Joshua Kimmich im UEFA Champions League-Spiel: FC Bayern München - Real Madrid, 15.06.2026..
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Das gehört ab der Champions-League-Saison 26/27 der Vergangenheit an: Dann rollt kein Adidas-Ball mehr in den CL-Spielen.
Bildrechte: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Ulrik Pedersen
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Das gehört ab der Champions-League-Saison 26/27 der Vergangenheit an: Dann rollt kein Adidas-Ball mehr in den CL-Spielen.

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Adidas verliert Champions League-Ballrechte an Konkurrent Nike

Adidas verliert Champions League-Ballrechte an Konkurrent Nike

Und wieder geht eine Ära zu Ende: Mehr als 25 Jahre hat Adidas die Bälle für die Champions League gestellt. Ab kommender Saison werden diese Ballrechte an den US-amerikanischen Konkurrenten Nike gehen.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

Der Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas hat die Ball-Rechte für die Champions League an den US-amerikanischen Konkurrent Nike verloren. Damit geht mit der kommenden Saison 2026/27 eine Ära zu Ende. Über 25 Jahre lang hatte Adidas den offiziellen Spielball für die Champions League geliefert.

Adidas rüstet weiter FIFA-Wettbewerbe aus

Ein Konzernsprecher bestätigte das Aus der Champions League-Partnerschaft auf BR-Anfrage. Berichten der "Financial Times" zufolge soll Nike für die Ball-Rechte mehr als 40 Millionen Euro bezahlen – etwa doppelt so viel wie Adidas bislang. Die Herzogenauracher verweisen darauf, dass man aber weiter die Bälle für alle Fifa-Wettbewerbe wie die Weltmeisterschaften der Frauen und Männer und auch für die Europameisterschaft stelle.

Nike und Adidas – ständige Rivalen

Dennoch: Der Verlust der Ball-Rechte für die Champions League ist nicht das erste Mal, dass Adidas gegen US-Konkurrent Nike den Kürzeren zieht. So wird Nike ab dem kommenden Jahr die deutschen Fußballnationalmannschaften ausstatten.

Die beiden Sportartikelhersteller buhlen immer wieder um die gleichen Vertragspartner. So hat zum Beispiel Adidas im August 2025 auch den FC Liverpool wieder als Ausrüster übernommen. Der war zuvor fünf Jahre vom US-amerikanischen Rivalen betreut worden.

Im abgelaufenen Jahr hatte der Herzogenauracher Sportartikelhersteller noch einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro verbucht. Der Vertrag von Vorstandschef Gulden wurde daraufhin vorzeitig verlängert. Und Adidas gab bekannt, dass es sich von der anstehenden Fußball-WM gute Geschäfte erhoffe.

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