Ermittler sehen nach Busbrand in der Schweiz kein Terror-Motiv
Bern: Nach dem Brand eines Linienbusses in der Schweiz mit sechs Toten sehen die Ermittler keine Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund. Die Kantonspolizei Freiburg hat aber bestätigt, dass eine vorsätzliche Tat vermutet wird. Medienberichten zufolge hat ein Mann Benzin ausgeschüttet und sich dann selbst angezündet. Daraufhin brannte das Fahrzeug vollständig aus. Neben den Toten gibt es mehrere lebensgefährlich Verletzte. Der Bus gehörte zum Unternehmen Postauto, das in der Schweiz vor allem ländliche Gebiete verbindet. Der Bus verkehrte am Abend auf einer Strecke zwischen den Ortschaften Düdingen und Kerzers in der Nähe von Bern.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 11.03.2026 10:00 Uhr
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