Sturmtief "Elli" löst sich am Wochenende langsam auf. Am Samstag schneit es – diesmal eher im Süden als im Norden. Am Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) "einen Wintertag wie aus dem Bilderbuch". Aber am Montag droht schon neuer Ärger.
Was kommt auf Bayern zu? Wo bestehen weiterhin Warnungen vor Schneefall und Glätte? Darüber haben wir mit dem BR-Korrespondent Andreas Wenleder live in Regensburg sowie mit dem ARD-Wetterexperten Stefan Laps [externer Link] gesprochen. Das Video zum Livestream finden Sie oben eingebettet über diesem Artikel.
"Am Samstag verlagern sich die Schneefälle in die Südhälfte", sagt DWD-Meteorologe Marcel Schmid. Vor allem in den Staulagen der Mittelgebirge und im Allgäu schneit es teils heftig, mehr als 30 Zentimeter Neuschnee sind möglich. In tieferen Lagen können immerhin zehn Zentimeter zusammenkommen.
Im Norden und Osten nur vereinzelte Schneeschauer
"Im Norden und Osten kehrt, abgesehen von vereinzelten Schneeschauern, Ruhe ein", so der Meteorologe. Positive Temperaturen werden nur noch südlich des Mains gemessen, aber auch dort fallen die Temperaturen im Tagesverlauf in den Frostbereich. "In der Nacht wird es knackig kalt." Wo Schnee liegt, rechnet der DWD mit minus zehn Grad.
Mit Informationen von dpa
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