Sarah Beham

Sarah Beham

Korrespondentin BR-Hauptstadtstudio Berlin

Von Bayern nach Berlin: Mein Herz schlägt für den Journalismus – das Handwerk bleibt dasselbe, egal ob in der Region oder in der Hauptstadt.

2018 habe ich beim BR angefangen, wurde trimediale Korrespondentin in Niederbayern und war viel draußen bei den Menschen unterwegs: Hier habe ich erlebt, welchen Einfluss politische Entscheidungen auf ihr Leben haben.
Seit 2023 bin ich als Korrespondentin im BR-Studio Berlin und kann die Perspektive wechseln: Da sein, wo die politischen Entscheidungen getroffen werden. Im Hauptstadtstudio beobachte ich die Bildungs-, Familien- und Klimapolitik sowie die Grünen und berichte für alle BR-Ausspielwege. Besonders am Herzen liegt mir die Berichterstattung auf sozialen Medien, um Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen.

Ich selbst bin Jahrgang 1994, aufgewachsen in Niederbayern, habe in Eichstätt und Salzburg studiert und die Welt erkundet: Praktika in Washington, Subsahara-Medienprojekt in Johannesburg oder China-Politik mit der Elite-Akademie.

Alle Inhalte von Sarah Beham

102 Beiträge
(Symbolbild) Ein junger Mensch schaut auf ein Smartphone

Social Media und Jugendschutz: Eltern oft kein gutes Vorbild

Die Bundesregierung hat eine Expertenkommission zum "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" eingesetzt, die Empfehlungen zusammentragen soll. Ganz so weit ist sie noch nicht, aber einen ersten Zwischenstand gibt es – es ist kompliziert.

Kinder im Unterricht

Sparpläne: Kürzungen bei Kinder- und Eingliederungshilfe?

Interne Sparpläne einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe sehen mehr als 70 Ideen vor, durch die Milliarden gespart werden könnten. Die Vorschläge betreffen auch die Kinder- und Eingliederungshilfe. Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt vor "Kahlschlag".

Die Konferenz in Berlin besteht aus einem Außenministertreffen, einer humanitären Konferenz mit Finanzierungszusagen und einer Zusammenkunft ziviler Akteure, um einen Friedensfahrplan auszuhandeln.

Sudan-Konferenz: Milliardenhilfen und politische Ohnmacht

Drei Jahre Krieg im Sudan – und die größte humanitäre Krise der Welt droht, in Vergessenheit zu geraten. In Berlin werden Milliardenhilfen mobilisiert, doch zugleich zeigt sich, wie begrenzt der politische Einfluss auf das Kriegsgeschehen ist.

Warken

Krankenkassen-Reform: Das plant Gesundheitsministerin Warken

Milliardenlücke, steigende Beiträge, wachsender Druck: Die Bundesregierung muss und will die gesetzliche Krankenversicherung reformieren. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat jetzt konkrete Maßnahmen genannt. Ein Überblick.

(Symbolbild) Eine Demo-Teilnehmerin trägt einen Beutel mit der Aufschrift "Demokratie leben.

"Demokratie leben" vor dem Umbau: Projekte in der Schwebe

Das Bundesprogramm "Demokratie leben" soll neu aufgestellt werden – für rund 200 Projekte ist die Zukunft plötzlich offen. Auch in Bayern bangen Initiativen um ihre Arbeit. Der Umbau sorgt für politische Spannungen und scharfe Kritik.

(Symbolbild) Eine junge Frau liegt mit dem Smartphone in der Hand auf dem Bett.

Safer Internet Day: Zwischen schützen und stärken

Zum "Safer Internet Day" wird deutlich: Kinder und Jugendliche brauchen im digitalen Raum nicht nur Schutz, sondern auch Stärke. Eine Expertenkommission arbeitet gerade an Empfehlungen – und gibt Einblicke, in welche Richtung es gehen kann.

Archivbild: Maximilian Märkl

AfD im Wahlkampf: Wie die Nähe zu Rechtsextremen zum Risiko wird

Der führende Kopf der rechtsextremen Identitären Bewegung, Maximilian Märkl, ist AfD-Mitglied in Bayern. Das wirft Fragen über die betonte Abgrenzung der AfD zu rechtsextremistischen Organisationen auf. Inzwischen hat Märkl Konsequenzen gezogen.

Protest-Plakat in Straßburg.

Grüne nach Mercosur-Abstimmung gespalten und selbstkritisch

Die Entscheidung des EU-Parlaments, das Mercosur-Abkommen vom EuGH prüfen zu lassen, sorgt für Kritik: Grüne Abgeordnete stimmten dafür und lösten auch parteiintern Unmut aus.

Die Inschrift "Arbeit macht frei" ist auf einem Tor am Eingang der KZ-Gedenkstätte Dachau zu sehen.

"Shoah Stories": Holocaust-Wissen im TikTok-Format

Auf TikTok erzählen Gedenkstätten Geschichte in kurzen Videos: Eine neue Bildungsplattform - namens "Shoah Stories" - bündelt diese Inhalte jetzt. Sie will junge Menschen dort erreichen, wo sie sind.

(Symbolbild) Ein Team junger Menschen arbeitet gemeinsam beim Brainstormen vor einer Tafel mit Notizen.

2026: Das ändert sich für junge Leute

Höherer Mindestlohn, mehr Geld für Azubis, ein teureres Deutschlandticket, neue Regeln beim Wehrdienst und ein Lachgas-Verbot: Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen, die junge Menschen im neuen Jahr spüren werden.