Birgit Rätsch

Birgit Rätsch

Autorin

Politik, Religion, Philosophie

    Alle Inhalte von Birgit Rätsch

    35 Beiträge
    (Symbolbild) Ein Bauhofmitarbeiter in orangefarbener Kleidung steht mit verschränkten Armen vor einem großen Müllberg am Rande einer Wohnsiedlung.

      Auf der Jagd nach den Müllsündern – der Kampf der Kommunen

      Zehntausende Euro pro Jahr kostet Kommunen die Beseitigung von illegalen Mülldeponien. Aber die Täter sind schwer zu erwischen. Kontrovers - Die Story legt sich nachts mit einem Stadtrat auf die Lauer und begleitet die Jagd nach den Müllsündern.

      (Symbolbild) Unscharfes Bild mit Fingern, die auf einer dunklen Laptop-Tastatur tippen.

      "War mir sicher, dass ich nie 18 werde": Suizidprävention im Web

      Auf der Online-Plattform "U25" können sich junge Erwachsene, die suizidgefährdet sind, und junge Erwachsene, die für diese Art der Krisenkommunikation ausgebildet wurden, E-Mails schreiben. Die Beratung hat schon vielen aus der Not geholfen.

      Für einen 12-Jährigen wird die Klassenfahrt einer Mittelschule zum Martyrium: Über Tage wird er von Mitschülern misshandelt – von den Lehrern offenbar unbemerkt. Kein Einzelfall: Körperliche Gewalt an Bayerns Schulen nimmt zu.

      Steigende Gewalt an Schulen: Wenn Mitschüler zu Peinigern werden

      In Bayern ist die Zahl der Gewalttaten an Schulen in den letzten Jahren stark angestiegen. Eines der Opfer ist ein 12-jähriger Junge aus Memmingen. Für ihn wurde der Aufenthalt im Skilager zum Martyrium.

      Rathaus mit Stadtbrunnen in Tittmoning im Chiemgau in Oberbayern

      Abberufung von AfD-Kulturreferenten: Tittmonings Dilemma

      Schon nach wenigen Wochen hat der Tittmoninger Stadtrat einen AfD-Politiker als Kulturreferenten abberufen. Vorausgegangen waren Proteste aus der Kulturszene. Schadensbegrenzung oder demokratisches No-Go? Kontrovers hat sich vor Ort umgehört.

      Eine illegal entsorgte Couch steht an einem Glascontainer.

      Illegal entsorgter Müll: Kommunen fordern härtere Strafen

      Kühlschränke im Wald und Matratzen neben dem Glascontainer – illegale Entsorgung nimmt seit Jahren zu. In manchen Städten sind jetzt sogar Abfall-Ranger unterwegs, die den Müll aufspüren und entsorgen müssen. Auf Kosten der Allgemeinheit.

      (Symbolbild) Die Magnetschwebebahn Transrapid während einer Probefahrt auf der Teststrecke bei Lathen im Emsland 1997

      Das ewige Nein zur Magnetschwebebahn

      Im Nürnberger Südosten sollte eine Art Transrapid 2.0 für eine Verkehrswende sorgen. Doch die Rathaus-SPD setzte sich mit ihrem Veto bei den Kooperationsverhandlungen durch. Es ist nach München das zweite Aus für das Technologieprojekt in Bayern.

      Merz' Aussage über das Frauenbild bei Muslimen sorgte für Kritik – und eine Einladung in eine Moschee in Oberbayern.

      Penzberger Imam kritisiert Merz-Aussage über Frauenbild im Islam

      In der Migrationsdebatte hat Bundeskanzler Merz den Grünen vorgeworfen, das Frauenbild im Islam auszublenden. Aus der muslimischen Community gab es dafür Kritik – und nun eine Einladung an den Kanzler zu einem Moscheebesuch in Oberbayern.

      Das Ehepaar Brummer steht in seinem feuchten Keller.

      Behörden-Chaos: Feuchte Keller – aber keiner verantwortlich?

      Anwohner in Moosburg haben seit Jahren nasse Keller: Grund- und Qualmwasser drücken in Böden und Wände. Eine Binnenentwässerung könnte das Wasser ableiten. Die Maßnahme ist lange zugesagt – doch jetzt will niemand zuständig sein.

      Der Lichthof der Ludwig-Maximilians Universität: Hier verteilte die Widerstandskämpferin Sophie Scholl Flugblätter.

      Das Münchner Univiertel und der Nationalsozialismus

      Der Verein "Students remember" organisiert in München Stadtführungen speziell für Studierende. Dabei wird an studentischen Widerstand erinnert, aber auch an NS-Verbrechen unter dem Dach der Ludwig-Maximilians-Universität.

      Das "Frauentragen" ist ein katholischer Brauch, der in der Barock-Zeit entstanden ist.

      Frauentragen: Auf Herbergssuche in Zeiten der Einsamkeit

      Das "Frauentragen" ist ein katholischer Brauch, der im Barock entstanden ist. Jeden Tag übernachtet Maria in einem anderen Haus – das symbolisiert die Herbergssuche. Bis heute praktizieren Menschen in der Oberpfalz den Brauch.