Als der frühere Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic im Grimaldi Forum in Monaco bei der Auslosung der Ligaphase gleich als ersten Klub den FC Bayern aus dem Lostopf holte, ploppten kurz darauf auch schon acht mitunter namhafte Clubs auf. Schon in der Ligaphase kommt es für die Münchner zum Wiedersehen mit Titelverteidiger PSG, der die Bayern erst jüngst bei der Klub-WM im Viertelfinale ausgeschaltet hatte.
Auf den FC Bayern warten "viele magische Nächte"
Weitere Auswärtsreisen führen den deutschen Meister zum FC Arsenal, zur PSV Eindhoven und zum Königsklassen-Neuling Pafos FC nach Zypern. Daheim empfangen die Münchner den Club-Weltmeister FC Chelsea, die beiden belgischen Vereine Club Brügge und Union Saint-Gilloise sowie Sporting Lissabon.
"Der FC Bayern unter anderem gegen Paris, Chelsea und Arsenal – da steckt viel drin, das sind echte Highlights für jeden Fan. Solche Begegnungen haben alles, was Fußball ausmacht", schwärmte Bayern-Sportvorstand Max Eberl. Der Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen freut sich auf "viele magische Nächte."
Alle acht Erstrunden-Gegner des FC Bayern: Chelsea (in München), Paris (auswärts), Brügge (Heimspiel), Arsenal (auswärts), Sporting (Heimspiel), Eindhoven (auswärts), Union Saint-Gilloise (Heimspiel) und Pafos (auswärts).
Neue Anstoßzeit, bekannte Gruppenphase
Die Ligaphase beginnt am 16. September. Eine wesentliche Neuerung: Das Champions-League-Finale wird in dieser Saison erstmals bereits um 18 Uhr angepfiffen. In den Vorjahren erfolgte der Anstoß stets um 21 Uhr. Endspielort ist am 30. Mai 2026 die Puskás Aréna in Budapest. Die konkrete Terminierung aller Spiele erfolgt am Samstag, 30. August.
FC Liverpool kommt an den Main
Eintracht Frankfurt hat schwere Gegner zugelost bekommen. Die Eintracht muss unter anderem gegen Liverpool, Barcelona, Atalanta Bergamo, Atlético Madrid, Tottenham Hotspur und Galatasaray Istanbul antreten. Bayer Leverkusen muss ebenfalls gegen den amtierenden Champions-League-Sieger ran.
Eintracht Frankfurt: FC Liverpool (H), FC Barcelona (A), Atalanta Bergamo (H), Atlético Madrid (A), Tottenham Hotspur (H), SSC Neapel (A), Galatasaray Istanbul (H), Qarabag Agdam (A)
Borussia Dortmund: Inter Mailand (H), Manchester City (A), FC Villarreal (H), Juventus Turin (A), FK Bodö/Glimt (H), Tottenham Hotspur (A), Athletic Bilbao (H), FC Kopenhagen (A)
Bayer Leverkusen: Paris Saint-Germain (H), Manchester City (A), FC Villarreal (H), Benfica Lissabon (A), PSV Eindhoven (H), Olympiakos Piräus (A), Newcastle United (H), FC Kopenhagen (A)
Wie geht es nach der Ligaphase weiter?
Nach der Ligaphase ziehen die besten acht Mannschaften direkt ins Achtelfinale ein. Die Teams auf den Plätzen neun bis 24 spielen in Play-offs um die restlichen Achtelfinaltickets. Ab Rang 25 ist Schluss – ein Wechsel in die Europa League gibt es nicht mehr.
Ab dem Achtelfinale gilt dann das gewohnte K.-o.-System – mit Ausnahme des Finals, das als Einzelspiel in Budapest ausgetragen wird.
Die Champions-League-Chancen des FC Bayern
Die Bayern werden diese Saison die Wiedergutmachung versuchen. In der vergangenen Spielzeit hatten die Münchner ihr großes Ziel, das "Finale dahoam" in München, verpasst. Schon im Viertelfinale war gegen Real Madrid Schluss. Das Endspiel in der Allianz-Arena fand ohne den FCB statt, stattdessen sicherte sich Paris Saint-Germain den Titel.
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