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WM 2026 - Mexiko-Stadt
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Fußball-WM 2026 startet: Politik, Proteste, Public Viewing

Fußball-WM 2026 startet: Politik, Proteste, Public Viewing

Mit 48 Teams beginnt heute die größte Fußball-WM der Geschichte. Welche Chancen hat die deutsche Nationalelf bei diesem Turnier – und überschattet die politische Lage die WM?

Über dieses Thema berichtet: BR24 TV am .

104 Spiele, 48 Teams: Heute Abend beginnt die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte. Beim Eröffnungsspiel in Mexiko-Stadt trifft Gastgeber Mexiko um 21 Uhr deutscher Zeit auf Südafrika. Vorher findet im legendären Aztekenstadion die große Eröffnungsfeier statt. Das Turnier wird erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtet: Kanada, Mexiko und den USA.

Was erwartet uns beim Eröffnungsspiel und wie ist die Sicherheitslage vor Ort? Diese Fragen beantwortet uns bei BR24 Marie-Kristin Boese, ARD-Korrespondentin in Mexiko-Stadt. Außerdem sprechen wir mit BR-Sportreporter Andre Siems über die Chancen der deutschen Startelf. Alle wichtigen Infos rund ums Thema Public Viewing hat BR-Reporterin Meike Föckersperger mit dabei. Den Livestream finden Sie oben eingebettet über diesen Artikel.

Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft ist am Sonntag um 19 Uhr gegen WM-Neuling Curaçao, das als bislang kleinstes Land der WM-Geschichte für Furore sorgen möchte. Deutschland zählt in diesem Jahr nicht zu den Top-Favoriten – diese Rolle wird stattdessen Spanien zuteil. Auch Frankreich und England werden gute Chancen zugerechnet.

WM überschattet von Protesten

Bei der WM stehen allerdings nicht nur die sportlichen Aspekte im Fokus: Seit Wochen ziehen Demonstrierende durch die Straßen der mexikanischen Hauptstadt, auch für heute sind Proteste geplant. Einwohner und Demonstrierende werfen der mexikanischen Regierung unter anderem vor, dem Sportereignis größere Priorität eingeräumt zu haben als der Lösung dringender sozialer Probleme. Aber nicht nur die Situation in Mexiko führt zu Kritik: Die WM wird auch von kontroversen Debatten über die politische Lage in den USA begleitet.

Mit Informationen von dpa, SID

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