Wegen des anhaltend niedrigen Wasserstands schränkt die Bayerische Seenschifffahrt ihr Angebot auf dem Starnberger See vorübergehend ein. An mehreren Landestegen können die Schiffe derzeit nicht mehr sicher anlegen. Auch das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste ist dort nicht mehr gewährleistet.
Anlegen nicht an allen Stegen des Starnberger Sees möglich
Seit Dienstag werden die Landestege Berg, Possenhofen, Bernried und Ambach bis auf Weiteres nicht mehr bedient. Die Große Rundfahrt, die Nördliche und Südliche Rundfahrt sowie die Kurzrundfahrt finden weiterhin statt. Angefahren werden jedoch nur noch die Stege Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt.
Schifffahrt an anderen bayerischen Seen planmäßig
Sobald der Wasserstand wieder ausreichend hoch ist und ein sicheres Anlegen möglich ist, sollen die betroffenen Landestellen wieder in den regulären Fahrplan aufgenommen werden. Keine Einschränkungen gibt es auf dem Königssee, Tegernsee und Ammersee. Dort läuft der Schiffsverkehr weiterhin planmäßig.
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