Barbara Leinfelder

Barbara Leinfelder

BR-Korrespondentin Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg

Als Korrespondentin für die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg kenne ich beide Seiten des Lechs - die schwäbische und die altbayerische Mentalität. Und ich berichte über Großstadt-Probleme ebenso wie über interessante Leute vom Land. Ich komme aus Schwaben, bin 1970 in Donauwörth geboren und dort aufgewachsen. Nach dem Studium (Deutsch, Geschichte und Geografie fürs Lehramt Gymnasium) bin ich selbst noch mal auf die Schule gegangen, nämlich die Katholische Journalistenschule IFP. Nach Stationen bei Weltbild, Abendzeitung, WELT und ZDF bin ich dann beim BR gelandet. Und habe hier ein Faible für Gerichtsreportagen entwickelt - einfach weil da Geschichten spielen, die nur das Leben schreiben kann.

Alle Inhalte von Barbara Leinfelder

151 Beiträge
Polizeieinsatz am Augsburger Hauptbahnhof

Nach Bombendrohung: Entwarnung am Augsburger Hauptbahnhof

Dutzende Einsatzkräfte und großräumige Absperrungen: Aufgrund einer Bombendrohung war der Augsburger Hauptbahnhof geräumt und gesperrt worden. Der Zugverkehr wurde komplett eingestellt. Inzwischen gab die Polizei Entwarnung.

Polizei vor der Mittelschule in Friedberg

Hammer-Attacke an Schule: Anklage sieht rassistisches Motiv

Es waren bange Stunden an einer Mittelschule im schwäbischen Friedberg: Ein 15 Jahre alter Jugendlicher soll in einem uniformähnlichem Anzug zwei Schüler attackiert haben. Versuchte Morde aus rassistischen Gründen, glauben die Ermittler.

Marionetten bauen eine 25 – Szene aus der Sonderschau.

25 Jahre: Auf Entdeckungsreisen in der "Kiste"

"Die Kiste", das Museum der Augsburger Puppenkiste, wird 25 Jahre alt. Ein Anlass, die eigene Arbeit in den Mittelpunkt zu rücken. In der neuen Sonderausstellung gibt es einen Blick hinter die Kulissen – natürlich von und mit vielen Marionetten.

Angeklagter mit Fußfessel (Archivbild vom 1. Verhandlungstag)

Opfer von Gewaltattacke nennen Schwulenfeindlichkeit als Motiv

Vor rund sechs Jahren schlug ein 17-Jähriger zu und tötete mit einem einzigen Faustschlag einen Familienvater. Jetzt steht der damalige Täter wieder vor Gericht, weil er zugeschlagen haben soll. Die Opfer sprechen auch von homophoben Beschimpfungen.

Einer der Angeklagten im Gerichtssaal.

Verurteilter Totschläger vom Königsplatz erneut vor Gericht

Fünf Jahre saß ein junger Mann wegen Totschlags im Gefängnis. Nun steht er in Augsburg wieder vor Gericht. Die insgesamt fünf Angeklagten sollen zwei homosexuelle Männer angegriffen haben. Es geht um Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

Ein Selbstportrait von Vanessa Gilg.

Mordfall Vanessa: Resozialisierung des Täters vor Opferschutz?

Der Mörder der damals 12-jährigen Vanessa ist nach der Haft in Sicherungsverwahrung - doch er bekommt mittlerweile Freigang. Und der Vater des getöteten Mädchens kommt nicht zur Ruhe. Welche Rechte haben Hinterbliebene in so einem Fall?

Melanie spricht über die Razzia im Augsburger City Club

"Dann zogen sie meine Hose runter": Razzia mit welchem Recht?

Besucherinnen mussten Genitalien entblößen und fühlen sich erniedrigt: Nach der Razzia in Augsburgs "City Club" häufen sich Vorwürfe gegen die Polizei - auch bezüglich der Rechtmäßigkeit der Maßnahmen. Was renommierte Strafrechtler dazu sagen.

Gut 100 Polizisten waren an der Durchsuchung des Augsburger "City Club" Ende Januar beteiligt. (Archivbild)

Polizei-Gewerkschaft: Kritik an Razzia beschäftigt Polizisten

Das Vorgehen der Polizei bei der Club-Razzia in Augsburg hatte für scharfe Kritik gesorgt. Gäste hatten von entwürdigenden Kontrollen berichtet. Nun meldet sich die Gewerkschaft der Polizei zu Wort und erklärt, dass der Fall die Beamten beschäftigt.

Die Angeklagten in einem Saal des Augsburger Landgerichts

Kind gefesselt und eingesperrt: Gericht bestätigt Haftstrafen

Ein Vater und seine Frau wurden im vergangenen Jahr zu Haftstrafen verurteilt. Das Gericht war überzeugt, dass sie den damals 5-jährigen Sohn wiederholt gefesselt, eingesperrt und geschlagen haben. Im Berufungsprozess wurde das Urteil nun bestätigt.

Außenansicht des Augsburger City Clubs

Nach Razzia: Augsburgs Oberbürgermeisterin fordert Aufarbeitung

Nach der umstrittenen Drogenrazzia im Augsburger City Club hat sich Oberbürgermeisterin Eva Weber zu Wort gemeldet. Sie habe erst aus den Medien von der Aktion erfahren. Sie vertraue auf den Rechtsstaat und stehe gleichzeitig hinter der Clubkultur.