Markus Langenstraß

Markus Langenstraß

BR-Hauptstadtstudio Berlin

Markus Langenstraß ist Korrespondent im Hauptstadtstudio. Er berichtet unter anderem über Verkehrs- und Digitalpolitik für BR24, BR-Fernsehen und die Radioprogramme der ARD.

    Alle Inhalte von Markus Langenstraß

    51 Beiträge
    Archivbild: Blick in einen Hörsaal.

    Bafög-Bezieher bekommen mehr Geld - aber erst später

    Nach langem Ringen hat die Bundesregierung eine einfachere Bafög-Beantragung beschlossen. Auch mehr Geld soll es geben. Trotz Kostenexplosion: Der Grundsicherungssatz wird wohl erst 2029 erreicht.

    Großeltern mit Kind

    Sparen tut weh – Sozialstaat adé?

    Dem Staat fehlt Geld. Er spart auch bei den Sozialausgaben. An der Rente, dem größten Brocken, wird wenig geändert. Tragen nun wirklich die Ärmsten die Hauptlast? Ein Ökonom erklärt, warum das Stand jetzt nicht richtig ist.

    Markus Söder (CSU, l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU Vorsitzender, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Bärbel Bas (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen

    Reformpaket im Kanzlergarten - ist das der "Big Bang"?

    Die Parteichefs präsentieren die lang erwarteten Reformen. Die Atmosphäre ist gut. Es könnte der Befreiungsschlag sein nach einem Jahr schwieriger Debatten. Doch die Beteiligten ahnen: Sicher ist noch nichts. Eine Analyse.

    (Symbolbild) Der Briefkopf eines Schreibens der Deutschen Rentenversicherung, dahinter ein 50 Euro-Schein.

    Steht die Witwenrente vor dem Aus?

    Die Witwenrente soll vor dem finanziellen Absturz nach dem Tod des Partners schützen. Experten fordern schon lange Änderungen und setzen darauf, eine bisher kaum genutzte Möglichkeit verpflichtend zu machen. Auch die Rentenkommission diskutiert das.

    Gesundheitsministerin Nina Warken und Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) bei der Vorstellung der Gesundheitsreform.

    Reform der Krankenversicherung: Dicke Brocken für alle

    Das Sparpaket der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Kompromiss, der allen wehtut. CDU, CSU, SPD haben ihn mühsam erarbeitet. Aber wird das Gesetz den Bundestag überstehen? Eine Analyse.

    Symbolbild: Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform für einen kranken Arbeitnehmer, darauf angekreuzt ist "Erstbescheinigung".

    Karenztagdebatte: Senkt ein unbezahlter Tag den Krankenstand?

    Unionspolitiker hoffen, "Blaumacher" mit einem unbezahlten ersten Krankheitstag abzuschrecken. Und es gibt noch mehr Ideen. Ob die helfen könnten und wie wahrscheinlich die Umsetzung ist.

    (Symbolbild) Reinigungskräfte arbeiten in einem Zug im ICE Betriebswerk Berlin-Rummelsburg bei der Vorstellung vom Sofortprogramm für mehr Komfort im Fernverkehr. Dabei sollen mehr Reinigungskräfte in den Zügen arbeiten und schnellere Reparaturen von Toiletten und im Bordbistro durchgeführt werden.

    Sofortprogramm bei der Bahn: Nicht pünktlicher, aber sauberer?

    Die Pünktlichkeit ist im Keller, der Sanierungszeitplan hängt – dafür sollen das Bordbistro funktionieren und Toiletten sauberer werden. Bund und Bahn wollen mehr Komfort in Fernverkehrszügen. Auch München spielt eine Rolle.

    (Symbolbild): Eine Frau berührt einen Heizkörper in einer Wohnung, an dem ein Heizkostenverteiler angebracht ist.

    Neues "Heizungsgesetz": Was bedeutet das?

    Es war ein Versprechen der Koalition, das Gesetz abzuschaffen. Jetzt entwickelt sie es weiter. Eckpunkte liegen nun vor. Das sind die wichtigsten Antworten.

    38. Parteitag der CDU Deutschlands am 20.02.2026 in der Messe Stuttgart Friedrich Merz ( Bundeskanzler / Bundesvorsitzender / Vorsitzender Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU ) nach seiner Wiederwahl / Wahl Foto: Revierfoto

    CDU-Parteitag: Die Wiederwahl des Außenkanzlers

    Die CDU grummelt, aber hält sich beim Parteitag zurück. Topergebnis für Friedrich Merz. Im Angesicht von Wahlen steht die Partei zusammen – und feiert eine Besucherin aus der Vergangenheit. Eine Analyse.

    Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte ePA.

    Ein Jahr elektronische Patientenakte: "Ich komme da nicht rein"

    70 Millionen Versicherte haben eine elektronische Patientenakte. Die meisten wissen aber nicht, wie man die Daten darin kontrolliert. Die Verbraucherzentralen fordern Nachbesserungen.