Tierischer Ausflug in den Supermarkt - Schafe gehen shoppen
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Schafherde im Burgsinner Penny
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Schafherde im Burgsinner Penny

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Schafe beim Shoppen: 50 Tiere stürmen Supermarkt

Schafe beim Shoppen: 50 Tiere stürmen Supermarkt

Ungewöhnlicher Besuch in einem Discounter in der unterfränkischen Gemeinde Burgsinn: 50 Schafe sind in das Geschäft spaziert und haben 20 Minuten lang für Chaos gesorgt. Was trieb sie in den Supermarkt?

Über dieses Thema berichtet: Bayern-2-Nachrichten am .

Am Montag hat es im Penny der unterfränkischen Gemeinde Burgsinn einen Besuch gegeben, der wohl in die Annalen des Supermarkts eingehen wird. Rund 50 Schafe waren schnurstracks in die Filiale des Discounters marschiert. 20 Minuten lang hielten sie sich zwischen Regalen im Kassenbereich auf, wie ein Unternehmenssprecher am Dienstag mitteilte. Was sie dort genau suchten, ist die Frage.

Tierischer Ausflug in den örtlichen Supermarkt

War es Herdentrieb, Neugier oder einfach Zufall? Die Antwort auf die Frage, was die tierischen Besucher im Penny wollten, bleibt offen. Die Tiere hatten sich kurz zuvor von ihrer Herde gelöst und sich dann offenbar in das Geschäft verirrt. Wanderschäfer Dieter Michler berichtete der Main-Post [externer Link; möglicherweise Bezahlinhalt], dass er mit der Herde zwischen dem Industriegebiet und dem Fluss Sinn entlanggezogen war, als ein Teil der Herde stoppte, um am Wegesrand zu fressen.

Dabei verloren die Schafe den Anschluss und verirrten sich auf den Parkplatz des Penny. Vermutlich folgten sie dann einem Kunden in das Geschäft, weil sie in seiner Einkaufstasche Kraftfutter oder Salz vermuteten.

Im Video: Schafherde marschiert in Penny-Markt

Schafherde marschiert in Penny Supermarkt
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Schafherde marschiert in Penny Supermarkt

Tiere hinterließen zahlreiche Köttel und ein paar Scherben

Fest steht: Die Schafe hinterließen zahlreiche Köttel und offenbar ging auch die ein oder andere Flasche zu Bruch. Ein Video [externer Inhalt] hält den tierischen Ausflug in den Discounter fest. Nach dem Vorfall am Montag wurde der Markt gereinigt. Es sei nicht beabsichtigt, gegen den Schäfer Forderungen zu stellen, hieß es bei Penny.

Mit Informationen von dpa

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