Bei dem Feuer in Augsburg wurden etwa 30 Menschen verletzt. Sie wurden von den Einsatzkräften versorgt.
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Bei dem Feuer in Augsburg wurden etwa 30 Menschen verletzt. Sie wurden von den Einsatzkräften versorgt.
Bildrechte: Barbara Leinfelder / BR.de
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Knapp 40 Verletzte nach Brand in Augsburger Wohnhaus

Knapp 40 Verletzte nach Brand in Augsburger Wohnhaus

Bei einem Feuer in einem Hochhaus im Augsburger Bleichviertel sind am Morgen knapp 40 Menschen verletzt worden. Sie erlitten vor allem Rauchvergiftungen. Die Nachlöscharbeiten dauern an, die Ursache ist noch unklar.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Schwaben am .

Bei einem Wohnhausbrand in der Augsburger Biermannstraße sind knapp 40 Menschen verletzt worden. Laut Feuerwehr war das Treppenhaus stark verraucht. Etliche Bewohner hatten deshalb giftigen Rauch eingeatmet. Die Krankenhäuser hätten ihre Kapazitäten hochgefahren und sich auf die Behandlung etlicher Menschen eingestellt. Tote und Schwerverletzte gebe es nicht, so der Sprecher der Berufsfeuerwehr Augsburg, Friedhelm Bechtel. 20 Menschen mussten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Rettung sei schwierig gewesen, wegen der Rauchentwicklung und weil etliche der Betroffenen gehbehindert waren.

Feuer gelöscht - Menschen im Gebäude

Das Feuer im Haus sei zwar bereits gelöscht. Die Nachlöscharbeiten dauern aber noch an. Laut Bechtel befinden sich auch noch Menschen in dem Haus. Sie seien in ihren Wohnungen und nicht direkt durch den Rauch gefährdet. Sie würden betreut und gegebenenfalls über Drehleitern oder auf anderem Weg gerettet, hieß es. Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befunden hätten, könne er nicht sagen.

Der Feuerwehreinsatz sei schwierig gewesen, da es beim Eintreffen der ersten Löschtrupps einen Flammenüberschlag gegeben habe – vom zweiten in den dritten Stock, so Bechtel. Das seien mächtige, meterhohe Flammen gewesen.

Brandursache noch unklar

Die Brandursache muss die Polizei noch ermitteln. Noch könne niemand zum Brandort, dazu sei es dort noch viel zu heiß. Die Umgebung des Einsatzortes bleibt laut Polizei bis auf weiteres großräumig abgesperrt. Feuerwehr und Stadtwerke haben zwei Busse zur Verfügung gestellt, damit die Menschen sich zumindest aufwärmen können.

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