Markus Wolf

Markus Wolf

BR24 Radio und BR24 Digital

Obwohl erst Mitte 20 ist Markus Wolf schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des BR-Nachrichtenteams. Zum Sender hat es ihn bereits 2018 während seines BWL-Bachelors an der Ludwig-Maximilians-Universität in München verschlagen. Hauptsächlich arbeitet er fürs Radio, aber auch für die Digital-Redaktion von BR24 schreibt er regelmäßig Artikel. Ganz besonders interessieren ihn dabei die Themen Politik, Wirtschaft und Sport. Aktuell vertieft er noch sein Technik-Wissen im Rahmen eines Masters an der TU München.

Alle Inhalte von Markus Wolf

284 Beiträge
Spielzeug liegt in einer Kindertagesstätte auf dem Boden.

So teuer sollen Kita, Kindergarten und Hort in München werden

Für Münchner Eltern ist die Zeit der kostenlosen Kinderbetreuung bald vorbei. Ab September 2027 werden in städtisch geförderten Kindergärten und Krippen wieder Gebühren fällig - wegen der angespannten Haushaltslage. Was auf Eltern nun zukommt.

Gundbert Scherf, Mitgründer und Co-CEO von Helsing, steht an einem Modell einer Kampfdrohne (Archivbild vom 18.03.2025).

Milliarden-Finanzierungsrunde: Run auf bayerisches KI-Start-up

Das Münchner Rüstungsunternehmen Helsing hat eine der bislang größten Finanzierungsrunden für europäische Start-ups abgeschlossen: 1,8 Milliarden Dollar warb das Unternehmen bei Investoren ein. Was das für das Start-up bedeutet.

Rundballen liegen auf einem abgeernteten Getreidefeld.

Hitze in Bayern: Sorge vor Waldbränden und zu warmen Flüssen

Bayern steht vor einer neuen Hitzewelle. Kommende Woche werden Höchstwerte von 35 Grad erwartet. Für die Natur ein echtes Problem: Schon jetzt ist die Waldbrandgefahr hoch und auch die Wassertemperatur in den Flüssen steigt kritisch.

Ein Mann zieht die Gesundheitskarte seiner Krankenkasse aus einer Geldbörse.

Bundestag stimmt über Kassenreform ab - Was macht der Bundesrat?

Der Bundestag will heute entscheiden, ob die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung kommt. Erwartet wird, dass Union und SPD ihr Sparpaket mit Regierungsmehrheit durchwinken. Kritiker hoffen deshalb nun auf einen Stopp im Bundesrat.

US-Präsident Donald Trump beim Nato-Gipfeltreffen in Ankara.

Trump erklärt Rahmenabkommen mit Iran für beendet

Die Feuerpause zwischen den USA und dem Iran ist vorbei: US-Präsident Trump hat das geschlossene Rahmenabkommen offiziell für gescheitert erklärt. Hintergrund sind gegenseitige Angriffe. Unklar ist, was das für die laufenden Verhandlungen heißt.

Symbolbild: Schiffe in der Straße von Hormus vor Bandar Abbas im Süden Irans.

Neue US-Angriffe im Iran – Teheran reagiert mit Gegenschlägen

Die vereinbarte Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wird immer brüchiger. In der Nacht hat die US-Armee mehr als 80 Ziele im Iran attackiert. Am Morgen dann schickten die iranischen Revolutionsgarden Raketen und Drohnen nach Kuwait und Bahrain.

Symbolbild: Ein Plakat mit der Aufschrift "Demokratie hat keine Alternative".

Schwächung der Demokratie? Unternehmen in Deutschland in Sorge

Demokratie ist die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg - dieser Ansicht ist ein Großteil der Unternehmen in Deutschland, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Gleichzeitig sorgen sich viele Firmen vor Vertrauensverlust in demokratische Institutionen.

US-Präsident Donald Trump bei einem Gespräch mit Reportern zusammen mit FIFA-Präsident Gianni Infantino (Archivbild vom 05.12.2025).

Hat Trump Druck gemacht? FIFA setzt Rotsperre für US-Stürmer aus

Die Fußball-Welt ist erzürnt: Nach einer Rotsperre gegen US-Stürmer Folarin Balogun hat die FIFA die Entscheidung revidiert – Balogun kann gegen Belgien spielen. Laut Medienberichten hatte US-Präsident Trump zuvor bei FIFA-Boss Infantino angerufen.

Menschen verfolgen auf der National Mall in Washington das Feuerwerk im Rahmen der Feier zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit.

250 Jahre USA: Unwetter-Evakuierung und ein Riesen-Feuerwerk

In den USA ist der 250. Jahrestag der Unabhängigkeit gefeiert worden. In Washington musste die Festmeile allerdings wegen eines Unwetters evakuiert werden, was auch eine Rede von Präsident Trump verzögerte. Im Anschluss gab es ein großes Feuerwerk.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) beim Besuch der Bundeswehr-Übung "Freedom Shield" in Litauen (Archivbild vom 22.06.2026).

Litauen-Brigade: Pistorius hält Verpflichtung für möglich

Verteidigungsminister Pistorius hat Schwierigkeiten beim Aufbau der Bundeswehrbrigade in Litauen eingeräumt. Wenn sich zu wenig Soldaten meldeten, könnte es am Ende auch Verpflichtungen geben. Zudem warnte Pistorius vor der Nähe der AfD zu Russland.