Ulrich Möller-Arnsberg

Ulrich Möller-Arnsberg

BR24/Bayern 2 Reportagen und Beiträge

Ich arbeite als Autor für verschiedene Redaktionen des BR. Als Reporter bin ich für B24-Kultur, Bayern 2 und BR-KLASSIK unterwegs, liefere Berichte und Porträts und gelegentlich Kritiken hauptsächlich in den Bereichen Musik und Film.

Ich bin in München geboren, mit Singen und Musik aufgewachsen. Nachdem ich als Violinist gearbeitet habe, entdeckte ich mit dem BR-Zündfunk das Radio als berufliche Möglichkeit. Nach Hospitanz und Journalistk-Studium war ich von 1989 bis 1998 freier Mitarbeiter beim NDR. Danach wechselte ich zum BR. Ich liebe den Kontakt mit Menschen und erzähle gerne ihre Geschichten und Themen.

    Alle Inhalte von Ulrich Möller-Arnsberg

    39 Beiträge
    Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson.

    Fördermittel-Affäre: Berlins Kultursenatorin erbittet Entlassung

    Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat wegen der Affäre um die Vergabe von Fördermitteln ihre Entlassung erbeten. Dafür gebühre ihr Respekt, teilt Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) mit.

    Julia Duchrow, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, stellt den Jahresbericht 2025/2026 vor.

    Völkerrecht: Amnesty kritisiert Schweigen der Bundesregierung

    Im Jahresbericht 2025 erhebt Amnesty International schwere Vorwürfe gegen Trump: Dessen Politik sei ein systematischer Angriff auf die Menschenrechte. Die Haltung der Bundesregierung dazu nennt die Menschenrechtsorganisation "geschichtsvergessen".

    Ralf Hütter von Kraftwerk live bei einem Konzert am 14.12.2025

    EuGH zu Kraftwerk-Prozess: Wann Kopieren erlaubt ist

    Es ist ein Streit um zwei Sekunden – und das seit 20 Jahren: Die Elektro-Pioniere von "Kraftwerk" streiten mit Hip-Hop-Produzenten darum, ob das Kopieren von Musik erlaubt ist. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof neue Leitlinien vorgelegt.

    Seit 2024 leitet die 55-Jährige US-Amerikanerin Tricia Tuttle das renommierte Filmfestival Berlinale.

    Berlinale-Chefin Tuttle will weitermachen

    Tricia Tuttle will im Amt bleiben. Sie sei stolz auf ihr Team und wolle weitermachen, so die Berlinale-Chefin nach Agenturangaben. Über ihre Zukunft war spekuliert worden nach umstrittenen Äußerungen eines Berlinale-Preisträgers zum Nahostkonflikt.

    Französischer Filmstar Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben.

    Französischer Filmstar Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben

    Die französische Schauspielerin Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Das teilte ihre Stiftung am Sonntag mit.

    Vassilissa Reznikoff als Sally Bowles in „Cabaret“.

    Nachtleben vs. Umbruch: "Cabaret" am Münchner Residenztheater

    Wenn schillerndes Nachtleben auf politischen Umbruch trifft – dann ist das der Plot von Cabaret, das 1966 mit Liza Minelli uraufgeführt wurde. Eine neue Inszenierung zeigt das Musical jetzt am Münchner Residenztheater. Warum sich ein Besuch lohnt.

    Büste der Nofretete in Berlin

    Ägyptische Kunst - Wem gehört Nofretete?

    Die Büste der Nofretete zählt zu den Kunstschätzen der Welt. 1912 bei Ausgrabungen der Deutschen Orient Gesellschaft in Tell el-Armana entdeckt, befindet sie sich in Berlin als Kostbarkeit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Wem gehört Nofretete?

    Luise Kinseher begrüßt das Publikum am Nockherberg (2025)

    Luise Kinseher erhält Dialektpreis in NRW

    Von 2011 bis 2018 war sie schillernde "Mama Bavaria" als Nockherberg-Predigerin. Jetzt wird Luise Kinseher ungewöhnliche Ehre zuteil. In Nordrhein-Westfalen erhält die 56-jährige Bayerin den "Friedestrompreis" für ihren Einsatz um den Dialekt.

    Maximilian Schafroth im neuen Stück "Wachse oder weiche" der Münchner Kammerspiele.

    "Wachse oder weiche" - Maxi Schafroth zurück am Theater

    Maxi Schafroth, 2019 bis 2025 Fastenprediger beim Nockherberg, ist bekannt für seinen scharfen Blick aufs Zeitgeschehen. Nach seinem Abgang dort macht er weiter am Theater. Mit "Wachse oder weiche" feiert er in den Münchner Kammerspielen Premiere.

    Josef Hader bei der Auszeichnung zur "Bairischen Sprachwurzel"

    Bairische Sprachwurzel 2025 geht an Josef Hader

    Der österreichische Kabarettist Josef Hader erhält in diesem Jahr den Dialektpreis "Bairische Sprachwurzel". Der 63-Jährige verleihe dem Dialekt internationales Ansehen, sagte der Ehrenvorsitzende des Vereins Bund Bairische Sprache, Sepp Obermeier.