Nachdem der Zug in Hergatz evakuiert wurde, mussten die Passagiere mit Bussen weiterreisen
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Die Passagiere mussten ihre Reise mit Bussen fortsetzen
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Schmorgeruch – Zug mit 200 Passagieren evakuiert

Schmorgeruch – Zug mit 200 Passagieren evakuiert

Weil es im Fahrgastraum verdächtig gerochen hat, musste ein Zug auf dem Weg nach München am Bahnhof Hergatz im Landkreis Lindau evakuiert werden. 200 Fahrgäste setzten ihre Reise mit Bussen fort.

Über dieses Thema berichtet: Bayern-1-Nachrichten am .

Wegen eines verdächtigen Geruchs in einem Zug auf dem Weg nach München mussten am Abend rund 200 Fahrgäste ihre Reise mit Bussen fortsetzen. Kurz nach der Haltestelle Lindau-Reutin habe man in dem Zug einen Schmorgeruch wahrgenommen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Am Bahnhof Hergatz im Landkreis Lindau wurde der Zug deshalb außerplanmäßig angehalten und evakuiert.

Kein Feuer zu finden

Die Feuerwehr habe den Zug nach dem Anhalten überprüft und den Geruch ebenfalls wahrnehmen können, aber keinen Brand feststellen können. Man gehe nach ersten Angaben des Bundespolizeisprechers von einem technischen Defekt aus. Der Zug soll nun überprüft werden. 

Wie die Bahn mitteilte, war die betroffene Strecke am Freitagabend gut eineinhalb Stunden gesperrt – Züge von und nach Hergatz wurden zurückgehalten.

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