Die Kommunalwahl wirbelt in Niederbayern die politische Landschaft ordentlich Durcheinander. In vier Landkreisen muss die Stichwahl einen Landrat bestimmen – auch in vielen Städten und Gemeinden müssen die Bürger noch einmal an die Wahlurne.
Landkreis Landshut
Die Entscheidung, wer in den kommenden sechs Jahren Landrat oder Landrätin im Landkreis Landshut wird, ist vertagt. In der Stichwahl treten Alfred Holzner (FW), der 43,1 Prozent der Stimmen bekam, und Claudia Geilersdorfer (CSU), die 30,7 Prozent sammelte, gegeneinander an. Vier Kandidaten sind ausgeschieden: Ruth Müller, die ehemalige SPD-Generalsekretärin, die zum zweiten Mal angetreten ist, scheidet mit 12,2 Prozent ebenso aus wie Franziska Schmidt (GRÜNE) mit 7,3 Prozent, Lorenz Heilmeier (ÖDP) mit 4,1 Prozent und Norbert Eglhuber (FDP) mit 2,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,3 Prozent.
Der Amtsnachfolger von Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz (CSU) wird in einer Stichwahl ermittelt. Weiter im Rennen sind Thomas Haslinger (CSU) der 37 Prozent der Stimmen sammelt und Christoph Rabl (GRÜNE), der auf 20,2 Prozent kommt. Insgesamt haben sich in der Dreihelmstadt zehn Kandidatinnen und Kandidaten für das OB-Amt beworben. Günter Straßberger (AfD) mit 9,5 Prozent, Petra Strasser (Freie Wähler) mit 5,8 Prozent, Gabriella Lando (Die Linke) mit 3,7 Prozent, Olaf Minet (GLG) mit 3,3, Norbert Hoffmann (ZL) mit 3,3 Prozent und Jürgen Wachter (FDP) mit 2,3 Prozent sind ausgeschieden. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,7 Prozent.
Sibylle Entwistle (SPD/Kommunale Wählergemeinschaft Vilsbiburg) ist laut vorläufigem Endergebnis wieder zur Ersten Bürgermeisterin von Vilsbiburg gewählt worden. Sie bekam 55,2 Prozent der Stimmen. Ihre zwei Herausforderer, Christian Frankowski von der CSU und Sebastian Haider von den Freien Wählern, erhielten 24,2 beziehungsweise 20,6 Prozent der Stimmen.
Die Kandidaten für die Stichwahl in Landshut: Christoph Rabl und Thomas Haslinger
Landkreis Dingolfing-Landau
Im Landkreis Dingolfing-Landau bleibt Amtsinhaber Werner Bumeder (CSU) weiter Landrat. Er vereinte 65,2 Prozent der Stimmen auf sich. Bumeder ist unter anderem von AfD-Landeschef Stephan Protschka herausgefordert worden. Protschka sammelte 18,3 Prozent der Stimmen, Werner Straubinger (Pro Dingolfing-Landau) 10,8 Prozent und Thomas Maier (GRÜNE) 5,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,6 Prozent.
Nachdem Dingolfings Bürgermeister Armin Grassinger (UWG Dingolfing) am 11. November 2025 zurückgetreten war - laut eigener Aussage wegen Anfeindungen gegen ihn und seine Familie - kommen nun Valentin Walk von der CSU und Jürgen Ohr von Bürger für Bürger e.V. in die Stichwahl. Sie erreichten 44,5 beziehungsweise 15,1 Prozent. Auch Gerald Vilsmeier von der SPD kam auf 15,1 Prozent – laut vorläufigem Endergebnis hat Ohr jedoch drei Stimmen mehr (1.138) als Vilsmeier (1.135) bekommen. Michael Limmer von der Bürgerliste kommt auf 12,9 Prozent, Christian Annen von der AfD auf 12,5.
In Landau an der Isar verpasst Bürgermeister Matthias Kohlmayer (LGM) die absolute Mehrheit und damit die direkte Wiederwahl knapp. Kohlmayer kommt auf 49,5 Prozent der Stimmen, er tritt in der Stichwahl gegen Thomas Lorenz (UWG – FWG) an, der 25,2 Prozent holt. Insgesamt sind in Landau an der Isar sechs Bewerber angetreten. Martin Aigner (CSU) kommt auf 9,4 Prozent, Thomas Mayr (AfD) auf 7 Prozent, Heike Aichner (FLL) auf 6,5 Prozent und Daniel Lang auf 2,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,8 Prozent.
