Gerhard Willi Willmann

Gerhard Willi Willmann

Reporter, Polizeireporter und Moderator bei der BR-Radltour

Gerhard "Willi" Willmann arbeitet sein 2010 für den Bayerischen Rundfunk als Sendungs- und Sportredakteur. Zunächst bei Bayern 3, jetzt bei Bayern 1. Er ist auch unser Reporter bei der BR-Radltour. Im Winter ist er Sprecher an drei von vier deutschen Kunsteisbahnen. Er kommentiert dort Weltmeisterschaften und Weltcups der Rennrodler, Bobfahrer und Skeleton-Piloten. Berufliche Highlights als Journalist waren unter anderem drei Olympische Spiele und die Kommentierung der WM-Spiele beim Sommermärchen 2006. Dass er mal Verwaltungsbeamter war, glaubt ihm heute keiner mehr. Seit Herbst 2023 gehört er zum Team der Polizeireporter und Reporterinnen.

Alle Inhalte von Gerhard Willi Willmann

59 Beiträge
Bayern demonstrieren gegen US-Angriff auf Venezuela

Hunderte demonstrieren in Bayern gegen US-Angriff auf Venezuela

Hunderte Menschen haben in München und Nürnberg gegen die US-Militäraktion in Venezuela und die Festnahme des autoritären Staatschefs Maduro protestiert. Sie werfen den USA vor, gegen Völkerrecht zu verstoßen. Auch in anderen Städten gab es Proteste.

Hundeschnauze mit Zähnen (Symbolbild)

Aggressiver Hund lässt eigene Familie nicht mehr aus Hotelzimmer

Ungewöhnlicher Polizeieinsatz in München: Zähnefletschend und bellend blockiert ein Hund die Tür eines Hotelzimmers. Seine Besitzer kommen nicht an ihm vorbei und rufen die Polizei. Was hinter dem Verhalten des Tieres steckt.

Zug gegen Traktor: Bei dem Unfall im oberbayerischen Saulgrub gab es nur Sachschäden, verletzt wurde niemand. Der Zug war noch langsam unterwegs.

Unfall in Oberbayern: Traktor kollidiert mit Zug

Ein Traktorfahrer in Saulgrub im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist am Samstagabend mit einem Regionalzug zusammengestoßen, der gerade den Bahnhof verlassen hatte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Gegen den Traktorfahrer wird nun ermittelt.

 Ein Polizeibeamter demonstriert ein Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG oder auch Taser) im Trainingsmodus.

Bayerns Polizei setzt immer öfter Elektroschockgeräte ein

Polizisten in Bayern setzten immer öfter sogenannte Taser ein. Die Elektroschockpistolen sollen vor allem dabei helfen, dass Polizisten ihre Schusswaffen nicht einsetzen müssen. Die Zahl an Schusswaffeneinsätzen war bis Juni ungewöhnlich hoch.

Symbolbild: Unfalleinsatz der Polizei

Zwei Tote: Raser kollidiert mit Abbieger an Kreuzung in München

Horrorcrash in München: Weil ein Porsche wohl bei Rot über eine Ampel raste, sind zwei Personen in einem Renault ums Leben gekommen. Laut Polizei war der 19-jährige mutmaßliche Unfallverursacher zu schnell unterwegs.

In Geisenfeld in Oberbayern haben Einsatzkräfte eine Männerleiche in einer brennenden Doppelhaushälfte gefunden.

Explosionsgeräusch: Leiche in brennendem Doppelhaus gefunden

Auf einen lauten Knall folgten Flammen: In Geisenfeld in Oberbayern haben Einsatzkräfte eine Männerleiche in einer brennenden Doppelhaushälfte gefunden. Inzwischen ist das Feuer gelöscht.

Symbolbild: Unimog

Tragischer Unfall: Mann von Unimog überrollt

Ein 81-Jähriger ist im Landkreis Erding infolge eines tragischen Missgeschicks ums Leben gekommen. Er wollte auf seinem Hof in einen Unimog einsteigen, rutschte dabei ab und geriet unter die Räder. Er erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort.

Bergwacht Bad Reichenhall bei der Rettungsaktion für den Labrador im Deutsch-österreichischen Grenzgebiet.

Bergwacht Bad Reichenhall rettet Labrador

Ungewöhnlicher Einsatz für die Bergwacht Bad Reichenhall: Die Einsatzkräfte haben einen Labrador aus höchster Bergnot gerettet. Der Hund war von einem Steig abgerutscht, blieb aber unverletzt.

Brandanschlag auf CSU-Parteizentrale in München

Brandanschlag auf CSU-Parteizentrale – Staatsschutz ermittelt

In der Nacht ist vor der CSU-Parteizentrale in München ein Feuer gelegt worden. Verletzt wurde niemand, die Fassade wurde leicht beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt, CSU-Generalsekretär Huber zeigt sich erschüttert über den "feigen Angriff".

04.10.2025, Bayern, München: Flugzeuge stehen am Flughafen. Nach den Drohnensichtungen hat der Münchner Flughafen den Betrieb am Morgen wieder aufgenommen. Der Flughafen München hat am Abend wegen möglicher neuer Drohnen-Sichtungen wieder den Betrieb eingestellt. Foto: Enrique Kaczor/onw-images/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach Drohnenalarm: Flugbetrieb am Flughafen München angelaufen

Ab 7 Uhr wurde der Flugbetrieb am Münchner Airport schrittweise wieder aufgenommen. Reisende müssen den ganzen Tag mit Verspätungen rechnen. Wegen erneuter Sichtung unbemannter Flugobjekte war der Flughafen seit Freitagabend gesperrt gewesen.