Barbara Leinfelder

Barbara Leinfelder

BR-Korrespondentin Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg

Als Korrespondentin für die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg kenne ich beide Seiten des Lechs - die schwäbische und die altbayerische Mentalität. Und ich berichte über Großstadt-Probleme ebenso wie über interessante Leute vom Land. Ich komme aus Schwaben, bin 1970 in Donauwörth geboren und dort aufgewachsen. Nach dem Studium (Deutsch, Geschichte und Geografie fürs Lehramt Gymnasium) bin ich selbst noch mal auf die Schule gegangen, nämlich die Katholische Journalistenschule IFP. Nach Stationen bei Weltbild, Abendzeitung, WELT und ZDF bin ich dann beim BR gelandet. Und habe hier ein Faible für Gerichtsreportagen entwickelt - einfach weil da Geschichten spielen, die nur das Leben schreiben kann.

Alle Inhalte von Barbara Leinfelder

136 Beiträge
Der Augsburger Landtagsabgeordnete Andreas Jurca von der AfD beschäftigt einen wegen Vergewaltigung verurteilten Mann.

Verurteilter Vergewaltiger arbeitet für AfD-Abgeordneten Jurca

Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Jurca beschäftigt einen wegen Vergewaltigung verurteilten Mann als Mitarbeiter. Es sei "keine Vergewaltigung" gewesen, so Jurca. Die Staatsanwaltschaft sah das anders - mit der hat Jurca selbst zu tun.

Drei Männer vor Gericht.

Brutale Überfälle: Mutmaßliche Einbrecherbande vor Gericht

Drei Männer, unscheinbar gekleidet – doch laut Anklage Teil einer brutal agierenden Einbrecherbande. Vor dem Augsburger Landgericht hat nun ein Prozess begonnen, der ein Geflecht aus Gewalt, Einschüchterung und organisiertem Vorgehen offenlegen soll.

Zoodirektorin Jantschke im Augsburger Zoo.

Nach bewegten 25 Jahren: Augsburger Zoo-Chefin geht in Ruhestand

Nach rund einem Vierteljahrhundert an der Spitze des Augsburger Zoos verabschiedet sich Direktorin Barbara Jantschke. Zwischen Kritik und Erfolg hat sie den Tierpark grundlegend verändert – und blickt nun nach vorn.

Tatort Mittelschule Friedberg

Hammerangriff auf dem Pausenhof: Jugendlicher ab Mai vor Gericht

Die Hammerattacke auf dem Pausenhof der Mittelschule Friedberg geht vor Gericht. Laut Anklage soll der damals 15-Jährige im Oktober 2025 zwei jüngere Schüler gezielt aus rassistischen Motiven angegriffen haben. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.

Römische Exponate in Augsburg

Bayern gibt 30 Millionen – Augsburg kann Römermuseum planen

Der Weg war lang, doch jetzt ist es offiziell: Das neue Museum für römische Geschichte in Augsburg kommt. Der Freistaat Bayern gibt dafür 30 Millionen Euro. Wie die Reaktionen aus der Stadt ausfallen.

Der Hauptangeklagte Halid S. auf der Anklageband des Augsburger Landgerichts.

Homophobe Attacke: Viereinhalb Jahre Haft für Halid S.

Im Verfahren gegen die jungen Gewalttäter hat das Landgericht Augsburg mehrjährige Haftstrafen verhängt. Weil er 2019 einen Feuerwehrmann totgeschlagen hat, saß er schon einmal im Gefängnis. Sicherungsverwahrung ordnete das Gericht trotzdem nicht an.

Polizeieinsatz am Augsburger Hauptbahnhof

Nach Bombendrohung: Entwarnung am Augsburger Hauptbahnhof

Dutzende Einsatzkräfte und großräumige Absperrungen: Aufgrund einer Bombendrohung war der Augsburger Hauptbahnhof geräumt und gesperrt worden. Der Zugverkehr wurde komplett eingestellt. Inzwischen gab die Polizei Entwarnung.

Polizei vor der Mittelschule in Friedberg

Hammer-Attacke an Schule: Anklage sieht rassistisches Motiv

Es waren bange Stunden an einer Mittelschule im schwäbischen Friedberg: Ein 15 Jahre alter Jugendlicher soll in einem uniformähnlichem Anzug zwei Schüler attackiert haben. Versuchte Morde aus rassistischen Gründen, glauben die Ermittler.

Marionetten bauen eine 25 – Szene aus der Sonderschau.

25 Jahre: Auf Entdeckungsreisen in der "Kiste"

"Die Kiste", das Museum der Augsburger Puppenkiste, wird 25 Jahre alt. Ein Anlass, die eigene Arbeit in den Mittelpunkt zu rücken. In der neuen Sonderausstellung gibt es einen Blick hinter die Kulissen – natürlich von und mit vielen Marionetten.

Angeklagter mit Fußfessel (Archivbild vom 1. Verhandlungstag)

Opfer von Gewaltattacke nennen Schwulenfeindlichkeit als Motiv

Vor rund sechs Jahren schlug ein 17-Jähriger zu und tötete mit einem einzigen Faustschlag einen Familienvater. Jetzt steht der damalige Täter wieder vor Gericht, weil er zugeschlagen haben soll. Die Opfer sprechen auch von homophoben Beschimpfungen.