Löscharbeiten am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth
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Noch immer wird am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth gelöscht.
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Noch immer wird am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth gelöscht.

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Waldbrand am Kranzbergkogel: Löscharbeiten dauern an

Waldbrand am Kranzbergkogel: Löscharbeiten dauern an

Der Waldbrand am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth ist weiter nicht gelöscht. Mehr als 100 Einsatzkräfte halten das Feuer zwar in Schach, doch wie lange die Löscharbeiten noch dauern, ist unklar. Auch am Donnerstag wird der Großeinsatz fortgesetzt.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

Mehr als 100 Einsatzkräfte sind am Kranzbergkogel westlich von Schneizlreuth im Berchtesgadener Land im Einsatz. Seit dem frühen Morgen halten sie die Brandstelle in Schach.

Polizei: Länge der Löscharbeiten noch unklar

Das Bodenfeuer mit Glutnestern im Waldboden auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern habe sich bislang nicht weiter ausbreiten können, sagte ein Polizeisprecher dem BR. Es sei jedoch nur schwer abzuschätzen, da es sich um ein Bodenfeuer in einem bewaldeten Gebiet handle. Wie lange die Löscharbeiten noch dauern werden, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Laut Landratsamt Berchtesgadener Land habe sich das Feuer weder wesentlich ausgebreitet noch deutlich eindämmen lassen.

Es seien rund 0,5 Hektar Schutzwald der Bayerischen Staatsforsten betroffen, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Es habe dieses Jahr bereits mehrere größere Waldbrände auf den Flächen der Verwaltung gegeben. "Diese Entwicklungen zeigen, wie ernst die Waldbrandgefahr inzwischen ist. Trockenheit und Hitze setzen unseren Wäldern zu", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Er appellierte an alle Waldbesucher, besonders umsichtig zu sein.

Weitere Löscharbeiten am Donnerstag

Am Donnerstag sollen die Löscharbeiten mit ähnlich vielen Einsatzkräften fortgesetzt werden. Dafür stehen bereits 10.000 Liter Wasser direkt am Berg und weitere 7.000 Liter im Tal bereit. Ein Teil des Wassers wird von Polizeihubschraubern aufgenommen und über der Brandstelle abgeworfen. Gleichzeitig bekämpfen Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz, Bergwacht und Polizei das Feuer von zwei Seiten am Boden. Dafür wurden mehrere hundert Meter Schlauchleitungen durch das steile und schwer zugängliche Bergwaldgelände verlegt. Der Brand war am Dienstag gegen 17.30 Uhr gemeldet worden. Eine Feuerwehrdrohne bestätigte das Feuer.

Mit Informationen von dpa.

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