Julian von Löwis

Julian von Löwis

Landtagskorrespondent

Ab 2012 als Rundschau-Reporter in allen Bereichen im Einsatz, von der Schwabinger Bombe bis ins Hochwassergebiet. Während der Flüchtlingskrise 2015/2016 spannende Auslands-Etappen in Italien, Griechenland und Österreich. Seit 2018 Landtagskorrespondent und im Dauereinsatz: Plenarsitzungen, Kabinett, Parteitage und Wahlsendungen bis hin zur Moderation der Rundschau-Extra zur Corona-Pandemie.

    Alle Inhalte von Julian von Löwis

    18 Beiträge
    Archivbild: Innenminister Joachim Herrmann

    Iran-Krieg: Innenminister sorgt sich um Lage auf Bayerns Straßen

    Wegen des Iran-Kriegs sorgt sich Innenminister Herrmann um die Sicherheit in Bayern: "Entscheidend ist jetzt, dass sich die Lage nicht auf unsere Straßen überträgt." Der Schutz jüdischer Einrichtungen sowie anderer Gefährdeter habe oberste Priorität.

    BR-Story "Ohne Kommunen geht nichts"

    Katastrophenschutz bis Kultur: Warum ohne Kommunen nichts geht

    Leere Kassen, wachsende Aufgaben, rauerer Ton: Kurz vor der Kommunalwahl kämpfen Bayerns Städte und Gemeinden um ihre Handlungsfähigkeit. Vier Beispiele aus Rosenheim, Erlangen, Kempten und Thanstein in der Oberpfalz zeigen, was auf dem Spiel steht.

    Digitalminister Mehrung und Wirtschaftsminister Aiwanger bei der Herbstklausur der Freien Wähler Landtagsfraktion

    Freie Wähler: Zwischen Aufbruch und Führungsdebatte

    Auf ihrer Herbstklausur präsentiert sich die Landtagsfraktion der Freien Wähler als "Ideengeber" der Staatsregierung. Gleichzeitig sorgt eine innerparteilich angestoßene Diskussion über die Führungsrolle für Unruhe – wohl kein Zufall.

    20-Cent-Münzen (Archiv- und Symbolbild)

    Steuerschätzung für Bayern: Nur noch Geld für "Notwendiges"

    Bayern muss wegen der "enorm angespannten Haushaltslage" künftig "Wünschenswertes vor dem Notwendigen zurückstellen", sagt Finanzminister Füracker (CSU). Und trotz CSU-Beteiligung im Bund klingen die Rufe nach Berlin scharf wie zu Ampelzeiten.

    Kunstminister Markus Blume (CSU) spricht von einer "Kampagne gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen".

    Blume zu Raubkunst-Verdacht: "Eine solche Liste gibt es nicht"

    Bayern besitze 200 Werke, die intern sicher als NS-Raubkunst klassifiziert seien – diesen Vorwurf weist Kunstminister Markus Blume in aller Schärfe zurück. Allerdings habe es "Raum für Missverständnisse" gegeben. Der Landtag sieht Handlungsbedarf.

    Umspannwerk (Symbolbild)

    Bayerns Sicherheit: Experten sehen Handlungsbedarf

    Wie gut sind wir auf Bedrohungen von außen vorbereitet? Wie gefährdet ist unsere kritische Infrastruktur? Eine Expertenrunde hat im Bayerischen Landtag dazu ausführlich Stellung genommen. Das Fazit der Fachleute: Es gibt noch viel zu tun.

    Mit einem Kniefall vor dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos gedenkt Bayerns Ministerpräsident Söder den Opfern des Nationalsozialismus.

    Söder in Polen: Ein Kniefall und viel Sicherheitspolitik

    Ministerpräsident Söder hat 54 Jahre nach Willy Brandt das Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos besucht. Während seiner ersten Polen-Reise betonte er zudem die Bedeutung des Landes als Sicherheitspartner.

    Landesvorsitzender Stephan Protschka wird Listenführer für Bayern zur Bundestagswahl

    Bayern-AfD wählt Landeschef Protschka zum Spitzenkandidaten

    Die bayerische AfD will noch vor Weihnachten ihr Spitzenpersonal für die Bundestagswahl wählen. Landeschef Stephan Protschka wurde zum Spitzenkandidat gekürt. Auch die anderen vorderen Plätze gingen an derzeitige Bundestagsabgeordnete.

    Blick in den bayerischen Landtag

    BR24live: Regierungserklärung von Wirtschaftsminister Aiwanger

    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger trägt heute im Landtag in einer Regierungserklärung seine Ziele für Bayern vor. Was wollen Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften von ihm hören? BR24live ab 8.55 Uhr.

    Erbschaftssteuer: Wird das zum Wahlkampfthema werden?

    "Fairness-Problem": Braucht es eine Erbschaftssteuer-Reform?

    An der aktuellen Erbschaftssteuer lässt kaum jemand ein gutes Haar. Für irgendwie ungerecht halten sie Politiker von Grünen und CSU sowie Ökonomen und Politikwissenschaftler. Doch was genau ungerecht ist, da gehen die Meinungen weit auseinander.