(Symbolbild) Ein Schild mit der Aufschrift "Arzt" hängt an einer Straßenlaterne.
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(Symbolbild) Warten auf den Arzttermin: Hier kommt es auf die Fachrichtung, die Region und die Krankenversicherung an.
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(Symbolbild) Warten auf den Arzttermin: Hier kommt es auf die Fachrichtung, die Region und die Krankenversicherung an.

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Gesetzlich Versicherte warten häufig länger auf Arzttermine

Gesetzlich Versicherte warten häufig länger auf Arzttermine

Privat zuerst, gesetzlich später? Bundeskanzler Merz spricht von unterschiedlich langen Wartezeiten auf medizinische Leistungen. Für planbare und nicht dringende Termine stimmt das. Und wie steht Deutschland international da? Ein #Faktenfuchs.

Über dieses Thema berichtet: BR24 Radio am .

Darum geht's:

  • Studien und Befragungen zeigen: Bei nicht-dringenden und planbaren Terminen warten gesetzlich Versicherte länger als privat Versicherte.
  • Bei Hausärzten sind die Unterschiede geringer als bei Fachärzten. Bei Fachärzten gibt es Unterschiede je nach Region und Fachrichtung.
  • Gründe für diese Unterschiede sind laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Fachärzten unter anderem die Kostendeckelung für gesetzlich Versicherte und die bessere Vergütung der Behandlung von Privatpatienten. Im internationalen Vergleich sind die Wartezeiten in Deutschland kurz.

"Wenn Sie gesetzlich versichert sind, drücken Sie bitte die Taste 1. Sind Sie privat versichert oder Selbstzahler, drücken Sie bitte die Taste 2." So die Ansage vom Band, wenn man bei einer Lungenfacharztpraxis in München anruft.

Die Frage "Gesetzlich oder privat?" haben wohl schon viele Menschen bei der Terminvergabe gehört. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) meinte dazu kürzlich:

"Wenn sich in der Bevölkerung der Eindruck verfestigt, dass diejenigen, die privat versichert sind, sofort jede Leistung bekommen und diejenigen, die gesetzlich krankenversichert sind, Wochen und Monate darauf warten müssen, dann ist das genau ein solches Gerechtigkeitsproblem."

tagesschau auf YouTube: Pressekonferenz mit Kanzler Merz

Aber stimmt dieser Eindruck? Bekommen Privatpatienten wirklich schneller einen Arzttermin? Falls ja, weshalb ist das so? Sind diese Unterschiede in manchen Regionen und bei manchen Ärzten größer als bei anderen? Und zuletzt: Sieht es in anderen Ländern besser oder schlechter aus?

Vorab: In diesem #Faktenfuchs geht es um die Wartezeiten bei niedergelassenen Ärzten, nicht bei Krankenhäusern. Die von der Bundesregierung geplanten Änderungen bei der Terminvergabe und der ärztlichen Vergütung klammert die Recherche ebenfalls aus, dafür ist bisher kein Gesetzesentwurf bekannt.

Studien: Schnellere Facharzttermine für Privatpatienten bei nicht-dringlichen Behandlungen

Mehrere Studien zu diesem Thema ergeben grundsätzlich das gleiche Ergebnis: In Deutschland müssen gesetzlich Krankenversicherte (GKV) länger auf einen Termin beim Arzt warten als privat Versicherte (PKV). Das sagt auch der Gesundheitsökonom Andreas Beivers, er ist Professor an der Hochschule Fresenius.

Man müsse aber genau betrachten, welche Daten erhoben und miteinander verglichen werden, sagt er im Gespräch mit dem #Faktenfuchs: "Wie werden die Daten erhoben? Wie differenzieren Sie zwischen den Regionen? Um was für einen Facharzttermin handelt es sich? Je tiefer und je granularer wir bohren, wird es unterschiedliche Ergebnisse geben."

