Sowohl der TSV 1860 München als auch die Gäste Wehen Wiesbaden können sich noch leise Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Dementsprechend wichtig war diese Partie für die zwei formstarken Teams. In einem nicht hochklassigen, aber intensiven Spiel trennten sich beide mit 0:0.
Wenig Chancen
Im regnerischen Giesing begann die Partie spielerisch gemächlich. Aufregung gab es durch Fatih Kaya, dessen Kopfwunde nach nur drei Minuten am Spielfeldrand genäht werden musste.
Nach einer knappen Viertelstunde hatten die Gäste die erste Chance. Tarik Gözüsirin zog aus der zweiten Reihe ab, verfehlte aber das rechte Toreck. Thomas Dähne wäre im Tor chancenlos gewesen.
In der 18. Minute setzte sich Sigurd Haugen gut im Strafraum durch, schloss aber flach und zu ungefährlich für Noah Brdar ab. Kein Team konnte sich einen wirklichen Vorteil erarbeiten und so ging es mit 0:0 in die Kabine.
Hohe Intensität, keine Tore
Tim Danhof hatte in der 57. Minute die größte Chance für die Löwen. Der Schienenspieler visierte das freie lange Eck an, verfehlte dieses aber haarscharf. Der aktivste Angreifer der Löwen blieb Haugen, ohne wirkliche Hochkaräter produzieren zu können.
Wehen Wiesbaden hatte etwas mehr Chancen, zum Beispiel durch Kaya mit seinem Turban in der 83. Minute. Letztendlich gelang keinem Team der Lucky Punch. 1860 hat nun drei Punkte Rückstand auf Relegationsplatz drei, Wiesbaden vier.
Tabellenführung und Abstiegskampf, aktuelle Spielpaarungen, Ergebnisse und Liveticker, Torjägerlisten, Laufleistung- sowie Zweikampfstatistiken und noch viel mehr: Fußball im Ergebniscenter von BR24Sport.
