Joseph Röhmel

Joseph Röhmel

Investigativ-Journalist: Terrorismus und Islamismus

Seit mehreren Jahren begleite ich laufend Islamisten-Prozesse, konnte dadurch tiefe Einblicke gewinnen. Mehrfach hatte ich die Gelegenheit, Dschihad-Rückkehrer zu interviewen, und habe ein "ARD radiofeature" über ihre Geschichten produziert. Ich arbeite für BR24, den BR-Hörfunk, gelegentlich auch für das BR-Fernsehen und weitere ARD-Anstalten. Zu meinen jüngsten Schwerpunkten zählen die Themen Terrorfinanzierung und die Ausbreitung des IS in Europa. Ich bin offen für Anregungen. Eine Auswahl meiner Arbeiten:

https://www.ardaudiothek.de/episode/das-wissen/wie-sich-islamistischer-terror-finanziert/swr-kultur/13467607/ (Bericht über Terrorfinanzierung)

https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitfragen-feature/islamischer-staat-einblicke-in-das-terrornetzwerk/deutschlandfunk-kultur/13855331/ (Einblicke in ein Terrornetzwerk)

Alle Inhalte von Joseph Röhmel

164 Beiträge
(Archivbild): Iranische Botschaft in Berlin

Iranische Schläferzellen: Wie groß ist die Gefahr in Bayern?

Wegen der Angriffe auf den Iran wächst in Deutschland die Sorge vor möglichen Anschlägen. Experten warnen vor verdeckten Netzwerken des Regimes – mit Spuren auch nach Bayern. Sicherheitsbehörden beobachten Spionage, Proxys und Schläfer.

(Archivbild): IS-Propaganda

IS-Propaganda im Netz: Löschanträge stoßen an Grenzen

Plattformen wie TikTok entfernten 2025 auf Vorschlag des BKA mehr als 23.000 islamistische Inhalte. Sicherheit bedeutet das laut Experten aber nicht: In abgeschotteten IS-Foren wird weiterhin Propaganda verbreitet – häufig mit Fokus auf Jugendliche.

Zwei Frauen nehmen anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine an einer Kundgebung auf dem Marienplatz teil und halten ein Plakat mit der Aufschrfit „One World - One Fight“ in den Händen.

Ukraine-Demos in Bayern: "Wir geben nicht auf"

Mit Fahnen, Gebeten und bewegenden Worten haben Hunderte Menschen in München und Nürnberg vier Jahre nach Kriegsbeginn ihre Solidarität mit der Ukraine bekräftigt. Sie gedachten der Opfer – und forderten entschlossene Unterstützung.

(Symbolbild) Eine Kellnerin serviert Speisen

Warum Schwarzarbeit in Deutschland zunimmt

Nachts zapft Sabine Bier, tagsüber kämpft sie ums Überleben. Offiziell arbeitslos, arbeitet sie schwarz in der Gastronomie, um besser über die Runden zu kommen und Schulden zu tilgen. Warum Millionen Menschen ähnlich handeln.

Die Angeklagte sitzt neben ihrer Anwältin Henrike Wittner (l.).

Vom fränkischen Idyll zum IS - 38-Jährige vor Gericht

Vom fränkischen Idyll in den syrischen Bürgerkrieg: Eine 38-Jährige aus Strullendorf steht seit Mittwoch vor Gericht. Sie reiste 2014 mit drei Kindern zur Terrororganisation IS. Ihr Mann sprengte sich in die Luft. Nun bittet sie um Verzeihung.

Der Mann, der laut Anklage mit einer Sprengvorrichtung einen Anschlag durchführen wollte, steht vor Prozessbeginn in einem Gerichtssaal.

Münchner IS-Prozess: Geständnis zu Anschlagsvorbereitungen

Über den Verteidiger lässt ein 28-Jähriger vor dem Landgericht München sein Geständnis verlesen; der Mann aus Unterfranken soll einen Anschlag geplant haben. Der Angeklagte schildert, wie ein digitales Rollenspiel mit IS-Bezug außer Kontrolle geriet.

(Archivbild): Der syrische Übergangspräsident Ahmad al-Sharaa

So abhängig ist der syrische Präsident von Islamisten

Der syrische Präsident hat seinen Deutschlandbesuch verschoben. Sein Besuch galt als umstritten – auch wegen seiner Nähe zu Islamisten. Das Innenministerium zieht in Betracht, dass deutsche Islamisten Teil der syrischen Streitkräfte sein könnten.

(Archivbild): Eine Demonstrantin zeigt während einer pro-palästinensischen Demo in Deutschland eine Zeichnung des Hamas-Militärsprechers.

Hamas in Deutschland: Wie Hassprediger Bühnen finden

Solidaritätsdemonstrationen und mutmaßliche Terrorstrukturen: Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor wachsender Hamas-Aktivität in Deutschland. Auch Bayern ist betroffen. Hierher war kürzlich ein Hamas-Sympathisant eingeladen, zeigen BR-Recherchen.

13.12.2025, Bayern, Dingolfing: Auf dem Marienplatz in Dingolfing steht ein beleuchteter Weihnachtsbaum. Wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing in Niederbayern sind fünf Männer festgenommen worden. Noch ist unbekannt, um welchen Weihnachtsmarkt es sich handelt. Foto: Lars Haubner/NEWS5/dpa - ACHTUNG: Autokennzeichen aus rechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++

Anschlagspläne Niederbayern: Verdächtiger als Islamist bekannt

Neue Erkenntnisse zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen in Niederbayern: Der Hauptverdächtige war den Behörden bekannt. Der Verfassungsschutz stufte den 56-jährigen Ägypter bereits länger als Islamisten ein, wie Recherchen von BR und Correctiv zeigen.

Polizisten installieren eine Absperrvorrichtung

Anschlag auf Weihnachtsmarkt geplant: Autohändler verdächtig

Neue Erkenntnisse zu dem Mann, der laut Sicherheitsbehörden zu einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing-Landau aufgerufen haben soll: Der 56-Jährige betreibt nach BR-Recherchen einen Autohandel im Landkreis.