Sandra Demmelhuber

Sandra Demmelhuber

Autorin und Reporterin

Autorin und Reporterin für Hörfunk, Fernsehen, Online und Social Media. Interessen und Schwerpunkthemen: Jüdisches Leben in Bayern, Antisemitismus, Erinnerungskultur.

Stipendiatin des Nahost-Journalistenprogramms (IJP) in Israel von Dezember 2023 bis März 2024.

Staatsexamen 2015 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Aufgewachsen in Oberbayern.

Alle Inhalte von Sandra Demmelhuber

233 Beiträge
11. August 1999: Alphornbläser mit Sonnenfinsternis-Brille geben das Signal für den Eintritt der totalen Sonnenfinsternis.

#SoFi: Keine Brille mehr bekommen - was nun?

Offenbar sind die heiß begehrten Brillen für die Sonnenfinsternis morgen bei den meisten Optikern in Bayern mittlerweile ausverkauft. Was also tun, wenn man keine Schutzbrille mehr ergattert hat? Die alte Brille von 1999 noch einmal rauskramen?

Eine Frau macht ein Handyfoto von einem Fahrradunfall.

"Besorgniserregend": Gaffer-Livestream vom Rettungseinsatz

Ein 25-Jähriger hat in Würzburg einen Rettungseinsatz samt Reanimation live auf Social Media gestreamt. Nun ermittelt die Polizei gegen ihn. Für das Bayerische Rote Kreuz ist das eine "neue und besorgniserregende Dimension".

04.08.2026, Österreich, Klosterneuburg: Eine Frau steht am Ufer der Donau in Niederösterreich mit Blick auf eine Rollfähre. Ausbleibende Niederschläge und hohe Temperaturen sorgen derzeit für historisch niedrige Wasserstände an der Donau. Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ausbaggern gegen Niedrigwasser: Das sind die Nebenwirkungen

Die europaweite Dürre führt zu Rekord-Niedrigwasser an deutschen Flüssen, Schiffe können kaum noch fahren. Die Erderwärmung wird das Problem verschärfen. Fahrrinnen weiter auszubaggern, lautet ein Vorschlag - aber mit unerwünschten Nebenwirkungen.

Menschen an einem Bahngleis (Symbol- und Archivbild)

Super-Sparpreis, Flexpreis: Sind günstige Tickets Glückssache?

Während die Bahn immer wieder Sonderaktionen auf den Markt bringt, kritisieren Verbraucherschützer das Ticketangebot. Das Preissystem sei undurchsichtig und oft nicht nachvollziehbar. Ist es also reine Glückssache, an günstige Zugtickets zu kommen?

Ein Vierfachwasserhahn in einem Schrebergarten.

Wassermangel: Was tun bayerische Städte und Gemeinden?

München geht derzeit hart gegen den Wassermangel vor - mit strikten Verboten und möglichen Bußgeldern. Doch ist das die beste Lösung? Welche Maßnahmen treffen andere Kommunen und was können langfristige Strategien sein?

05.06.2024: Luftaufnahmen Stadtgebiet Deggendorf und Umgebung.

Deutsche Umwelthilfe: Viele bayerische Orte hochwassergefährdet

Die Deutsche Umwelthilfe hat einen bundesweiten Hochwasser-Risikograd berechnet und zeigt: Auch einige Kommunen in Bayern sind vom Risiko eines Hochwassers weiterhin stark betroffen.

Frisch aufgebackene Brezen in der Akademie des Bayerischen Bäckerhandwerks in Gräfelfing bei München.

Mehr Semmeln am Sonntag? Bäcker für längere Produktionszeit

Die Bundesregierung plant offenbar eine Ausweitung der Produktionszeit für Bäckereien an Sonn- und Feiertagen. Für bayerische Bäckerinnen und Bäcker ist das zwar ein "Schritt in die richtige Richtung", aber noch nicht genug.

24. Juni 2026 in München: Menschen überqueren die Friedenheimer Brücke, im Hintergrund Bahngleise und Blick Richtung Hauptbahnhof.

Hitze und Bahn: Warum Südeuropa oft kühler fährt

Die Hitzewelle stellt die Bahn derzeit wieder vor große Herausforderungen. Wie gut sind Bayerns Schienen und Züge auf den Hochsommer vorbereitet und was machen andere Länder besser?

Eine Spielermutter mit dem "Zeig Respekt"-Armband.

Mehr Respekt beim Fußball: Kids "erziehen" Eltern

Eltern, die Schiedsrichter beschimpfen oder ihre Kinder vom Spielfeldrand aus unter Druck setzen: Das ist zunehmend ein Problem im Jugendfußball. Beim SV Waldeck Obermenzing zeigen Kinder den Großen, wie respektvolles Verhalten funktionieren kann.

Geländer sind seit 23 Jahren um zehn Zentimeter zu niedrig

Bußgeld fürs Radeln im Olympiapark?

Frust statt freie Fahrt im Olympiapark: Mitten in der Hauptsaison stehen Radlerinnen und Radler nämlich dort vor Brücken, die neuerdings nur für Fußgänger passierbar sind. Wie kommt's dazu? Und kontrolliert die Polizei dort?