FC Augsburg gegen SC Freiburg
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Spektakel nach der Pause: SCF kontert Augsburger Blitzstart

Spektakel nach der Pause: SCF kontert Augsburger Blitzstart

Nach einer verhaltenen ersten Hälfte explodierte die Bundesliga-Partie zwischen dem FC Augsburg und dem SC Freiburg mit vier Treffern in zwölf Minuten. Am Ende lassen die Schwaben trotzdem die Entscheidung liegen.

Über dieses Thema berichtet: BR24Sport am .

Die Partie zwischen dem FC Augsburg und dem SC Freiburg begann ruhig, nahm jedoch nach der Pause Fahrt auf. Während Augsburg zunächst die größeren Chancen verbuchte und sich verdient in Führung brachte, meldete sich Freiburg mit zwei schnellen Treffern beeindruckend zurück. In einer turbulenten Schlussphase drängten beide Teams auf den Sieg, doch beim 2:2 (0:0) fehlte am Ende jeweils die Präzision.

Heimstarke Augsburger

Den ersten guten Abschluss der Partie hatte Vincenzo Grifo für die Freiburger in der 4. Minute. Im Verlauf der ersten Halbzeit wurde Augsburg zunehmend stärker und konnte nach einer guten halben Stunde einige Abschlüsse verzeichnen (Claude-Maurice 32., Massengo 34., Giannoulis 38.).

Die beste Chance der ersten Hälfte hatte Alexis Claude-Maurice in der Nachspielzeit, doch der Stürmer verfehlte das Tor aus guter Position. Von den letzten vier Heimspielen verlor Augsburg keines (2S, 2U) und auch in dieser Partie sollte es zunächst in die Richtung der Fuggerstädter laufen.

Claude-Maurice trifft zur Führung

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff traf Claude-Maurice zur verdienten Führung. Eine schöne Hereingabe von Fabian Rieder konnte SCF-Verteidiger Matthias Ginter in den Rückraum klären, in die Füße vom Franzosen.

Ein Eckball zwei Minuten später führte zum Augsburger Doppelschlag. Claude-Maurice legte den Standard kurz zu Rieder, der erneut flankte. Dieses Mal abgefälscht zum eingewechselten Elvis Rexhbeçaj, der aus kurzer Distanz über die Linie schob.

Freiburg schlägt zurück

Freiburgs Cheftrainer Julian Schuster reagierte und wechselte dreimal. Damit bewieß Schuster ein glückliches Händchen, denn danach brauchte sein Team für Anschluss und Ausgleich ebenso wenig zeit wie der FCA.

In der 60. Minute zog Yuito Suzuki nach einer Ecke volley unhaltbar unter die Latte ab. Zwei Minuten später führte die nächste Ecke zum kuriosen 2:2-Ausgleich. Johan Manzambi kam im Getümmel an den Ball, doch Michael Gregoritsch klärte im Stile eines Torhüters mit ausgestrecktem Arm auf der Linie. Den Abpraller köpfte Igor Matanović ins Tor, die Krake Gregoritsch bekam gelb.

Was darauf folgte, entschädigte für die ereignisarme erste Hälfte. Freiburg schien durch den Ausgleich sichtlich motiviert und die Augsburger hatten Glück, dass der Ball vor vermeintlichem 3:2 für Freiburg über der Torauslinie war. Doch auch Claude-Maurice hatte in der 86. Minute nochmal eine gute Chance.

FC Augsburg - SC Freiburg
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