Zu sehen ist ein Baumstamm mit einem Absperrband, auf dem "Polizeiabsperrung" steht.
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Die Kripo Weilheim war noch am Unfallort, jetzt versucht das Kommissariat Garmisch-Partenkirchen den Unfallhergang zu rekonstruieren.
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Die Kripo Weilheim war noch am Unfallort, jetzt versucht das Kommissariat Garmisch-Partenkirchen den Unfallhergang zu rekonstruieren.

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Zehnjähriges Kind bei Forstarbeiten von Baum erschlagen

Zehnjähriges Kind bei Forstarbeiten von Baum erschlagen

Ein Kind war mit einem Erwachsenen in einem Wald im Landkreis Garmisch-Partenkirchen unterwegs und sollte dort bei Forstarbeiten zusehen. Dann traf ein umstürzender Baum das zehnjährige Kind und verletzte es tödlich.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Oberbayern am .

Bei Forstarbeiten im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist es am Freitag zu einem tragischen Unfall gekommen: Ein zehnjähriges Grundschulkind wurde von einem umstürzenden Baum getroffen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde das Kind dabei schwer verletzt. Es kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik, erlag dort aber seinen Verletzungen.

Ermittler gehen von tragischem Unfall aus

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Kind mit einem Erwachsenen in einem Wald unterwegs. Dort sollte es bei Forstarbeiten zusehen und kindgerecht mithelfen.

Die Kripo Weilheim war noch am Unfallort, jetzt hat das Kommissariat Garmisch-Partenkirchen die Ermittlungen zu den Hintergründen übernommen. Die Ermittler versuchen, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Im Moment gehen sie von einem tragischen Unfall aus.

Ähnlicher Fall in Niederbayern

Erst im Juni gab es einen ähnlichen Vorfall im niederbayerischen Landkreis Regen: Bei Waldarbeiten fiel ein umgeschnittener Baum auf einen 15-Jährigen. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb der Bub aufgrund seiner schweren Verletzungen noch am Unfallort.

Laut der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau wurden 2025 bundesweit 24 tödliche Unfälle in der Forstwirtschaft gemeldet.

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