Markus Wolf

Markus Wolf

BR24 Radio und BR24 Digital

Obwohl erst Mitte 20 ist Markus Wolf schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des BR-Nachrichtenteams. Zum Sender hat es ihn bereits 2018 während seines BWL-Bachelors an der Ludwig-Maximilians-Universität in München verschlagen. Hauptsächlich arbeitet er fürs Radio, aber auch für die Digital-Redaktion von BR24 schreibt er regelmäßig Artikel. Ganz besonders interessieren ihn dabei die Themen Politik, Wirtschaft und Sport. Aktuell vertieft er noch sein Technik-Wissen im Rahmen eines Masters an der TU München.

Alle Inhalte von Markus Wolf

259 Beiträge
Bärbel Bas (SPD, l), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, spricht mit Karin Prien (CDU), Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundestag (Archivbild vom 08.07.2025).

Zum Internationalen Frauentag: Appelle für mehr Gleichstellung

Anlässlich des Weltfrauentags haben Bundesarbeitsministerin Bas und Bundesfrauenministerin Prien mangelnde Gleichstellung in Deutschland beklagt. Bas verwies unter anderem auf das Lohngefälle: Frauen verdienen demnach im Schnitt 16 Prozent weniger.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht zum Wahlkampfendspurt der CDU in Baden-Württemberg in der Oberschwabenhalle auf der Bühne.

Kanzler Merz zur Rente: Junge Menschen sollten sparen

Mit Blick auf die geplante Rentenreform hat Kanzler Merz jungen Leuten einen besonderen Tipp mitgegeben: Sie sollten früh damit beginnen, für ihr Alter zu sparen. Mit 50 Euro im Monat ist seiner Rechnung nach eine sechsstellige Altersversorgung drin.

Alois Rainer (CSU), Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, während einer Pressekonferenz.

Staatlicher Eingriff in Energiepreise? NRW dafür, Bund dagegen

Der Iran-Krieg hat die Preise für Öl und Gas in die Höhe schnellen lassen. Nordrhein-Westfalen fordert daher, die Stromsteuer zu senken. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer sieht das Problem auch – warnt jedoch vor "Schnellschüssen".

Urlauber sitzen an Info-Tischen am Flughafen Dubai.

Gestrandet wegen Iran-Krieg: 30.000 Deutsche sitzen am Golf fest

Die Flughäfen in der Golfregion gelten als wichtige Drehkreuze, doch mit den iranisch-israelischen Angriffen wurden sie zur Falle für Reisende. Auch viele Kreuzfahrtschiffe können nicht ablegen. 30.000 Deutsche sitzen fest.

In Berlin bereitet sich die Polizei mit einem Großaufgebot auf die für den Nachmittag geplante Iran-Demo vor.

"Besorgniserregend": EU und Bundesregierung bangen um Nahost

Der neue Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran hat weltweit große Sorgen ausgelöst. Von Seiten der Bundesregierung hieß es, man beobachte die Lage im Nahen Osten und der Golfregion genau. Die EU-Kommission rief zu "maximaler Zurückhaltung" auf.

Die Masern-Impfung ist in einem Impfpass angekreuzt.

Weniger Masern-Infektionen in Bayern - Gerlach rät zur Impfung

In Bayern ist die Zahl der Masernfälle wieder etwas gesunken. Im vergangenen Jahr gab es 43 bestätigte Erkrankungen und damit 26 weniger als 2024. Für Gesundheitsministerin Gerlach trotzdem kein Grund zur Entwarnung: Sie rät weiter zur Impfung.

Eine Asylbewerberin nimmt an einem Sprachkurs Deutsch für bessere Jobchancen teil.

Dobrindt: "Sofort-in-Arbeit-Plan" für Asylbewerber soll kommen

Wer in Deutschland Asyl beantragt, kann nicht ohne Weiteres eine Arbeit aufnehmen. Innenminister Dobrindt will das ändern: Künftig sollen Migranten nach drei Monaten in Lohn und Brot stehen können. Dobrindt erhofft sich so eine bessere Integration.

Symbolbild: Schneesturm in den Alpen.

Tiroler Polizei rettet Kinder- und Jugendgruppe aus Schneesturm

Eigentlich hätte es eine beschauliche Winterwanderung werden sollen – doch ein Schneesturm ist in Tirol einer Gruppe Minderjähriger zum Verhängnis geworden. Die Bergrettung musste die Wanderer aus Bayern aus ihrer misslichen Lage befreien.

Das beleuchtete Riesen-Logo der Bayer AG über dem Werk in Leverkusen.

Milliarden-Vergleich: Bayer versucht Glyphosat-Befreiungsschlag

Nach unzähligen Gerichtsverfahren in den USA könnte Bayer die Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat hinter sich lassen: Laut Firmenangaben wurde ein Sammelvergleich geschlossen. Der sieht Zahlungen von bis zu 7,25 Milliarden Dollar vor.

Ein Rettungswagen ist im Winter in Bayern unterwegs.

Winter-Wetter sorgt für zahlreiche Unfälle in Bayern

In Bayern hat der Winter an diesem Wochenende nochmal Einzug gehalten: Vielerorts gab es Schnee und Eis. Auf den teils rutschigen Straßen kam es in Oberbayern zu mehreren Verkehrsunfällen. Das Winterwetter hält derweil noch weiter an.