Christoph Schneider

Christoph Schneider

Regionalkorrespondent im BR-Studio Würzburg

Christoph Schneider arbeitet seit 2024 als Korrespondent für die Region Mainfranken. Er ist den Menschen und der Region verbunden. Ob für Fernsehen, Hörfunk oder Online-Berichterstattung - der gebürtige Rhöner möchte dazu beitragen, Unterfranken im Bayerischen Rundfunk eine Stimme zu geben.

Alle Inhalte von Christoph Schneider

47 Beiträge
Verteidiger und Angeklagte vor dem Landgericht Würzburg.

Prozess um riesigen Kokain-Fund: Drei Männer müssen in Haft

Nach dem Fund einer enormen Menge Kokain in Abtswind hat das Landgericht Würzburg drei mutmaßliche Drogenkuriere verurteilt. Sie müssen alle in Haft – doch die Drahtzieher des Deals waren sie vermutlich nicht.

Blick auf Bad Neustadt an der Saale

Trotz Stellenabbau? Rhön-Grabfeld auf Spitzenplatz bei Kaufkraft

Hohe Kaufkraft, idyllische Landschaft: Der Landkreis Rhön-Grabfeld landet in einer Kaufkraft-Studie bundesweit auf Platz drei. Vor Ort erzählen Menschen, warum sie sich nicht als reich empfinden – und was die Zahlen verschweigen.

Die Ehrenamtliche Penny Edwards (links) hilft Abdul Molavizadeh (zweiter von links) aus Afghanistan, Ordnung in sein Dokumenten-Chaos zu bringen.

Hilfe bei Behördenpost: Angebot für Geflüchtete in Unterfranken

Krankenkasse, Jobcenter, Behörden: Geflüchtete Menschen bekommen viel offizielle Post. Doch das Papier-Chaos und die Behördensprache überfordern viele. Im Landkreis Main-Spessart bekommen sie Hilfe von Ehrenamtlichen. Wo die größten Hürden liegen.

Bild Mitte: (von links) Bischof Franz Jung, Irme Stetter-Karp (ZdK Präsidentin), Andreas Kratel (Leiter des Katholikentags), Marc Frinks (ZdK-Generalsekretär)

Katholikentag in Würzburg: 900 Veranstaltungen in fünf Tagen

Vom 13. bis zum 17. Mai findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Angeboten werden rund 900 geistlich, kulturell und politisch geprägte Veranstaltungen. Auch die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals soll fortgesetzt werden.

Eine 53-jährige Belgierin wurde heute am Landgericht Würzburg unter anderem wegen Beihilfe zum erpresserischen Menschenraub verurteilt.

Beihilfe zum Juwelierraub: Belgierin in Würzburg verurteilt

Fast ein Jahr nach dem Juwelierraub in Würzburg mit doppelter Geiselnahme ist heute am Landgericht ein Urteil gefallen. Eine 53 Jahre alte Frau aus Belgien muss wegen Beihilfe ins Gefängnis. Von der Beute und den Haupttätern fehlt jede Spur.

Außenaufnahme des Würzburger Juweliergeschäfts, das am Rosenmontag 2025 ausgeraubt wurde.

Nach Juwelendiebstahl mit Geiselnahme: Prozessbeginn in Würzburg

Am Rosenmontag 2025 wurde in Würzburg ein Juwelier ausgeraubt. Die Täter liefen auf der Suche nach dem Ladenschlüssel mehrfach mit Geiseln durch die Stadt und flohen mit millionenteurem Schmuck. Eine Frau steht nun in Würzburg vor Gericht.

Nach einer Schlägerei hat die Polizei eine Tankstelle in Marktheidenfeld mit einem Band abgesperrt.

Erstes Urteil nach Rocker-Schlägerei in Marktheidenfeld

An einer Tankstelle in Marktheidenfeld sind etwa 40 Mitglieder von zwei verfeindeten Rocker-Gruppen aufeinander losgegangen, auch mit Messern. Nach dieser Schlägerei ist jetzt ein erster Beteiligter verurteilt worden.

Ein Radlader entlädt "Bruch" von Sand und Kies zur Weiterverarbeitung.

Sandabbau vs. Naturschutz: Der Kampf um die letzten Flächen

Einzigartige Natur und der wichtige Rohstoff Sand – beides gibt es entlang der Mainschleife in Unterfranken. Genau darum ist ein Streit entbrannt, Naturschützer und Abbau-Firmen kämpfen um die dortigen Flächen. Eine Lösung scheint nicht in Sicht.

Das Mainfranken Theater in Würzburg.

Kostenprognose: Mainfranken Theater Würzburg wird noch teurer

Die Kosten für die Sanierung des Mainfranken Theater steigen weiter. Eine neue Prognose des Theaters kommt bis Ende 2029 auf eine Zwischenbilanz in Höhe von 145,9 Millionen Euro. Doch bei dieser Summe wird es wohl nicht bleiben.

Drohnenaufnahme von einem Maishäcksler

Wie geht Landwirtschaft im trockenen Unterfranken?

In Unterfranken betreiben Philipp und Jochen Then Ackerbau. Das Problem: Unregelmäßiger oder fehlender Regen beeinflusst die Erträge. Deswegen müssen die Landwirte ihren Betrieb breiter aufstellen. Zudem ändern sie ihr Bewässerungskonzept.