Der 1. FC Schweinfurt hat mit einer abgeklärten und kämpferisch starken Vorstellung gegen Viktoria Köln den dritten Saisonsieg eingefahren. In einer ereignisarmen ersten Hälfte brachte Devin Angleberger sein Team per Distanzschuss in Führung, bevor Luca Trslic kurz nach dem Seitenwechsel auf 2:0 erhöhte. Die Unterfranken ließen defensiv kaum etwas zu und hätten den Vorsprung sogar noch ausbauen können. Die Kölner hingegen wirkten nach dem Abgang von Lex-Tyger Lobinger extrem zahnlos.
Angleberger mit dem Führungstreffer
Für das einzige Highlight in der ereignisarmen ersten Halbzeit sorgte Devin Angleberger in der 23. Minute. Die Schnüdel hatten sich am Strafraum der Kölner festgesetzt, bevor Joshua Endres von links quer zu Angleberger legte, der aus der Distanz abzog. Viktoria-Keeper Arne Schulz sah unglücklich aus, denn der Schuss war nicht allzu scharf.
Schweinfurt bleibt das bessere Team
Nach Wiederanpfiff blieben die Unterfranken das bessere Team. In der 54. Minute erhöhte Luca Trslic verdient auf 2:0. Eingeleitet wurde die Situation durch Angleberger, der am Kölner Strafraum gegen Leonhard Münst den Ball erobert hatte. Trslic ließ Münst aussteigen und zog ab. Gute zehn Minuten später hätten die Schweinfurter sogar auf 3:0 erhöhen können. Nach einem Konter flankte Joshua Endres sehenswert auf Kristian Böhnlein, doch dieses Mal konnte Schulz parieren.
Insgesamt ließ das Team von Trainer Victor Kleinhenz wenig zu und zeigte über 90 Minuten eine starke Leistung. Mit nun zehn Punkten ist der 1. FC Schweinfurt allerdings noch weit weg vom Klassenerhalt.
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