Julian Ignatowitsch

Julian Ignatowitsch

Moderator und Redakteur, Kultur und Sport

Julian Ignatowitsch arbeitet seit 2013 in der Kultur- und Sportredaktion für BR24 und die Radioprogramme des Bayerischen Rundfunks.

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46 Beiträge
Das Banksters-Team

"Banksters": Die erste deutsche Serie auf HBO Max

Seit Januar können Serien-Fans in Deutschland den Streaming-Dienst HBO Max sehen – und damit viele neue Serien wie etwa "The Pitt" oder "A Knight Of The Seven Kingdoms". Auch eine deutsche Produktion ist dabei: "Banksters". Aber ist die auch gut?

Yahya Abdul-Mateen II

Neue Serie "Wonder Man" – Schluss mit den Marvel-Helden

Superkräfte, dunkle Geheimnisse und jede Menge Action – das Marvel-Universum hat längst die Serienwelt erobert. Doch was macht einen echten Superhelden aus? Die neue Marvel-Serie "Wonder Man" auf Disney+ räumt mit dem klassischen Heldenbild auf.

Die Schauspielerinnen Emilia Clarke und Hailey Lu Richardson mit zweifelnden Blicken

HBO Max, RTL+, Sky und Co.: Bewegung in der Streaming-Landschaft

Mit HBO Max gibt es seit Kurzem einen neuen Streaming-Anbieter in Deutschland. Netflix steht außerdem davor, Warner zu übernehmen. Daneben gibt es Amazon, Disney, Apple und Sky. Das TV-Angebot von Sky war zuletzt nicht so stark. Wird "Ponies" besser?

Peter Claffey als Ser Duncan im "Game of Thrones"-Spin-Off "A Knight of the Seven Kingdoms"

Novelle statt Epos: Überraschendes "Game Of Thrones"-Spin-off

"Game of Thrones" ist die erfolgreichste Serie der letzten Jahrzehnte. Kein Wunder, dass sie jetzt schon ihr zweites Spin-off bekommt. Dabei setzt "A Knight Of The Seven Kingdoms" auf eine ganz andere Machart. Die Zeit der Helden ist vorbei!

Peter Claffey in Ritterrüstung auf einem Pferd, Screenshot aus "A Knight of the Seven Kingdoms"

Netflix, Prime & Co: Das sind die Serien-Highlights 2026

Das Serien-Jahr 2026 startet mit einem "Game of Thrones"-Prequel und einem neuen Streaming-Anbieter. Mit Spannung erwartet wird auch eine neue Nicole-Kidman-Serie und ein "4 Blocks"-Prequel sowie neue Staffeln beliebter Serien.

Mister Pommeroy (Moritz Bleibtreu), Mister Winterbottom (Frederick Lau), Sir Toby (Jacob Matschenz) und Admiral von Schneider (Christoph Schechinger, v.l.n.r.) - dahinter die junge Miss Sophie (Alicia von Rittberg) und Butler James (Kostja Ullmann), undatierte Szene aus "Start des "Dinner for One"-Prequels "Miss Sophie - Same Procedure as Every Year" auf Amazon Prime Video.

"Miss Sophie": Das Prequel zu "Dinner For One"

"Miss Sophie" verwandelt die Vorgeschichte von "Dinner for One" in eine Liebeskomödie, die Hochglanz-Schnulzen und Trash-TV parodiert – inklusive eines Mordes. Was man darüber hinaus über die Beziehung zwischen Miss Sophie und Butler James erfährt.

Szene aus der Sky-Serie "Amadeus"

Viel Opulenz: Die Serie "Amadeus" auf Sky

Die neue Serie "Amadeus" über Wolfgang Amadeus Mozart hält sich nicht an historische Tatsachen, sondern betreibt zu Gunsten der Dramaturgie teilweise Geschichtsfälschung. Am Ende ist sie aber eine positive Überraschung samt musikalischem Feuerwerk.

Szene aus der Serie "The Abandons"

Story mit wenig Sogwirkung: "The Abandons" auf Netflix

Die Netflix-Serie "The Abandons" hätte das Zeug zu einem Epos haben können, bleibt aber nicht mehr als ein kurzer Rodeo-Ritt. Da hilft es auch nicht, dass zur Abwechslung mal die Frauen die Cowboyhüte tragen.

US-Drehbuchautor Vince Gilligan mit den Schauspielerinnen Rhea Seehorn (l) und Holly Rice

Lass dich anstecken vom Glück - die US-Serie "Pluribus"

Ein Virus, das zufrieden macht – aber alle gleichschaltet. Vince Gilligan hat mit "Breaking Bad" Seriengeschichte geschrieben, in "Pluribus" entwirft er nun das Szenario einer Gesinnungsdiktatur. Das Erzählprinzip: Verunsicherung. Und das geht auf.

Die Eingangshalle des Grand Egyptian Museum in Kairo, Menschen laufen an der 12 Meter hohen Statue von Ramses II vorbei, der pyramidenförmige Eingangsbereich glänzt golden.

Mit deutscher Beteiligung: Grand Egyptian Museum eröffnet

Es ist die Museumseröffnung des Jahres: In Ägypten, gleich neben den Pyramiden von Gizeh, öffnet das Grand Egyptian Museum seine Tore. Eine wichtige Rolle bei der Innengestaltung des Museums hat ein Stuttgarter Unternehmen gespielt.