Patrizia Kramliczek

Patrizia Kramliczek

BR24

// Journalistin bei BR24 //

früher: // Promotion in Literaturwissenschaft // Tageszeitungs-Volontariat und Redakteurin beim "Münchner Merkur" // Journalismus von der Pike auf incl. Gemeinderat, Kreistag, ab und zu Landtagsberichterstattung // Redakteurin bzw. CvD bei verschiedenen Printmedien (Münchner Zeitungsverlag, MVG Verlag, Condé Nast) // seit 2007 beim Bayerischen Rundfunk als Online-Journalistin in freier Mitarbeit, darunter in den Ressorts "Aktuelles", "Bayern", mehrere Jahre bei bayern3.de // von 2016 bis 2022 Mitarbeit im Medienkompetenzprojekt "so geht MEDIEN" von ARD, ZDF und Deutschlandradio // insgesamt seit 2015 bei BR24 digital, davon mehrere Jahre im Team #Faktenfuchs (Faktencheck und Verifikation mit Schwerpunkt "Tools")

Alle Inhalte von Patrizia Kramliczek

117 Beiträge
(Symbolbild) Eine Mautstelle auf der Autostrada zwischen Mailand und Varese

Geld zurück bei Stau? Auf Italiens Autobahnen ab heute Realität

Wer in Italien wegen einer Baustelle auf der Autobahn im Stau steht, kann künftig Geld zurückbekommen. Die neue Regelung gilt auch für Autofahrer aus dem Ausland – allerdings ist die Erstattung für sie mit zusätzlichem Aufwand verbunden.

(Symbolbild) Ein Supermarktregal mit Schokoladen.

Umkämpfte Schokoladen-Preise: Wird's jetzt billiger?

Nach einer zuletzt besseren Kakaoernte können Schoko-Fans auf günstigere Preise hoffen – aber abgesehen von Rabattaktionen nur langsam und in Maßen, wie der Einzelhandel erwartet. Verbraucherschützer kämpfen weiter gegen verdeckte Preiserhöhungen.

Symbolbild: Die Hand eines neugeborenen Babys mit Namensbändchen am Handgelenk.

So wenige Geburten wie seit 1946 nicht mehr

Die Zahl der Geburten in Deutschland hat vergangenes Jahr den niedrigsten Stand seit 1946 erreicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gab es auch das größte Geburtendefizit: Das heißt, es sind viel mehr Menschen gestorben, als zur Welt kamen.

ARCHIV - 26.06.2025, Belgien, Brüssel: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban trifft im Gebäude des Europäischen Rates in Brüssel zu einem EU-Gipfel ein.

90-Milliarden-Kredit der EU für Ukraine: Orban gibt Blockade auf

Nach monatelanger Blockade durch Ungarn kann die EU einen 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine auf den Weg bringen. Die Hälfte des Geldes soll bereits in diesem Jahr fließen. Der Hauptzweck: Finanzierung der ukrainischen Verteidigung gegen Russland.

Der Flughafen München

Droht ein Kerosin-Mangel? Die Lage an Bayerns Flughäfen

Kerosin wird knapper – davor hat die Internationale Energieagentur gewarnt. In Italien soll es sogar schon zu Engpässen beim Treibstoff für Flugzeuge gekommen sein. So ist die Versorgungslage an Bayerns Flughäfen:

Symbolbild: Eine grüne Landschaft mit einer Wiese und einem Wald. Der Himmel ist bewölkt. Durch die Wolken strahlt die Sonne hervor.

Kühler Wochenstart in Bayern – mehr Sonne ab Mittwoch

Die Woche beginnt in Bayern mit windigem und regnerischem Wetter bei maximal elf Grad. Nachts kann es an den Alpen und in Ostbayern sogar zu Straßenglätte kommen. Ab Mittwoch soll es trocken und einige Grad wärmer werden.

Symbolbild: Eine Reisende geht an einem ICE vorbei.

Verspätungen kosten Bahn 156 Millionen Euro an Entschädigungen

Die Deutsche Bahn musste 2025 wegen Verspätungen und Zugausfällen 156,1 Millionen Euro Entschädigung an ihre Kunden zahlen. Das geht aus einem Zeitungsinterview hervor. Die Summe ist niedriger als 2024, aber dreimal so groß wie 2019.

Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026

Nuklear-Schutzschirm für Europa? Deutsche Politik zurückhaltend

Nach der Münchner Sicherheitskonferenz geht die Debatte um einen europäischen Atomwaffen-Schutzschirm weiter – angestoßen von einer Rede des Bundeskanzlers. Doch viele deutsche Politiker äußern sich zurückhaltend.

ARCHIV - 20.09.2025, Bayern, München: Besucherinnen stürmen zum Start des Oktoberfestes auf die Festwiese.

Eintritt auf dem Oktoberfest? Laut Umfrage sind 46 Prozent dafür

Der Vorstoß des bayerischen Bierbrauer-Präsidenten, für das Oktoberfest Eintritt zu verlangen, wurde von München und den Wiesn-Wirten abgelehnt. Eine Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen hätte kein Problem damit. In Bayern ist das anders.

Außenansicht der iranischen Botschaft in Den Haag (Symbolbild).

Iran stuft Streitkräfte von EU-Ländern als Terrorgruppen ein

Der Iran stuft alle Streitkräfte von EU-Ländern als Terrorgruppen ein. Dies teilte der iranische Parlamentspräsident heute mit. Zuvor hatten die EU-Außenminister die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft.