In Bodenwöhr im Landkreis Schwandorf wäre am Montagabend ein vom Weg abgekommenenes Auto um ein Haar in eine Gruppe Eisstockschützen gerutscht. Der 20-jährige Autofahrer verlor gegen 19 Uhr in der Nähe des Feuerwehrhauses in Bodenwöhr auf einer glatten Straße die Kontrolle über seinen Wagen und rutschte die Böschung hinunter auf den zugefrorenen Hammersee. Dort schlitterte das Auto noch gut 30 Meter über die Eisfläche, wie die Polizei mitteilte.
Auto schlittert knapp an Eisstockschützen vorbei
An dieser Stelle war jedoch gerade die örtliche Feuerwehr in der Freizeit beim Eisstockschießen. Zum Glück rutschte der VW knapp an ihnen vorbei. Verletzt wurde niemand. Der Fahrer hatte außerdem Glück, dass die Eisschicht dick genug war und sein VW nicht einbrach.
Mehrere Feuerwehren, Wasserwachten und ein Abschleppdienst mussten anrücken, um den Wagen vom See zu holen. Der Schaden am Auto wurde auf 3.000 Euro geschätzt.
Mit Informationen von dpa
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