Bundestrainer Christian Wück
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Bühl-Ausfall schmerzt: Wück sucht Alternative im DFB-Team

Bühl-Ausfall schmerzt: Wück sucht Alternative im DFB-Team

Klara Bühl fällt verletzt aus, doch Christian Wück glaubt an die Qualität seiner Spielerinnen. Für das WM-Quali Spiel gegen Slowenien hat der Bundestrainer einige Alternativen zum FC Bayern-Star.

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Trotz des Ausfalls von Bayern Münchens Weltklassespielerin Klara Bühl will Christian Wück seiner Spielidee treu bleiben. "Wir haben genug Spielerinnen, die die gleiche Spielweise wie Klara haben, deswegen werden wir uns da nicht groß verändern müssen. Aber es tut natürlich sehr weh, dass sie jetzt ausfällt", sagte der Fußball-Bundestrainer auf der Pressekonferenz vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel des DFB-Teams am Dienstag (17.45 Uhr/ARD) in Dresden gegen Slowenien.

Alternativen zur Verletzten Bühl werden gesucht

Die verletzt fehlende Bühl sei "ein ganz wichtiger Faktor in unserem Spiel, in unserer Mannschaft", führte Wück aus, "und trotzdem glaube ich, dass wir genug Qualität auch morgen auf dem Platz haben werden, um auf dieser Position Gefahr auszustrahlen. Deswegen habe ich vollstes Vertrauen in die, die nachrücken." Zu möglichen Alternativen wie EM-Entdeckung Carlotta Wamser oder Jule Brand, die vom Zentrum nach außen rücken könnte, hielt er sich bedeckt. 

Wück über Schüller: "Relativ abgeklärt vor dem Tor"

Ob Rückkehrerin Lea Schüller von Manchester United im Sturm beginnen darf, ließ Wück ebenfalls offen. "Sie ist im Training da, sie macht ihre Tore, sie ist relativ abgeklärt vor dem Tor. Ob es für morgen reicht, das sehen wir dann morgen", sagte der 52 Jahre alte Ex-Profi über Schüller. Die im Winter vom FC Bayern nach England gewechselte 28-Jährige hatte die Nations-League-Finalduelle gegen Spanien Ende des vergangenen Jahres aus persönlichen Gründen verpasst. Mit 54 Toren in 82 Länderspielen ist sie die torgefährlichste Spielerin im Kader.

Wück plant keine Experimente

Wück deutete an, personell wenig ausprobieren zu wollen. "Ich habe ja auch schon gehört, dass man in diesem Jahr viel experimentieren kann. Ich sehe es ein bisschen anders", sagte der Chefcoach. Punktuell könne es zwar Veränderungen geben, "aber die Zeit der großen Experimente werden wir in diesem Jahr nicht haben". In Dresden könnten die Neulinge Larissa Mühlhaus vom SV Werder Bremen und Jella Veit (Eintracht Frankfurt) erstmals das DFB-Trikot tragen.

Mit Informationen von dpa

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