Eva Böck

Eva Böck

Redakteurin bei BR24 (Radio, Web und App)

Eva Böck gehört ganz klar zu den "frühen Vögeln" im BR: Sie arbeitet gern, wenn andere noch schlafen, um dann frühmorgens zu berichten, was über Nacht passiert ist. Gern vor dem Mikro und ebenso gern im Hintergrund - fürs Radio, fürs Web und für die App. Aufgewachsen ist Eva Böck in Rosenheim, studiert hat sie in Passau und im französischen Tours (Diplom-Kulturwirtschaft). Berufliche Stationen waren Radio Charivari Rosenheim, Antenne Bayern, Bayern 3, Unser Radio Passau - und die Presseabteilung von Audi. Dieselskandal und Klimakrise waren damals noch Zukunftsmusik.

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39 Beiträge
Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Herausforderungen bei der Identifizierung der Opfer

Nach Inferno von Crans-Montana: Trauer und Herausforderungen

Der Schock sitzt tief im Schweizer Kanton Wallis, aus aller Welt kommen Beileids-Bekundungen, und längst sind nicht alle der rund 40 Toten nach dem Brand in Crans-Montana identifiziert. Vor welchen Herausforderungen die Behörden jetzt stehen.

(Symbolbild) Ein Flugzeug hebt am Flughafen Nürnberg ab

Positionspapier: CSU fordert Rückkehr der meisten Syrer

Neues Jahr, neuer Migrations-Vorstoß: Die CSU-Landesgruppe schlägt Linienflüge vor, um etwa Syrer und Afghanen außer Landes zu bringen. So steht es in einem Papier für die Klausur am Dreikönigstag. Darin geht es auch um Geflüchtete aus der Ukraine.

Trauer in Crans-Montana nach Brandkatastrophe

40 Tote bei Inferno in Crans-Montana: Was wir bisher wissen

Ungefähr 40 Menschen kamen ums Leben, etwa 115 wurden verletzt, die meisten schwer: Diese Zahlen haben die Schweizer Behörden am frühen Abend genannt – nach dem Feuer in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana. Was bisher bekannt ist.

Papst eröffnet 2026 mit Friedensappell

Papst Leo XIV.: "Endlich Epoche des Friedens beginnen"

Papst Leo hat das Jahr 2026 mit einem Appell zum Frieden eröffnet. Bei der Neujahrsmesse im Vatikan sagte er, die Menschen sollten ihr Denken und Fühlen "abrüsten". Derweil rufen die Bischöfe in Bayern zu Hoffnung auf – trotz der aktuellen Krisen.

Ungarn verliert Anspruch auf EU-Hilfen

Mangels Rechtsstaatlichkeit: Ungarn verliert EU-Hilfen

Immer wieder verstößt Ungarn unter Regierungschef Orban gegen Grundprinzipien der EU. Damit hat das Land einmal mehr seinen Anspruch auf EU-Gelder verwirkt. Und in Brüssel hofft manch einer, dass sich das auch auf die nächste Wahl auswirken könnte.

Bildungsmonitor: Lage an deutschen Schulen bleibt schlecht

Bildungsmonitor: Lage an Deutschlands Schulen nochmal schlechter

Integration, Bildungschancen, Schulqualität: Aspekte wie diese bewertet das Institut der Deutschen Wirtschaft jährlich im Bildungsmonitor. Wie vorab bekannt wurde, zeigen die Zahlen weiter nach unten. Woran es liegt – und welche Ideen es gibt.

Gesetzentwurf: Fußfessel soll Opfer vor häuslicher Gewalt schützen

Fußfessel soll Opfer vor häuslicher Gewalt schützen

Bedrohungen, Schläge – bis hin zu Mord. Häusliche Gewalt kommt leider häufig vor: 2024 hat es allein in Bayern 40 Morde an Frauen gegeben. Um mögliche Opfer besser zu schützen, soll jetzt die elektronische Fußfessel kommen. Was genau geplant ist.

Deutsche Gasspeicher sind aktuell weniger befüllt als in Vorjahren

Warnsignal? Gasspeicher deutlich weniger voll als in Vorjahren

Zu rund 65 Prozent sind die Gasspeicher in Deutschland aktuell befüllt. Das ist deutlich weniger als in den Vorjahren – mit etwa 90 Prozent. Von den Grünen kommen deshalb warnende Worte. Warum die Bundesregierung trotzdem gelassen bleibt.

EU und USA einigen sich auf gemeinsame Erklärung zum Handel

Niedrigere Zölle auf Autos: EU und USA einigen sich auf Details

In Brüssel spricht man von einem "starken ersten Schritt": Die EU und die USA haben sich auf ein Papier verständigt, das unter anderem niedrigere Zölle auf Auto-Importe in die USA vorsieht - rückwirkend zum 1. August. Aber es gibt Bedingungen.

Will Zölle auf Stahl-Importe verdoppeln: US-Präsident Donald Trump

Trump will Zölle auf Stahl-Importe verdoppeln - auf 50 Prozent

"Niemand wird darum herumkommen": So hat US-Präsident Trump seinen jüngsten "Zoll-Coup" kommentiert. Er will die Abgaben auf Stahl- und Aluminium-Importe in die USA verdoppeln - von 25 auf 50 Prozent. Auch Deutschland ist davon betroffen.