Am Montag ist ein Rekrut des in Mittenwald stationierten Gebirgsjägerbataillons 233 gestorben. Das teilte die Bundeswehr am Donnerstag mit. Der 23-Jährige erlitt demnach einen Schwächeanfall bei einer Sportausbildung.
Rekrut stirbt im Krankenhaus
Der Rekrut war zunächst durch sanitätsdienstlich qualifizierte Ausbilder erstversorgt und überwacht worden. Nach dem Transport in das örtliche Sanitätszentrum der Bundeswehr musste der Soldat reanimiert werden. Die Übergabe an die sofort alarmierten zivilen Rettungskräfte und der Transport in das örtliche Krankenhaus fanden den Angaben zufolge unmittelbar darauf statt. Am Abend verstarb der Rekrut im Beisein seiner Familie im Krankenhaus Garmisch-Partenkirchen.
Todesfall soll untersucht werden
BR-Informationen zufolge hatte er seinen Dienst am 1. Oktober angetreten. Laut Bundeswehrangaben soll der Vorfall gemeinsam mit den zuständigen Behörden untersucht werden. Die Angehörigen werden vom Psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr betreut. Die Gebirgsjägerbrigade 23, zu der das Bataillon gehört, ist der Presseerklärung zufolge tief betroffen über den Tod des Soldaten.
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