Landkreis Passau
In der niederbayerischen Dreiflüssestadt Passau gibt es in zwei Wochen eine Stichwahl zwischen Andreas Rother (SPD) und Armin Dickl (CSU). Rother erreicht im ersten Wahlgang 33,7 Prozent der Stimmen, Dickl kommt auf 20,3 Prozent. Insgesamt hatten sich in Passau acht Kandidaten um die Nachfolge von Amtsinhaber Jürgen Dupper (SPD) beworben, der nicht mehr angetreten ist. Stefanie Auer (GRÜNE) mit 9,2 Prozent, Urban Mangold (ÖDP/Aktive Passauer) mit 10,6 Prozent, Andreas Vilsmeier (PaL) mit 3,4 Prozent, Siegfried Kapfer (FWG) mit 3,0 Prozent, Nika Kolitz (Die Linke) mit 3,3 Prozent und Holm Putzke (FDP) mit 16,5 Prozent sind ausgeschieden. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,3 Prozent.
Jürgen Fundke (ÜW) bleibt Bürgermeister von Bad Griesbach. Nach Auszählung aller Stimmbezirke kommt Fundke auf 53,2 Prozent, Bernhard Gruber von der CSU auf 46,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,7 Prozent. Fundke hatte 2024 überregional für Schlagzeilen gesorgt, als er seinen Rathaus-Mitarbeitern die Anweisung gab, ukrainische Flüchtlinge nicht mehr anzumelden.
In der Granitstadt Hauzenberg im Bayerischen Wald verliert Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer (GD) erheblich Stimmen und muss in zwei Wochen in einer Stichwahl. Donaubauer bekommt 27,7 Prozent der Stimmen, das sind mehr als 25 Prozentpunkte weniger als vor sechs Jahren. Ihr Gegenkandidat bei der Stichwahl ist Rudolf Hirz (FW), der im ersten Wahlgang mit 40,8 Prozent die meisten Stimmen bekommt. Nicht mehr im Rennen um das Bürgermeisteramt in Hauzenberg sind Christoph Amsl (CSU) mit 19,6 Prozent der Stimmen und Anton Krinninger (SPD) mit 11,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,3 Prozent.
In Pocking im Kreis Passau konnte der amtierende Erste Bürgermeister Franz Krah von den Unabhängigen Bürgern (UB) keine Mehrheit holen. Er erreichte 36,3 Prozent der Stimmen und damit weniger als sein CSU-Konkurrent Ernst Geislberger-Schießleder mit 42,9 Prozent. Beide müssen in die Stichwahl. Insgesamt gab es vier Bewerber: Barbara Weiß von Wir für Pocking (WIR) erhielt 14,3 Prozent, Bernhard Simmelbauer (ÖDP/Parteifreie Umweltschützer PU) 6,5 Prozent.
In Vilshofen kommt es zur Stichwahl zwischen dem bisherigen Ersten Bürgermeister Florian Gams von der SPD und Stephan Katzbichler von der CSU/Junge Liste Vilshofen. Sie erreichten 44,2 beziehungsweise 26,3 Prozent der Stimmen. Insgesamt stellten sich fünf Berwerber zur Wahl: Mario Stadler von der AfD erreichte 12,7 Prozent, Hansi Brandl (Freundeskreis Hansi Brandl) 12 Prozent und Diane Mohrhauer (Bündnis zum Schutz des Waldes/ÖDP) 4,8 Prozent.Gams und Katzbichler sind relativ junge Politiker: Der SPD-Mann ist knapp über 40 Jahre alt, sein Herausforderer Katzbichler wird erst in drei Jahren 40.
Gut Lachen hat Markus Pannermayr. Er bleibt in Straubing mit deutlicher Mehrheit Bürgermeister
Landkreis Straubing-Bogen
Im Landkreis Straubing-Bogen kommt es zu einer Stichwahl zwischen Ewald Seifert von der CSU und Tobias Beck von den Freien Wählern Straubing-Bogen. Seifert kam nach vorläufigen Zahlen auf 45,9 Prozent, Beck auf 39,4. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,6 Prozent.
In der Stadt Straubing bleibt Markus Pannermayr von der CSU Oberbürgermeister. Er hat im Vergleich zur letzten Wahl, bei der er "Stimmenkönig" unter den Oberbürgermeistern der kreisfreien bayerischen Städte war, dieses Mal leicht verloren: -8,8 Prozentpunkte auf 64,4 Prozent. Seine Herausforderer von den Freien Wählern (Christoph Weinholzner) und den Grünen (Erhard Grundl) liegen mit 11,9, beziehungsweise 6,1 Prozent abgeschlagen weiter hinten.
In der niederbayerischen Stadt Geiselhöring im Labertal bleibt Herbert Lichtinger (CSU) Bürgermeister. Der Amtsinhaber kommt auf 55,9 Prozent der Stimmen. Lichtinger setzt sich gegen Karina Luginger (Freie Wähler) und Ludwig Kerscher (SPD / Unabhängige Bürger) durch. Luginger kommt auf 31,6 Prozent der Stimmen, Kerscher auf 12,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung in der Stadt Geiselhöring liegt bei 70,9 Prozent.
