Die Deutsche Bahn meldet Einschränkungen am Münchner Hauptbahnhof. Der Grund seien Reparaturen an der Signaltechnik, die wegen eines Kabelschadens notwendig geworden seien.
Züge Richtung Regenburg enden in Landshut
Betroffen ist die Strecke zwischen München und Landshut: Züge aus Richtung Regensburg beziehungsweise Hof enden laut Bahn bereits in Landshut und fahren nicht weiter bis München. Die Züge der Linie RE3 fahren, werden zwischen Freising und München-Hauptbahnhof jedoch umgeleitet.
Züge aus Garmisch enden in Starnberg
Auf der Strecke zwischen Buchloe und München fallen einige Züge aus, andere fahren regulär. Züge, die aus Richtung Garmisch-Partenkirchen/Weilheim/Kochel Richtung München unterwegs sind, fahren den Angaben zufolge nur bis Starnberg. Die Fahrgäste sollen in die S-Bahn wechseln. Wegen der technischen Störung sei mit Verspätungen zu rechnen, zudem könnten Züge der betroffenen Strecken kurzfristig ausfallen, hieß es weiter. Die Arbeiten sollten am Abend abgeschlossen sein.
Langsamfahrstellen im Großraum München
Die Einschränkungen durch Reparaturarbeiten werden rund um München derzeit durch Langsamfahrstellen verstärkt. Denn in Bayern dürfen Züge derzeit an mindestens 100 Stellen nicht so schnell fahren wie erlaubt. Die meisten dieser Langsamfahrstellen liegen im Großraum München. Sie entstehen aus verschiedenen Gründen: zum Beispiel um Bäume und Hecken zu schneiden oder weil Gleise, Weichen oder Schwellen repariert werden müssen. Für Fahrgäste bedeuten diese Sperren oft Verspätungen und manchmal Zugausfälle, weil weniger Züge auf den betroffenen Strecken verkehren können.
Mit Informationen von dpa
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