Für eine Studie aus dem Jahr 2021 wurden zum Beispiel 36 Landkreise und Städte ausgewählt, deren Bevölkerungsdichte, Einkommen und Fläche repräsentativ für das gesamte Bundesgebiet waren. Studienautorin Anna Werbeck vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sagt: "Das ist auch dafür gut, dass wir nicht nur auf große Städte gucken, in denen dann vielleicht die Facharztdichte eine ganz andere ist." Über ein Jahr lang wurden Facharztpraxen abtelefoniert, einmal als "Privatpatient", einmal als "gesetzlicher Patient".

Bei den 502 Praxen, die an beide fiktiven Patienten Termine vergaben, warteten gesetzlich Versicherte im Schnitt 13 Werktage länger. Allerdings ging es hier um Neupatienten und die angefragten Behandlungen wie einen Hör- oder Allergietest waren "planbar" und "nicht-dringlich", schreiben die Autoren der Studie.

Bei Hausärzten sind die Unterschiede deutlich geringer

Ein Forschungsteam von der Universität Hamburg arbeitete mit Angaben aus einer großen Patientenumfrage, also nicht mit exakt gemessenen Daten. Für eine repräsentative Stichprobe von 1.500 Patienten berechneten sie im Jahr 2011: Für eine hausärztliche Praxis gaben die Patienten geringe Unterschiede bei der Terminvergabe an. Gesetzlich Versicherte warteten im Schnitt 2,3 Tage, GKV-Patienten mit Kostenerstattung (sie bezahlen einen Teil der Arztkosten selbst) 1,5 Tage und Privatversicherte 1,4 Tage.

Ausgeprägter war der Unterschied laut den Patienten bei Fachärzten, wo Standard-GKV-Versicherte durchschnittlich 16 Tage auf einen Termin warteten, GKV-Patienten mit Kostenerstattung (sie bezahlen einen Teil der Arztkosten selbst) 7,5 Tage, während Privatversicherte sieben Tage warteten.

Diesen Unterschied zwischen Hausarzt und Facharzt spiegelt auch eine repräsentative Versichertenbefragung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen aus 2025 wider. Beim Hausarzt waren nur 14 Prozent der Befragten mit den Wartezeiten unzufrieden, bei den Fachärzten stuften 30 Prozent der Befragten diese als "zu lang" oder "viel zu lang" ein. Was in all diesen Daten zur Wartezeit nicht enthalten ist: wie sich das auf die Gesundheit der Patienten auswirkt.

Wartezeiten: Wo und bei welchem Facharzt spielt eine große Rolle

Regional sind die Unterschiede ebenfalls groß. Die Süddeutsche Zeitung (externer Link, möglicherweise Bezahlinhalt) wertete 2025 einen Monat lang Arzttermine in den zehn größten deutschen Städten aus. Dafür nutzte sie das Online-Terminportal Doctolib. In Stuttgart beispielsweise bekamen gesetzlich Versicherte schneller einen Augenarzt-Termin als Privatpatienten. In Köln warteten gesetzlich Versicherte wiederum deutlich länger auf den Augenarzt. Bei Hausärzten waren die Unterschiede zwischen beiden Versicherungsarten relativ klein.

In der SZ-Auswertung gab es außerdem große Unterschiede zwischen den jeweiligen Fachrichtungen in den untersuchten Städten. Die gesetzlich versicherte Patientin aus Stuttgart bekam zwar relativ leicht einen Termin bei einer Augenärztin. Um eine gynäkologische Praxis besuchen zu können, musste sie aber über 100 Tage warten. Eine privat versicherte Person wartete dagegen bei der Gynäkologin nur zwischen 30 und 40 Tagen.

Kaum Unterschiede zwischen gesetzlich und privat Versicherten macht man offenbar in der Kinderheilkunde und bei Zahnärzten – dort bekamen gesetzlich Versicherte fast genauso häufig einen Termin innerhalb der nächsten 24 Stunden wie privat Versicherte.