Landkreis Deggendorf
Im niederbayerischen Landkreis Deggendorf bleibt Bernd Sibler (CSU) wie erwartet Landrat. Der ehemalige Staatsminister, der seit 2022 als Nachfolger von Christian Bernreiter (CSU) Landrat ist, kommt auf 73,1 Prozent der Stimmen. Seine Gegenkandidaten Thomas Pfeffer (Bayernpartei) kommen auf 18,6 Prozent, bzw. Melanie Falkowski (Die Linke) auf 8,3 Prozent. Sibler stellte sein Amt freiwillig zur Wahl, eigentlich wäre seine Amtszeit bis 2028 gegangen. So ist im Landkreis Deggendorf die Landratswahl wieder im Turnus der Kommunalwahlen. Die Wahlbeteiligung im Landkreis Deggendorf lag bei 62,8 Prozent.
Keine Überraschung im niederbayerischen Deggendorf. Christian Moser (CSU) wird mit 66,5 Prozent der Stimmen erneut zum Oberbürgermeister der "Knödelstadt" gewählt. Er wiederholt damit sein Wahlergebnis von vor sechs Jahren, als Moser 66,37 Prozent der Stimmen geholt hatte. Die anderen Kandidaten in Deggendorf, Christian Heilmann-Tröster (GRÜNE) kommen auf 15,5 Prozent und Josef Vogl (DWG) auf 18 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 54 Prozent.
Hans Schmalhofer von der CSU bleibt Erster Bürgermeister in der Stadt Plattling. Er erreicht mit 51,1 Prozent knapp die absolute Mehrheit. Insgesamt hatte es vier Berwerber gegeben. Monika Beham (FW) kam auf 23,2 Prozent, Klaus Penzkofer von der AfD kommt auf 16,3 Prozent und Roland Unholzer (Bayernpartei) auf 9,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,4 Prozent.
Landkreis Freyung-Grafenau
Klare Sache im Landkreis Freyung-Grafenau: Der bisherige Landrat des Kreises Freyung-Grafenau ist auch der neue: Sebastian Gruber von der CSU kommt auf 89,1 Prozent. Seine einzige Herausforderin, Sigi Bartl von den Grünen, bekam 10,9 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,6 Prozent.
Amtsinhaber Olaf Heinrich von der CSU bleibt Erster Bürgermeister der Stadt Freyung. Er war der einzige Kandidat, der zur Wahl stand.
In der Stadt Waldkirchen im Bayerischen Wald bleibt Heinz Pollack (UCW-FW) auch in den kommenden sechs Jahren im Amt. Pollak setzt sich mit 64,0 Prozent gegen Christian Zarda von der CSU (36,0 Prozent) durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,7 Prozent.
In der Bärenstadt Grafenau im Bayerischen Wald muss Rathauschef Alexander Mayer (FW) um sein Amt bangen. Mayer erreicht 38,5 Prozent der Stimmen und geht in zwei Wochen in die Stichwahl gegen Jonas Höcker (CSU), der 32,2 Prozent der Stimmen erreicht. Ausgeschieden sind der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Muhanad Al-Halak, der 19,7 Prozent bekommt und Armin Krause (SPD) mit 9,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,6 Prozent.
Landkreis Kelheim
Der mit 71 Jahren älteste bayerische Landrat Martin Neumeyer von der CSU muss im Landkreis Kelheim in die Stichwahl: Sein Herausforderer für den Landratsposten ist Christian Nerb von den Freien Wählern. Beide liegen laut vorläufigem Endergebnis mit 33,9 beziehungsweise 33,1 Prozent fast gleichauf. Insgesamt gab es sieben Kandidaten für den Landratsposten: Andreas Fischer (SLU) erhielt 11,6 Prozent, Beatrix Kappelmeier (SPD) 7,5 Prozent, Heinz Kroiss (FDP) 5,7, Peter-Michael Schmalz (ÖDP) 4,5 und Florian Geisenfelder (BP) 3,7 Prozent.
In der Stadt Kelheim ist das Wahlergebnis denkbar knapp: Amtsinhaber Christian Schweiger von der CSU verlor 13,3 Prozentpunkte und kommt auf 43,1 Prozent der Stimmen. Er muss damit gegen Dennis Diermeier von den Freien Wählern in die Stichwahl, der 41,7 Prozent der Stimmen bekam. Laut vorläufigem Endergebnis bekam Schweiger gerademal 109 Stimmen mehr als Diermeier. Stephan Schweiger von der SPD verlor 35,7 Prozentpunkte und landete bei 7,8 Prozent. Daniel Elsner von den Grünen erreichte 7,3 Prozent.
