Astrid Uhr

Astrid Uhr

Redaktion Bayern Aktuell und Religion und Orientierung

Nah dran am Menschen: Die Reporterin berichtet für Hörfunk, Web und Fernsehen (BR + ARD) über gesellschaftliche Brennpunkt-Themen, mit journalistischer Distanz.

Vor ihrem BR-Programm-Volontariat hat Astrid Uhr in Augsburg und Madrid Germanistik, Politik und Spanisch auf Lehramt Gymnasium studiert. Studienbegleitend war sie journalistische Stipendiatin einer politischen Stiftung. Nach vielen Reportagen aus aller Welt findet Astrid Uhr nun auch vor Ort in Bayern immer mehr interkulturelle und interreligiöse Themen.

    Alle Inhalte von Astrid Uhr

    51 Beiträge
    Pfarrer Placid Tuliganyirwa (3. v.l.) aus Uganda macht Urlaubsvertretung im Pfarrverband Holzkirchen-Warngau – und das schon seit 13 Jahren.

    5.000 km zur Urlaubsvertretung: Pfarrer aus Uganda hilft aus

    Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und Urlaub brauchen auch katholische Pfarrer. Deswegen kommen jedes Jahr Priester aus dem Ausland nach Bayern, vorzugsweise aus Indien, Polen und dem afrikanischen Kontinent. Einer davon ist Pfarrer Placid aus Uganda.

    Archivbild: Mädchen in Tracht tragen an Mariä Himmelfahrt in Kochel am See beim Kirchenzug ihre Kräuterbuschen in die Kirche.

    Mariä Himmelfahrt: Was gehört in den Kräuterbuschen – und warum?

    Königskerze, Johanniskraut, Lavendel und eine Rose für Maria: Zu Mariä Himmelfahrt werden vielerorts Kräuterbuschen gebunden und gesegnet. Welche Pflanzen hineinkommen, was sie bedeuten und welche Legende hinter dem Brauch steckt.

    Sonnenfinsternis 1999

    Sonnenfinsternis: Vom Weltuntergangszenario zum Party-Event

    In der Antike galt eine Sonnenfinsternis als Zeichen eines drohenden Unheils. Heute wird gefeiert. Es gibt sogar einen Sonnenfinsternis-Tourismus. So wurde aus der Angst vor dem drohenden Weltuntergang ein Partyevent.

    Sprachschüler und die stellvertretende Leiterin des Münchner Goethe-Instituts, Halt, vor einer bunten Deutschlandkarte

    Goethe-Institute: Die deutsche Sprache in die Welt bringen

    Das Image von Deutschland war schlecht nach den Gräueln des Nationalsozialismus. Um neue Brücken in die Welt zu bauen, wurde 1951 das Goethe-Institut gegründet. Heute bietet es in 100 Ländern Kultur und Deutschkurse an – auch in Deutschland selbst.

    Unter den Ukrainischen Kriegsflüchtlingen sind  viele alleinerziehende Frauen wie Katerina

    Gegen die Einsamkeit: Selbsthilfe-Gruppen für Ukrainer

    Kriegsflüchtlinge wie aktuell aus der Ukraine leiden oft an Depressionen und sind deswegen auch suchtgefährdet. Halt kann ihnen der Austausch mit anderen Betroffenen geben. Eine Anlaufstelle dafür ist die Suchthilfe-Organisation "Blaues Kreuz".

    Symbolbild: Ein wenige Wochen altes Baby liegt auf dem Rücken auf einer Decke und schläft.

    Leihmutterschaft: Was für und gegen eine Legalisierung spricht

    Die Geburt des Sohnes von CDU-Politiker Jens Spahn durch eine Leihmutter in den USA hat die Debatte über eine Legalisierung in Deutschland neu entfacht. Zwischen Kinderwunsch, Kindeswohl und dem Schutz der Frauen gibt es keine einfachen Antworten.

    Im Rahmen der "Berufs- und Studien-Orientierung" besuchen Karriereberater der Bundeswehr Schulen

    Rekrutierung im Klassenzimmer: Warum nicht auch fürs FSJ?

    Wohlfahrtsverbände beklagen, die Bundeswehr habe einen Informationsvorteil. Zur Berufsorientierung besucht sie Schulen, Sozialverbände werben über Flyer und auf Jobmessen. Wird die Bundeswehr bevorzugt oder sind Sozialverbände nicht aktiv genug?

    Ab 1. Juli müssen Großstädte über eine kommunale Wärmeplanung verfügen

    Jetzt kommen die Wärmepläne der Städte: Was bringt mir das?

    Wärmepumpe oder lieber Fernwärme? Spätestens, wenn die eigene Heizung defekt ist, ist es Zeit, zu überlegen, wie man zukünftig heizen will. Zum besseren Überblick für die Verbraucher müssen Großstädte ab heute ihre Wärmeplanung vorlegen.

    Isabella, Leonhard und Jakob freuen sich über den ersten CSD- Gottesdienst im Münchner Dom.

    Kirche und CSD: Erster Jugendgottesdienst im Münchner Dom

    Der Christopher Street Day (CSD) wird in der Regel mit bunten Kostümen und lauter Musik gefeiert. Im Münchner Liebfrauendom hingegen wurde beim ersten CSD-Jugendgottesdienst sehr leise, aber deutlich Respekt für queere Menschen eingefordert.

    Sie haben sich auf der Skisprungschanze in Oberstdorf das Ja-Wort gegeben: Sandra und Peter Abbenhaus mit Regionalbischof Thomas Prieto Peral.

    Einfach heiraten: Auf der Skisprungschanze in Oberstdorf

    Sandra und Peter aus dem Allgäu haben in der Lokalzeitung davon gelesen: Die evangelische Kirche bietet eine Trauung für Kurzentschlossene an. Ohne Termin – und an einem ungewöhnlichen Ort. Unsere Reporterin war dabei.