Julian von Löwis

Julian von Löwis

Landtagskorrespondent

Ab 2012 als Rundschau-Reporter in allen Bereichen im Einsatz, von der Schwabinger Bombe bis ins Hochwassergebiet. Während der Flüchtlingskrise 2015/2016 spannende Auslands-Etappen in Italien, Griechenland und Österreich. Seit 2018 Landtagskorrespondent und im Dauereinsatz: Plenarsitzungen, Kabinett, Parteitage und Wahlsendungen bis hin zur Moderation der Rundschau-Extra zur Corona-Pandemie.

    Alle Inhalte von Julian von Löwis

    16 Beiträge
    (Symbolbild) Ein Blick auf Bad Alexandersbad

    Bad Alexandersbad: Bayerns heikler Rettungsfall

    Dem kleinen Kurort Bad Alexandersbad droht die Zahlungsunfähigkeit. Mit dem Alexbad hat sich die Gemeinde finanziell übernommen und braucht staatliche Hilfen. Doch der Freistaat Bayern steckt in der Klemme – es könnte ein Präzedenzfall entstehen.

    Studentenstadt Freimann

    Missstände in Studentenstadt Freimann: Frage nach Verantwortung

    Nach den öffentlich gewordenen Missständen in der Münchner Studentenstadt hat das Wissenschaftsministerium im Landtag Bericht erstattet. Es geht um Millionen für Sanierungen – aber auch um die Frage, wie Bewohner künftig stärker eingebunden werden.

    Eine Preistafel an einer Tankstelle in München-Neuperlach im April 2026.

    Hohe Spritpreise: Was Bayerns Pendler entlasten würde

    Bayern ist Pendlerland, München sogar Deutschlands Pendlerhauptstadt: 4,6 Millionen Menschen im Freistaat müssen längere Strecken zum Arbeitsplatz zurücklegen. Die Energiekrise bekommen sie besonders zu spüren. Was würde Bayerns Pendlern helfen?

    (Symbolbild) Der alte Doppelsessel der Scheidtobelbahn.

    Umweltausschuss lehnt Grünen-Antrag zu Lift-Bau am Fellhorn ab

    Der Umweltausschuss des Bayerischen Landtags hat einen Antrag der Grünen zum umstrittenen Scheidtobelbahn-Projekt am Fellhorn im Allgäu abgelehnt. Nun geht der Streit vor Gericht weiter.

    Archivbild: Innenminister Joachim Herrmann

    Iran-Krieg: Innenminister sorgt sich um Lage auf Bayerns Straßen

    Wegen des Iran-Kriegs sorgt sich Innenminister Herrmann um die Sicherheit in Bayern: "Entscheidend ist jetzt, dass sich die Lage nicht auf unsere Straßen überträgt." Der Schutz jüdischer Einrichtungen sowie anderer Gefährdeter habe oberste Priorität.

    BR-Story "Ohne Kommunen geht nichts"

    Katastrophenschutz bis Kultur: Warum ohne Kommunen nichts geht

    Leere Kassen, wachsende Aufgaben, rauerer Ton: Kurz vor der Kommunalwahl kämpfen Bayerns Städte und Gemeinden um ihre Handlungsfähigkeit. Vier Beispiele aus Rosenheim, Erlangen, Kempten und Thanstein in der Oberpfalz zeigen, was auf dem Spiel steht.

    Digitalminister Mehrung und Wirtschaftsminister Aiwanger bei der Herbstklausur der Freien Wähler Landtagsfraktion

    Freie Wähler: Zwischen Aufbruch und Führungsdebatte

    Auf ihrer Herbstklausur präsentiert sich die Landtagsfraktion der Freien Wähler als "Ideengeber" der Staatsregierung. Gleichzeitig sorgt eine innerparteilich angestoßene Diskussion über die Führungsrolle für Unruhe – wohl kein Zufall.

    20-Cent-Münzen (Archiv- und Symbolbild)

    Steuerschätzung für Bayern: Nur noch Geld für "Notwendiges"

    Bayern muss wegen der "enorm angespannten Haushaltslage" künftig "Wünschenswertes vor dem Notwendigen zurückstellen", sagt Finanzminister Füracker (CSU). Und trotz CSU-Beteiligung im Bund klingen die Rufe nach Berlin scharf wie zu Ampelzeiten.

    Kunstminister Markus Blume (CSU) spricht von einer "Kampagne gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen".

    Blume zu Raubkunst-Verdacht: "Eine solche Liste gibt es nicht"

    Bayern besitze 200 Werke, die intern sicher als NS-Raubkunst klassifiziert seien – diesen Vorwurf weist Kunstminister Markus Blume in aller Schärfe zurück. Allerdings habe es "Raum für Missverständnisse" gegeben. Der Landtag sieht Handlungsbedarf.

    Umspannwerk (Symbolbild)

    Bayerns Sicherheit: Experten sehen Handlungsbedarf

    Wie gut sind wir auf Bedrohungen von außen vorbereitet? Wie gefährdet ist unsere kritische Infrastruktur? Eine Expertenrunde hat im Bayerischen Landtag dazu ausführlich Stellung genommen. Das Fazit der Fachleute: Es gibt noch viel zu tun.