Katrin Küx

Katrin Küx

Korrespondentin im BR-Studio Untermain

Seit 2010 berichtet Katrin Küx als BR-Korrespondentin aus Stadt und Landkreis Aschaffenburg sowie aus dem Landkreis Miltenberg. Nach ihrem Studium in Mainz, Dijon, Rom und Salamanca arbeitete sie als Moderatorin und Nachrichtensprecherin für einen privaten Radio- und Fernsehsender in Aschaffenburg. Die Berichterstattung vom Bayerischen Untermain beschreibt sie als abwechslungsreich, auch bedingt durch die Nähe zur Rhein-Main-Region. Für die Radioprogramme des BR und der ARD berichtet Katrin Küx neben dem aktuellen Tagesgeschehen über wirtschaftliche Entwicklungen, politische Strömungen, den Klimawandel, Lebensretter und die Kunst- und Kultur-Szene. Seit 2018 liefert sie Beiträge an Abendschau, Rundschau und die ARD. An ihrem Beruf gefällt ihr: Nah dran sein an den Dingen und Ereignissen der Zeit. Zusammenhänge verdeutlichen, alles beim Namen nennen und Lust machen auf fundierte Information und farbige Unterhaltung.

Alle Inhalte von Katrin Küx

63 Beiträge
Kränze, Blumen und Kerzen werden am Jahrestag der Messerattacke im Park Schöntal niedergelegt.

Aschaffenburg ein Jahr nach der Tat: Gedenken und Aufarbeitung

Am heutigen Donnerstag jährt sich die tödliche Messerattacke in einem Aschaffenburger Park. Am Mittag wurde ein Kranz am Tatort niedergelegt, später findet ein Gedenkgottesdienst statt. Wie gelingt Stadtgesellschaft und Betroffenen die Aufarbeitung?

Metallverarbeitung (Symbolbild)

Stresstest 2026: Automobilzulieferer am Untermain im Wandel

Werksschließungen, neue Aufträge, Innovationsdruck: Die Automobilzulieferer am Untermain stehen vor großen Veränderungen. Gewerkschaft und Wirtschaft sehen Risiken – aber auch Chancen für neue Geschäftsmodelle.

Wollen als Mediziner in Deutschland arbeiten: Maksym Boltonosov und seine Frau Yuliia aus der Ukraine.

Ukrainisches Ärzte-Paar bangt um Arbeitserlaubnis

In Deutschland herrscht Medizinermangel. Vor allem auf dem Land. Viele ausländische Ärzte warten lang auf ihre Zulassung. Wie hoch die bürokratischen Hürden sind, zeigt das Beispiel eines ukrainischen Fachärztepaares aus dem Landkreis Aschaffenburg.

Archiv: Die Feuerwehr in Karlstein bei Luftmessungen

Ursache für mysteriösen Gestank in Karlstein am Main gefunden

Seit zwei Jahren leiden Anwohner in Karlstein und Seligenstadt unter einem mysteriösen Gestank. Nun konnte das Aschaffenburger Landratsamt einen Betrieb im Industriepark Karlstein als Verursacher ausmachen.

Der 16-jährige Yarik Kovalchuk gilt als Ausnahmetalent im Tischtennis.

Angekommen: Ukrainern gelingt Integration durch Sport

Durch die Tischtennis-Community fand Familie Kovalchuk aus der Ukraine vor fast vier Jahren eine Bleibe in Deutschland. Ihr Sport half der Familie bei der Integration und die wiederum verhalf ihrem Verein im Landkreis Aschaffenburg zum Aufstieg.

Die Feuerwehr in Karlstein bei Luftmessungen.

Es stinkt gewaltig in Karlstein – und keiner weiß, warum

Es ist mysteriös: Seit zwei Jahren werden Anwohner in Karlstein von einem unerträglichen Geruch heimgesucht. Mal morgens, dann mittags oder abends. Dann tageweise wieder nichts. Feuerwehren und Emissionsschutzbehörde tappen im Dunkeln.

Der 28-jährige Angeklagte vor dem Landgericht Aschaffenburg

Messerangreifer von Aschaffenburg muss in Psychiatrie

Der Messerangreifer von Aschaffenburg muss dauerhaft in die Psychiatrie. Das hat das Landgericht Aschaffenburg beschlossen. Im Januar hatte der 28-Jährige eine Kita-Gruppe mit einem Messer angegriffen. Zwei Menschen starben.

Der Angeklagte im Prozess um die Messerattacke in Aschaffenburg.

Gutachter zu Messerangreifer: "Massiv denkgestörter Mensch"

Im Prozess gegen den Messerangreifer von Aschaffenburg hat ein Gutachter ausgesagt. Der Psychiater rechnet mit weiteren aggressiven Taten des Angeklagten – und empfiehlt die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung.

Der Angeklagte im Prozess um die Messerattacke in Aschaffenburg am zweiten Verhandlungstag, er sitzt neben seinem Übersetzer.

Messerangriff in Aschaffenburg: "Der war wie im Wahn"

Vor dem Aschaffenburger Landgericht ist heute die Verhandlung um die tödliche Messerattacke im Aschaffenburger Park Schöntal fortgesetzt worden. Dabei sagten auch die Erzieherinnen aus, die die Tat hautnah miterleben mussten.

Prozessauftakt am Landgericht Aschaffenburg nach der Messerattacke im Schöntal-Park

Messerangriff in Aschaffenburg: Anwalt spricht von Schizophrenie

Am Landgericht Aschaffenburg hat das Verfahren gegen den 28-Jährigen begonnen, der im Januar mehrere Kinder einer Kita-Gruppe mit einem Messer angegriffen haben soll. Zwei Personen starben. Sein Verteidiger sagt, der Beschuldigte sei psychisch krank.