Pirmin Breninek

Pirmin Breninek

Korrespondent im BR-Studio Würzburg

Pirmin Breninek arbeitet seit Dezember 2018 als Reporter im BR-Studio Würzburg. Seit Januar 2021 ist er als Korrespondent insbesondere in Stadt und Landkreis Würzburg unterwegs – genauso wie den Landkreisen Kitzingen und Main-Spessart. Er produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und die Online-Kanäle des BR.

Alle Inhalte von Pirmin Breninek

104 Beiträge
Zwei Banner an der Fassade des Würzburger Kiliansdoms mit Werbung für den 104. Deutschen Katholikentag.

Würzburg bereitet sich auf Deutschen Katholikentag vor

Am 13. Mai beginnt der 104. Deutsche Katholikentag in Würzburg. Hotels sind seit Monaten ausgebucht, mehrere zehntausend Besucher werden erwartet. Für die Veranstalter geht es in die heiße Phase. Auch Stadt und Polizei bereiten sich vor.

Wahlplakat mit Logo der AfD

"Sieg Heil"-Rufe: Strafbefehl für künftigen AfD-Stadtrat

Nachts soll er "Sieg Heil" gerufen haben, bald sitzt er im Würzburger Stadtrat. Ein Kommunalpolitiker der AfD hat einen Strafbefehl erhalten. Dagegen wollte er vorgehen – doch zu einem Gerichtstermin erschien er nicht.

Roboter belädt Drohne mit Paket

Lieferung per Luft: Kommt das Paket bald mit der Drohne?

Pakete nicht über die Straße, sondern durch die Luft: An dieser Idee arbeiten verschiedene Hersteller, darunter ein Start-up aus Würzburg. Es will Drohnen nutzen, um Waren zu transportieren. Was bereits möglich ist – und wo es Hindernisse gibt.

Gebäude der Universität Würzburg mit Fahnen "Wir für Exzellenz"

Hoffen auf Titel "Exzellenzuniversität": Gutachter in Würzburg

Als dritte Uni in Bayern will es die Universität Würzburg zur Exzellenzuniversität schaffen. Nun besuchen Gutachterinnen und Gutachter die Hochschule. Was sie dort machen – und wie die Chancen für Würzburg stehen.

Schultaschen und jacken in einer Wohngruppe

Jugendamt holt Kinder aus Einrichtung: Was wir bisher wissen

Vier Kinder hat das Jugendamt des Landkreises Main-Tauber aus einer Jugendhilfeeinrichtung herausgenommen. Die Gründe bleiben auch nach drei Tagen unklar. Was bislang über den Fall bekannt ist.

Tropfbewässerung für Karotten bei Oberpleichfeld (Lkr. Würzburg)

Idee gegen Trockenheit: Pipeline aus dem Main für 70 Millionen

Trockene Sommer, wenig Wasser: Im nordöstlichen Landkreis Würzburg überlegen Landwirte und Kommunalpolitiker, wie sie ihre Gemüsefelder langfristig bewässern können. Eine Idee: eine Pipeline vom Main bis zu den Anbauflächen für 70 Millionen Euro.

Bei der Stichwahl in Mittelsinn im Landkreis Main-Spessart stehen zwei Kandidaten auf dem Stimmzettel. Links: Dirk Schiefer, rechts: Philipp Kuhn.

Zwei Kandidaten bei Stichwahl – aber nur einer will es werden

Kuriose Stichwahl am Sonntag in Mittelsinn im Spessart. In dem 800-Einwohner-Dorf stehen zwei Kandidaten zur Wahl. Bürgermeister werden will aber nur einer. Wie es dazu gekommen ist.

Gerade noch NPD-Sympathisant, jetzt AfD-Kandidat: Nico Süsser (Bildmitte) will in den Würzburger Stadtrat

Kommunalwahl: AfD-Kandidaten auch aus der Neonazi-Szene 

Offiziell grenzt sich die AfD von extremistischen Gruppierungen ab. Doch ein Blick auf die AfD-Listen bei der bayerischen Kommunalwahl zeigt: So manche AfD-Kandidaten sind seit Jahren einschlägig aktiv, einige stammen auch aus der Neonazi-Szene.

Nach Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester hat sich Würzburgs Bischof Franz Jung der Diskussion mit Gläubigen gestellt.

Missbrauchsvorwürfe: Würzburger Bischof kritisiert Vorgänger

Im Sommer 2025 erschütterten Missbrauchsvorwürfe gegen einen langjährigen Pfarrer das unterfränkische Höchberg. Nun stellte sich Würzburgs Bischof Jung der Diskussion. Er kritisierte seinen Vorgänger deutlich. Doch vielen im Ort reicht das nicht.

Antisemitische Äußerungen im Klassenzimmer sind traurige und tägliche Realität an den Schulen.

Antisemitismus an bayerischen Schulen: "Gefährliche Normalität"

Für viele jüdische Schüler und Lehrkräfte gehört Antisemitismus zum Alltag. Das ist wesentlicher Befund einer neuen Publikation der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern. Seit dem 7. Oktober 2023 habe sich die Lage verschärft.