Eine Fahrradfahrerin auf der Strecke beim Challenge Roth. Von rechts und von links halten Menschen Hände in die Strecke.
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Wie steht es um die Sicherheit beim Challenge Roth?
Bildrechte: BR/Henry Lai
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Nach Anschlag bei Ironman-EM: Wie sicher ist der Challenge Roth?

Nach Anschlag bei Ironman-EM: Wie sicher ist der Challenge Roth?

Bei der Ironman-EM in Hamburg haben Unbekannte Metallspäne auf die Radstrecke gestreut. Es kam zu geplatzten Reifen und Stürzen. Nun äußert sich der Rennleiter des Challenge Roth zu den Sicherheitsmaßnahmen des Triathlons in Mittelfranken.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten Franken am .

Nach einem mutmaßlichen Anschlag beim Ironman-Wettbewerb in Hamburg, hat sich Rennleiter Felix Walchshöfer am Donnerstag zu den Sicherheitsmaßnahmen beim Triathlon-Wettbewerb Challenge Roth geäußert. Im BR-Gespräch erklärt Walchshöfer, dass das Thema Sicherheit seit jeher die höchste Priorität beim Challenge habe.

Sicherheit beim Challenge Roth: "Blumenstrauß an Maßnahmen"

"Gerade was die Radstrecke angeht, haben wir einen ganzen Blumenstrauß an Maßnahmen, die sowohl vor als auch während des Wettkampfes greifen", so der Rennleiter.

"Die wichtigste Maßnahme tatsächlich wird uns zur Verfügung gestellt von der Firma Veolia, die die komplette Nacht mit Kehrmaschinen die Strecken reinigen." Das habe in den letzten Jahren schon dazu geführt, dass die Teilnehmer sehr wenige Pannen und platte Reifen gehabt hätten, so der Rennleiter.

Metallspäne auf Radstrecke in Hamburg: Staatsschutz ermittelt

Bei der Ironman European Championship in Hamburg, einem Wettbewerb für Amateure und Profis, sind am vergangenen Sonntag Metallspäne auf die Radstrecke im Süden der Hansestadt gestreut worden (externer Link).

Bei dutzenden Amateurfahrern sei es zu platten Reifen gekommen, einige seien in dem betroffenen Bereich gestürzt. Laut Angaben der Polizei habe mindestens ein Rennteilnehmer bei einem Sturz einen Bruch erlitten. Es sei aber noch unklar, ob die Späne seinen Sturz verursacht haben.

Der Staatsschutz ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Laut den Ermittlern hatten Unbekannte im betroffenen Bereich bereits vor Beginn des Rennens vorübergehende Halteverbotsschilder und Ankündigungsplakate entlang der Strecke entfernt. Die Beamten ermitteln, ob ein Zusammenhang zu dem mutmaßlichen Anschlag mit den Metallspänen besteht.

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