Tina Wenzel

Tina Wenzel

Korrespondentin des Bayerischen Rundfunks

Tina Wenzel berichtet als Korrespondentin des Bayerischen Rundfunks aus den drei Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen. Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und hat während des Studiums in Erlangen angefangen, für den Bayerischen Rundfunk im Studio Franken zu arbeiten. 2014 zog es sie für das Volontariat beim Bayerischen Rundfunk zwei Jahre lang nach München. Danach kehrte sie in ihre fränkische Heimat zurück und lebt nun in Fürth.

Alle Inhalte von Tina Wenzel

48 Beiträge
Das Moorenbrunnfeld im Süden Nürnbergs

Wirtschaft vs. Naturschutz: Streit um Biotop in Nürnberg

Es gilt als einer der wertvollsten Naturräume Nürnbergs: das Moorenbrunnfeld. Doch bei der Frage, ob das Biotop Landschaftsschutzgebiet werden soll, ist ein Streit entbrannt. Wirtschaftliche und ökologische Interessen prallen aufeinander.

Die Feuerwehr ist noch immer wegen eines Wald- und Wiesenbrands im unterfränkischen Waldaschaff im Einsatz.

Drei Waldbrände in Unterfranken – Feuer unter Kontrolle

Am Samstag brennen in Unterfranken drei Wälder an einem Tag – alle drei wurden von Feuerwehr, Polizei und THW mit großem Aufwand unter Kontrolle gebracht. Der Einsatz beim Waldbrand bei Waldaschaff im Landkreis Aschaffenburg geht unterdessen weiter.

Stau auf dem Frankenschnellweg

Streit um Frankenschnellweg-Ausbau: Nun entscheiden die Bürger

Seit Jahrzehnten sorgt der geplante Ausbau des Frankenschnellwegs für Zoff in Nürnberg. Am 28. Juni haben nun die Bürger das letzte Wort. Sie stimmen über das milliardenschwere Projekt ab. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Bürgerentscheid.

Volbeat-Gittarist Flemming C. Lund / Festivalbesucher im Hintergrund

"Rock im Park" in Nürnberg: Weniger Staus und Gedränge?

In Nürnberg wird drei Tage lang gerockt: Das Musikfestival "Rock im Park" beginnt. 73 Acts und 80.000 Besucher werden erwartet. Eine logistische Herausforderung. Wir haben vor dem Start auf das Festivalgelände geschalten.

Historiker Leibl Rosenberg (links) konnte Rabbiner Steven Langnas ein Buch, das die Nazis einem seiner Vorfahren geraubt hatten, zurückgeben.

NS-Raubgut in Nürnberg: "Ein Buch ist ein Stück Leben"

In Nürnberg lagern rund 9.000 Bücher, die die Nazis geflüchteten oder deportierten Juden geraubt hatten. Ein Historiker bemüht sich seit Jahrzehnten, die Herkunft der Bücher zu klären – eine Detektivarbeit.

Symbolbild: Zahlreiche Rosen liegen während einer Gedenkveranstaltung  auf einer Gedenkstätte.

Nürnberg: Holocaust-Gedenken in der Stadt der Reichsparteitage

In Nürnberg wird der Opfer des Holocaust gedacht. Mit dabei ist auch ein bekannter Filmproduzent, dessen Familiengeschichte Auschwitz-Überlebende und Naziverbrecher vereint. Den Gedenkakt überträgt BR24 live.

Holocaust-Gedenken in Nürnberg: Landtagspräsidentin Ilse Aigner legt zusammen mit dem Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König und  Jo-Achim Hamburger von der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg einen Kranz am Gedenkstein der zerstörten Synagoge nieder

Holocaust-Gedenken: "Antisemitismus muss rote Linie sein"

Der Bayerische Landtag hat in Nürnberg der Opfer des Holocaust gedacht – mit einem eindringlichen Appell. In der Stadt der Reichsparteitage wurde damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt.

Polizisten am Hauptbahnhof Nürnberg

Hauptbahnhof Nürnberg: Kampf gegen Gewalt, Drogen, Armut

Der Hauptbahnhof Nürnberg gehört zu den gefährlichsten Bahnhöfen in Deutschland. Lange Zeit lag er bei der Zahl der Gewaltdelikte auf Platz drei. Inzwischen ist es Platz acht. Was beim Kampf gegen Gewalt, Drogen und Armut besonders wirkungsvoll ist.

Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist 1678 erstmals namentlich erwähnt worden. Das haben die Nachforschungen des Nürnberger Stadtarchives und des Germanischen Nationalmuseums ergeben. Er ist damit 50 Jahre jünger als andere Quellen berichten.

Nürnberger Christkindlesmarkt: Mit einem Schlag 50 Jahre jünger

Der Nürnberger Christkindlesmarkt gilt als einer der bekanntesten und ältesten Weihnachtsmärkte der Welt. Doch nun stellt die Stadt fest: Der Markt ist gar nicht so alt wie bisher angenommen.

Die Kämmerer von Schwabach, Nürnberg, Ansbach, Fürth und Erlangen halten rot-weiß gestreifte Rettungsringe in die Höhe. Sie fordern Hilfe von Bund und Land.

Verzweifelter Hilferuf: Städte plagen massive Finanzprobleme

Fünf Städte in Bayern schlagen gemeinsam Alarm: Die Haushaltslage der Kommunen habe sich dramatisch zugespitzt. Die Folgen bekommen die Menschen deutlich zu spüren. Es brauche dringend Hilfe von außen.