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Fehler beim Versand der Wahlunterlagen zum Integrations- und Ausländerbeirat in Würzburg.
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Fehler beim Versand der Wahlunterlagen zum Integrations- und Ausländerbeirat in Würzburg.

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Stadt Würzburg verschickt fehlerhafte Wahlunterlagen

Stadt Würzburg verschickt fehlerhafte Wahlunterlagen

Die Stadt Würzburg hat fehlerhafte Unterlagen für die Wahl des Ausländer- und Integrationsbeirats verschickt. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wurden Wahlunterlagen an Personen gesendet, die nicht wahlberechtigt sind.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Mainfranken am .

Bei der Wahl zum Ausländer- und Integrationsbeirat in Würzburg hat es eine Panne gegeben. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt. Demnach wurden Wahlunterlagen an Personen gesendet, die gar nicht wahlberechtigt sind. Der Fehler sei bei einem automatisierten Datenabgleich passiert, so die Stadt Würzburg. Infolge seien Briefwahlunterlagen an etwa 2.000 Personen verschickt worden, die die aufenthaltsrechtlichen Wahlvoraussetzungen nicht erfüllen. Nach Angaben der Verwaltung wurde das Wählerverzeichnis bereits berichtigt.

Fehler inzwischen behoben

Betroffene Personen sollen zeitnah schriftlich informiert werden, heißt es von der Stadt weiter. Die Durchführung und Rechtmäßigkeit der Wahl sei sichergestellt. Die Wahl des Ausländer- und Integrationsbeirats findet am 5. Juli 2026 statt. Nach Angaben der Stadt sind etwa 29.300 Personen wahlberechtigt.

Für Menschen mit Migrationshintergrund

Der Ausländer- und Integrationsbeirat wird alle sechs Jahre neu gewählt und setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen. Der Beirat will Anliegen von Menschen mit Migrationsgeschichte in die politische Diskussion vor Ort einbringen. Er berät mehrmals pro Jahr zu Themen der Migration, Diversität und Anti-Diskriminierung und kann Vorschläge, Anfragen oder Anträge an den Stadtrat richten.

Hinweis der Redaktion: In einer ersten Version des Artikels war die Rede von insgesamt 15.000 wahlberechtigten Personen. Die Stadtverwaltung hat diese Zahl nachträglich korrigiert.

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