Gesundheitsökonom Andreas Beivers sagt, die Unterschiede bei den Fachrichtungen könnten mit unterschiedlich hoher Nachfrage nach Terminen zusammenhängen. In einer Region mit vielen Privatpraxen könnte das wiederum den Termindruck für die gesetzlich Versicherten senken, so Beivers. Denn die Kassenärzte hätten so wahrscheinlich weniger Privatpatienten zu behandeln. Anna Werbeck vom RWI sagt: "In dichter besiedelten Gebieten gibt es auch mehr Fachärzte und dementsprechend sind dort vermutlich die Wartezeiten insgesamt kürzer."

Klaus Stefan Holler ist HNO-Arzt in Neutraubling, Vorstand des Bayerischen Facharztverbandes und Mitglied des Fachausschusses Fachärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Es gebe zum Beispiel Regionen in Nordostbayern mit zu wenigen Fachärzten, sagt er. "Wo es natürlich keine Schule, keinen Bäcker und keine Tankstelle mehr gibt, da lässt sich auch kein junger Facharzt gerne mehr nieder – und Budgetierung und Bürokratie machen es ihm noch viel schwerer, obwohl wir dort sogar die Sicherstellung der fachärztlichen Versorgung mit erheblichen Summen aus dem Honorar der Ärzteschaft fördern."

Wartezeit bei Notfällen und dringlichen Behandlungen

Schlechter sieht die Datenlage zu Wartezeiten für dringliche, nicht-planbare Behandlungen bei den niedergelassenen Ärzten aus. "Natürlich gibt es da keine Daten, ganz einfach, weil es aufgrund unserer Art zu arbeiten, unseres Berufsethos und unserer Qualifikation de facto keine Unterschiede in der Notfallversorgung gibt", sagt Klaus Stefan Holler.

"Wenn Sie ein gebrochenes Bein haben, eine gebrochene Nase, wenn Sie Nasenbluten oder einen Abszess haben, was passiert dann? Sie werden am selben Tag versorgt und Sie werden gut versorgt", sagt Holler.

Gesundheitsökonom Andreas Beivers sagt: "Das mit der Datenbasis ist unfassbar schwierig, weil alleine die Definition des Notfalls methodisch sehr komplex ist." Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) schreibt dem #Faktenfuchs: "Wie schnell man einen Termin bekommt, ist von der medizinischen Notwendigkeit abhängig. Medizinische Notfälle müssen nicht warten und werden sofort behandelt."

Vergütung und Budgetierung: Darum bekommen Privatpatienten schneller einen Termin

Termine mit Privatversicherten lohnen sich finanziell mehr für Ärztinnen und Ärzte, das ist ein Grund für die Unterschiede. Denn es gibt für privat und gesetzlich Versicherte zwei verschiedene Abrechnungssysteme. Für privat Versicherte legt die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) fest, was eine Leistung kostet. Für gesetzlich Versicherte ist der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) entscheidend, den die gesetzlichen Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung miteinander aushandeln.

Leistungen für Privatpatienten werden besser vergütet. "Die ambulant-ärztliche Vergütung für PKV-Versicherte liegt etwa beim 2,3-fachen der hypothetischen GKV-Vergütung", heißt es in einer Auswertung des Jahres 2023 des Wissenschaftlichen Institutes des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV).

Ein Indiz für den Zusammenhang mit Wartezeiten findet sich in der Studie von Forscherin Anna Werbeck. Dort waren die Wartezeiten-Unterschiede für Hörtests nicht so stark ausgeprägt wie für andere Untersuchungen. Werbeck sagt, kausal könne man hier nichts nachweisen, aber: "Zumindest sieht es so aus, dass die Vergütungsunterschiede auch eine Rolle spielen." Denn die Vergütungsunterschiede für PKV und GKV waren beim Hörtest am niedrigsten.

Ein weiterer Grund, den Fachärzte regelmäßig anführen, ist die Budgetierung für gesetzlich Versicherte. Das bedeutet laut KBV "dass das Geld, das Ärzte und Ärztinnen für die Behandlung von gesetzlich Versicherten bekommen, von den Kassen nach oben begrenzt ist".

