Betrunkener baut Unfall auf der A9 - Rettungshelikopter kann aufgrund technischer Probleme nicht wieder starten
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Betrunkener baut Unfall auf der A9 - Rettungshelikopter kann aufgrund technischer Probleme nicht wieder starten
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Auf A9: Rettungshubschrauber kann nicht mehr abheben

Auf A9: Rettungshubschrauber kann nicht mehr abheben

Verletzte auf der Autobahn bei Denkendorf: Am Sonntag wurde ein Notarzt per Helikopter zu einer Unfallstelle auf der A9 geflogen. Als der Hubschrauber sich auf den Rückweg zur Klinik machen wollte, konnte er wegen eines Defekts nicht mehr starten.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Oberbayern am .

Ein Rettungshubschrauber konnte am Sonntagabend gegen 20 Uhr wegen eines technischen Defekts bei einem Einsatz im Landkreis Eichstätt nicht mehr von einer Autobahn abheben. Ein 30-Jähriger, der bei einem Autounfall verletzt wurde, musste deswegen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden, wie die Polizei mitteilte.

Hubschrauber muss auf A9 repariert werden

Nach rund eineinhalb Stunden sei der Hubschrauber auf der A9 bei Denkendorf provisorisch repariert gewesen und habe zu einem nahegelegenen Sportplatz fliegen können. Dort wurde der Helikopter letztlich repariert. Was genau den Defekt verursacht hatte, ist noch nicht bekannt.

Autobahn zwei Stunden gesperrt

Zuvor war der betrunkene 30-Jährige laut Polizei beim abrupten Wechseln der Spur seitlich mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und auf das Heck eines vorausfahrenden Wagens aufgefahren. Gegenüber den Rettungskräften gab er an, eine Flasche Wein getrunken und starke Medikamente genommen zu haben. Feuerwehrleute mussten den Mann aus seinem Wagen retten. Weil er über Schmerzen an der Wirbelsäule klagte, habe sich ein Notarzt mit dem Hubschrauber auf den Weg zur Unfallstelle gemacht.

Ein 61-Jähriger und eine 39 Jahre alte Frau, die die beiden anderen Fahrzeuge fuhren, blieben bei dem Unfall unverletzt. Für insgesamt circa zwei Stunden blieb die A9 in Richtung Nürnberg komplett gesperrt. Bei dem Unfall entstand insgesamt ein Schaden in Höhe von deutlich über 50.000 Euro.

Mit Informationen von dpa

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