In Mainburg gibt es einen Wechsel im Rathaus. Helmut Fichtner (Freie Wähler) ist abgewählt. Es kommt in zwei Wochen zu einer Stichwahl zwischen Karoline Fritz-Ertlmaier (SLU) und Annette Setzensack (ÖDP). Die beiden Frauen setzen sich im ersten Wahlgang gegen CSU Kandidat Thomas Kastner, Helmut Fichtner (Freie Wähler) und Messalina Sedlmeier (FDP) durch. Fritz-Ertlmaier erreicht 30,9 Prozent, Setzensack 27,1 Prozent, Kastner 15,2 Prozent, Fichtner 24,5 Prozent und Sedlmaier 2,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei 62,6 Prozent.
In Neustadt an der Donau im niederbayerischen Kreis Kelheim wurde Thomas Memmel (CSU) wieder zum ersten Bürgermeister gewählt. Er konnte 64,7 Prozent der Stimmen für sich gewinnen. Sein einziger Herausforderer, Roland Artinger von der SPD, kam auf 35,3 Prozent.
Landkreis Regen
In der Stadt Regen im Bayerischen Wald kommt es in zwei Wochen zu einer Stichwahl zwischen Amtsinhaber Andreas Kroner (SPD) und dem CSU-Kandidaten Wolfgang Stoiber. Kroner kommt auf 46,4 Prozent der Stimmen, Stoiber erreicht 20,4 Prozent. Nicht mehr im Rennen um das Bürgermeisteramt in Regen sind Sabrina Laschinger (FWG) mit 17,4 Prozent und Martin Lippl (AfD) mit 15,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung in Regen liegt bei 63,5 Prozent.
In Viechtach muss Amtsinhaber Franz Wittmann (CSU) in die Stichwahl gegen Hans Greil (Unabhängige). Wittmann erreicht 29,9 Prozent der Stimmen, er verliert damit 32,7 Prozentpunkte im Vergleich zur Wahl vor sechs Jahren. Greil hat im ersten Wahlgang mit 36,8 Prozent die Stimmenmehrheit erreicht. Nicht mehr im Rennen sind Edwin Birnböck (AfD) mit 14,2 Prozent, Christine Hagengruber (Listengemeinschaft) mit 17,2 Prozent und Klaus-Dieter Neumann (SPD) mit 1,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 32,3 Prozent.
Landkreis Rottal-Inn
Im Landkreis Rottal-Inn kommt es zur Stichwahl um den Landratsposten – und der Amtsinhaber Michael Fahmüller (CSU) geht mit 28,3 Prozent als Zweitplatzierter in die Entscheidung. Fahmüller ist seit 2011 Landrat und lebt in Egglham. Er hat am Abend nur kurz im Landratsamt Pfarrkirchen vorbeigeschaut und dem BR gesagt, ihn sporne das Ergebnis als Zweiter noch mehr an. Herausforderer Martin Koppmann (Freie Wähler) kommt aus Kirchdorf a. Inn und erreichte 35 Prozent. Er ist von Beruf Polizeibeamter. Koppmann zeigte sich im Landratsamt in Pfarrkirchen deutlich erfreut und sprach von einem Vertrauensbeweis der Wählerinnen und Wähler.
Martin Biber (CSU) bleibt Bürgermeister von Eggenfelden. Er wurde mit 63 Prozent gewählt. Thomas Kinzkofer (FWG Eggenfelden) landete mit 24,4 Prozent hinter Biber und vor Susanne Bauer (Grüne) mit 12,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,1 Prozent.
Amtsinhaber Wolfgang Beißmann (CSU) bleibt Erster Bürgermeister von Pfarrkirchen. Er wurde mit 74,3 Prozent gewählt. Rainer Niedermeier von der SPD kam auf 25,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,8 Prozent. Der CSU-Politiker Beißmann ist seit 1. Mai 2014 im Amt. Er ist gelernter Kfz-Techniker-Meister und sitzt auch im Kreistag Rottal-Inn. Als Schwerpunkte nennt Beißmann unter anderem, Pfarrkirchen als Schul- und Behördenstandort weiterzuentwickeln, den Wohnungsbau und die Stadtentwicklung voranzubringen und bei Verkehr, Infrastruktur und Betreuung die Angebote in der Stadt zu stärken.
In Simbach am Inn erreichte keiner der Bewerber die absolute Mehrheit. Deshalb kommt es in zwei Wochen zu einer Stichwahl zwischen Klaus Schmid (CSU) und Alfred Feldmeier (SPD). Schmid erreicht 47,1 Prozent, Feldmeier 32,3. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,9 Prozent.
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