In einer Studie aus dem Jahr 2024 wurden Ärztinnen und Ärzte per Fragebogen zu den Wartezeiten befragt. Ein Dermatologe beschreibt die Budgetierung so: Er bekomme nur 1.500 gesetzliche Kassenpatienten pro Quartal vergütet. Wer mehr gesetzlich Versicherte behandelt, verdient also nicht mehr, sondern senkt sein Honorar pro Patient. Klaus Stefan Holler, Vorstand des BFAV, sagt: "Das gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht." Nur manche Leistungen von Fachärztinnen und -ärzten nicht gedeckelt, zum Beispiel Impfungen. Dies soll aber ab 2027 wegfallen.

Höhere Vergütungen oder Budgetierungen seien nachvollziehbare Anreize oder Abschreckungen bei der Terminvergabe für Fachärzte als Freiberufler, sagt Gesundheitsökonom Andreas Beivers. Auch die KBV argumentiert aus ökonomischer Sicht: "Wenn Leistungen nur begrenzt vergütet werden, beeinflusst das zwangsläufig die verfügbaren Behandlungskapazitäten."

Klaus Stefan Holler sagt, die Mehreinnahmen durch Privatpatienten kämen auch gesetzlich Versicherten zugute: "Meine Praxis gäbe es ohne Privatpatienten nicht mehr. Das gute neue Ultraschallgerät, das ich vor vier Wochen gekauft habe, mit dem ich alle Patienten untersuche, ist von meinem Privatumsatz bezahlt."

Ein weiterer Faktor für allgemein steigende Wartezeiten sei ein höherer Behandlungsbedarf, sagt Holler. Für den HNO-Bereich in Bayern rechnet er vor: Seit Beginn seiner Laufbahn im Jahr 2000 gebe es mehr Einwohner im Freistaat, die auf eine stagnierende Anzahl an HNO-Ärzten treffen, von denen weniger operieren.

Holler sagt außerdem: In manchen Disziplinen gebe es eine erhöhte Nachfrage nach Facharztbehandlungen, Stichwort psychische Erkrankungen. "Und dann haben wir in vielen Fachgebieten eine völlig andere Situation, was die Diagnostik und die Therapieoptionen betrifft. Also man muss feststellen, dass wir über die letzten Jahre und Jahrzehnte einen signifikant erhöhten Behandlungsbedarf hatten."

Internationaler Vergleich: Wartezeiten in Deutschland relativ kurz

Von Seiten der Ärzteschaft wird immer wieder betont: Verglichen mit anderen Ländern warten die Patienten in Deutschland relativ kurz auf Arzttermine. In der International Health Policy Survey (IHP-Survey) wird die erwachsene Bevölkerung in Hocheinkommensländern regelmäßig befragt.

Circa die Hälfte der befragten Deutschen erhielt am gleichen oder nächsten Tag einen Termin beim Hausarzt, falls nötig (Stand 2023). Besser schnitten nur die Niederlande ab. Beim Facharzt erhielten 55 Prozent der Befragten einen Termin vor Ablauf eines Monats. Damit lag Deutschland auf Platz vier hinter der Schweiz (64 %), den Niederlanden und den USA.

Die KBV schreibt dem #Faktenfuchs: "Im internationalen Vergleich steht Deutschland sehr gut da: Patienten entscheiden selber, wohin und zu wie vielen Praxen sie gehen." Den Aspekt "Zugang zur Gesundheitsversorgung" bewertet der IHP-Survey 2023 für Deutschland ebenfalls als sehr gut. In Deutschland gingen die wenigsten Menschen (3,2 Prozent) aus Kostengründen nicht zur Ärztin oder zum Arzt. In den USA waren es 27,1 Prozent

Andreas Beivers von der Hochschule Fresenius sagt: Internationale Vergleiche seien stets mit Vorsicht zu betrachten, da die Gesundheitssysteme unterschiedlich sind. In Deutschland gebe es ein selbstverwaltetes System mit Krankenkassen, in anderen Hocheinkommensländern staatliche Gesundheitssysteme. "Das hat in den letzten 30 bis 50 Jahren dazu geführt, dass wir in Deutschland ein sehr hohes Versorgungsniveau insofern hatten, dass wir sehr viel Nachfrage im internationalen Vergleich aufweisen, und das bei im Durchschnitt geringeren Wartezeiten – aber auch mit höheren Gesamtausgaben."

