Mario Kubina

Mario Kubina

Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio

Was braucht die Bundeswehr, um die Zeitenwende zu schaffen? Wie lassen sich immer neue Milliardenlöcher im Bundeshaushalt stopfen? Versinkt die Linke nach der Abspaltung des Wagenknecht-Lagers in der Bedeutungslosigkeit? Und kann sich das BSW auf Dauer als politische Kraft etablieren? Solchen Fragen geht Mario Kubina seit seinem Start im ARD-Hauptstadtstudio Anfang 2022 auf den Grund. Seine Schwerpunktthemen sind Verteidigung, Steuer- und Haushaltspolitik sowie Justiz. Und er beobachtet die Linke sowie das BSW. Zu sehen und zu hören ist er im BR Fernsehen und in den ARD-Radiowellen. Außerdem schreibt Mario Kubina politische Analysen für BR24 und tagesschau.de. Vor seiner Zeit in Berlin hat er Station bei ARD-aktuell in Hamburg, im BR-Studio Schwaben und im Münchner Funkhaus gemacht. Er hat Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert und dort auch die Deutsche Journalistenschule absolviert.

Foto: © ARD-Hauptstadtstudio/Tanja Schnitzler

    Alle Inhalte von Mario Kubina

    73 Beiträge
    Bundesparteitag der Linkspartei: Delegierte heben ihre Stimmkarten bei einer Abstimmung.

    Linke-Parteitag: Wut, Weltpolitik und ein bisschen Wehmut

    Die Linke will den Schwung aus der Bundestagswahl in den bevorstehenden Wahlherbst retten. Mit einer Mischung aus Protestaufrufen und Brot-und-Butter-Themen. Doch es ging an diesem Wochenende beim Parteitag in Potsdam auch um sehr Grundsätzliches.

    (Symbolbild) Das Logo der Linken

    Linke vor Parteitag: Kümmerer oder Wut-Staubsauger?

    Vor den Wahlen im Herbst will die Linke nochmal zeigen, wofür sie steht: niedrigere Mieten etwa. Gleichzeitig ruft die Partei zu Protesten gegen die Reformen von Schwarz-Rot auf. Doch auch innerparteilich brodelt es – allerdings wegen anderer Themen.

    Mitglieder des Sachverständigenrats (l-r) Martin Werding, Achim Truger, Ulrike Malmendier, Veronika Grimm und die Vorsitzende, Monika Schnitzer.

    Gegen die Flaute: Was die Wirtschaftsweisen vorschlagen

    Irankrieg, hohe Energiepreise, steigende Sozialbeiträge – das alles dämpft die deutsche Konjunktur. Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben jetzt ihre Wachstumsprognose gesenkt. Sie haben aber auch Ideen, wie das Land aus der Krise kommen kann.

    (Symbolbild) Eine Frau raucht eine elektronische Zigarette (Vape).

    Rauchende Jugendliche: Drogenbeauftragter schlägt Alarm

    Junge Erwachsene greifen nicht mehr so oft zur Zigarette wie früher. Anders der Trend bei Teenagern: Hier steigt der Raucheranteil laut einer aktuellen Studie. Vor allem ein Produkt wird immer beliebter.

    Archivbild: Start einer Tomahawk-Rakete

    US-Raketen: Wie Berlin auf die Absage reagiert

    Der angekündigte Teilabzug von US-Truppen in Deutschland hat zuletzt die Schlagzeilen beherrscht. Auch wegen der Folgen für betroffene Regionen. Doch eine andere Nachricht aus Washington dürfte strategisch noch schwerer wiegen.

    (Archivbild): Atombombe

    Europäischer Atomschirm: Mehr Schutz oder Scheindebatte?

    Frankreich ist bereit, seinen Atomschirm auf Deutschland und andere europäische Länder auszuweiten. Die Bundesregierung kündigt bereits konkrete Schritte der Zusammenarbeit an. Pläne, von denen nicht alle in Berlin überzeugt sind.

    "Herzlich Willkommen." steht auf einem Plakat der AfD bei einer Wahlveranstaltung in Seybothenreuth im Landkreis Bayreuth.

    Vetternwirtschaft? Wie die AfD mit den Vorwürfen umgeht

    Die AfD will es anders als die machen, die sie "Altparteien" nennt. Doch nun sieht sich die AfD selbst mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft konfrontiert. Die Affäre begann in Sachsen-Anhalt – inzwischen hat sie die Bundesebene erreicht.

    Eine Frau vor dem Automaten.

    Postautomaten statt Filialen: Was Politik und Bürger sagen

    Die Post muss in Gemeinden mit über 2.000 Einwohnern eigentlich mindestens eine Filiale betreiben. Gerade auf dem Land tut sich das Unternehmen aber schwer, dieses Ziel zu erreichen und setzt auf Automaten. Das stößt auf Zustimmung – und auf Kritik.

    28.01.2026, Berlin: Holocaust-Überlebende Tova Friedman (l) spricht während einer Gedenkstunde im Deutschen Bundestag anlässlich des Holocaust-Gedenktags zu den Gästen - darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r).

    NS-Überlebende im Bundestag: "Nie wieder" ist kein Slogan

    Als sie ins KZ verschleppt wurde, war Tova Friedman ein Kind. Wie durch ein Wunder überlebte sie den Nazi-Terror. Jetzt hat die 87-Jährige im Bundestag vom damaligen Grauen berichtet. Und dazu aufgerufen, Warnsignale der Gegenwart ernst zu nehmen.

    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius

    Boris Pistorius: Senkrechtstarter unter Druck

    Seit genau drei Jahren ist Boris Pistorius jetzt Verteidigungsminister. Noch immer ist er der beliebteste Politiker des Landes, anerkannt über Parteigrenzen hinweg. Doch es gibt auch Kritik an seiner Amtsführung – und sie nimmt zu.