Beivers sagt aber auch: Der reine Vergleich der Wartezeiten in unterschiedlichen Ländern ohne den Einbezug von Faktoren wie Bevölkerung, Gesundheitszustand oder Effizienz sei willkürlich. Höhere Wartezeiten in anderen Ländern könnten zwar auf Probleme wie zu wenig Ärzte hindeuten. "Oder sind die Wartezeiten in anderen Ländern das Ergebnis einer viel stärkeren und gezielteren und effizienteren Steuerung?", so der Gesundheitsökonom. Das deutsche System führe jedenfalls auch zu hohen Kosten.

Im IHP-Survey 2023 wird die Gesamtperformance des Gesundheitssystems in Relation gesetzt zu den Gesundheitsausgaben. Dabei liegt Deutschland auf dem vorletzten Platz vor den USA. Auch hier ist zu beachten: Im gesamten Gesundheitssystem sind die Kosten für die Behandlung durch niedergelassene Ärzte nur ein Teil. Im Jahr 2025 machten sie 16 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenkassen aus.

Fazit

Gesetzlich Krankenversicherte warten bei planbaren und nicht dringenden Behandlungen länger als Privatpatienten auf einen Termin beim Arzt. Die Unterschiede sind bei Fachärzten deutlich größer als bei Hausärzten. Als Grund dafür geben Fachärzte und die Kassenärztliche Bundesvereinigung die bessere Vergütung für Privatpatienten und die Deckelung bei der Vergütung für GKV-Patienten an.

Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland beim Zugang zu und bei den Wartezeiten auf Arzttermine gut ab. Ob Wartezeiten kürzer oder länger sind, ist nur ein Aspekt, um zu bewerten, wie gut oder gerecht ein Gesundheitssystem ist.

Quellen:

Interviews/Presseanfragen

Interview mit Andreas Beivers, Hochschule Fresenius

Interview mit Klaus Stefan Holler, Vorstand Bayerischer Facharztverband

Interview mit Anna Werbeck, RWI - Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung

Presseanfrage an die Kassenärztliche Bundesvereinigung

Veröffentlichungen

Breitenbach, Andrea & Heinrich, Marco: Diskriminierung im deutschen Krankenversicherungssystem: Werden gesetzlich Versicherte bei der Terminvergabe von Fachärzten benachteiligt? Werden, 2023.

GKV-Versichertenbefragung: Jeder dritte Versicherte unzufrieden mit Wartezeit auf Facharzttermin: gkv-spitzenverband.de, 05.01.2026.

Kreuzenbeck, Cordula & Angerer, Silvia: How Online Scheduling Platforms Affect Insurance-Based Disparities in Access to Specialist Outpatient Care in Berlin, Germany: Cross-Sectional Audit Study. In: Journal of Medical Internet Research, 1.06.2026.

Ellert, Ute u.a.: Erfahrungen der Erwachsenen in Deutschland mit dem Gesundheitssystem: Ergebnisse des International Health Policy Surveys 2023. Berlin, Robert Koch-Institut, 31.01.2025.

Roll, Kathrin u.a.: Effect of type of insurance and income on waiting time for outpatient care. In: hche Research Paper, Hamburg Center for Health Economics (2011/03), 2011.

Bekommen Privatpatienten wirklich immer den früheren Termin?: sueddeutsche.de, 11.06.2025.

Werbeck, Anna u.a.: Cream skimming by health care providers and inequality in health care access: Evidence from a randomized field experiment. In: Ruhr Economic Papers (846), 2021.

Wissenschaftliches Institut der PKV: Mehrumsatz und Leistungsausgaben von PKV-Versicherten. Jahresbericht 2025.

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