Wolfram Hanke

Wolfram Hanke

Hörfunk-Reporter

    Alle Inhalte von Wolfram Hanke

    58 Beiträge
    Feuerwehrleute löschen den Brand in einer Asylunterkunft in Unterfranken

    Flüchtlingsunterkunft ausgebrannt - Kein Bewohner verletzt

    Im unterfränkischen Wörth am Main ist eine Asylunterkunft vollständig ausgebrannt. Die Bewohner konnten sich aus dem brennenden Haus retten, verletzt wurde niemand. Noch ist die Brandursache unklar. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

    (Archivbild) In diesem Haus in Mainbernheim wurde ein 90-jähriger Rentner brutal überfallen. Man sieht ein Absperrband der Polizei.

    Festnahme nach brutalem Überfall auf 90-Jährigen

    Nach dem brutalen Überfall auf einen 90-jährigen Rentner Ende November im unterfränkischen Mainbernheim hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Gegen ihn wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Die Tat hatte für großes Entsetzen gesorgt.

    Überraschung nach der Kommunalwahl in Thüngersheim (Lkr. Würzburg)

    Frisch gewählter Bürgermeister tritt zurück

    Fünf Tage nach der Wahl verzichtet Florian Geiger (Freie Wähler), der neu gewählte Bürgermeister von Thüngersheim bei Würzburg, auf sein Amt. Ein Schritt, der für den Amtsvorgänger "völlig überraschend" kommt.

    •	Die Anzahl der wetterbedingten Einsätze in Unterfranken hat sich zwischenzeitlich auf 90 erhöht.

    Lage normalisiert sich - Schnee und Glätte in Unterfranken

    Schnee und Glätte haben am Donnerstag für Störungen im Berufsverkehr gesorgt. Teilweise wurde sogar der Busverkehr eingestellt. Inzwischen hat sich die Lage wieder weitgehend normalisiert.

    Beamte vom Zollamt und der Verkehrspolizei Schweinfurt haben am Montag ein kleines Kätzchen gerettet, das eine tagelange Reise aus der Türkei in einem verplombten Lastwagen überlebt hatte.

    Fränkische Zollbeamte retten Kätzchen aus türkischem LKW

    Beamte vom Zollamt und der Verkehrspolizei Schweinfurt haben am Montag ein kleines Kätzchen gerettet, das eine tagelange Reise aus der Türkei in einem verplombten Lastwagen überlebt hatte. Inzwischen ist die kleine Katze in einem Tierheim.

    Ölsperren der Feuerwehr auf dem Mai bei Goßmannsdorf (Lkr. Würzburg)

    Ursache für Dieselunfall im Main: Menschliches Versagen

    Nachdem von einem Passagierschiff rund 3.000 Liter Diesel bei Goßmannsdorf im Landkreis Würzburg in den Main gelangt sind, lässt sich jetzt ein technischer Defekt ausschließen. Es gibt Hinweise auf eine fahrlässige Fehlbedienung der Tankeinrichtung.

    Ahmed Mohamed Odowaa am Tatort im Park Schöntal, wo er im Januar den Aschaffenburger Messerangreifer zu Fuß verfolgte.

    Helfer von Aschaffenburg soll jetzt doch abgeschoben werden

    Er erhielt eine Medaille für Zivilcourage und einen vorübergehenden Aufenthaltsstatus. Doch nun soll Ahmed Mohamed Odowaa, der den Aschaffenburger Messerangreifer verfolgt hatte, Deutschland verlassen. Er gehe keiner Beschäftigung nach, heißt es.

    Katharina Schulze (Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen im Bayerischen Landtag).

    Kitzinger Schlappmaulorden geht an Katharina Schulze

    Eine "gar trefflich lockere Zunge" – die Kitzinger Karnevalsgesellschaft verleiht den Schlappmaulorden 2026 an Katharina Schulze. Die Grünen-Politikerin folgt damit auf die Kabarettistin und Mundart-Dichterin Ines Procter.

    Eine Gruppe von Enthusiasten hat vergangenes Jahr in Karlstadt im Landkreis Main-Spessart einen eigenen Plattenladen gestartet.

    Vinyl und Musikliebe: Ehrenamtlicher Plattenladen in Karlstadt

    In Karlstadt im Landkreis Main-Spessart gibt es seit ziemlich genau einem Jahr einen Plattenladen, der von einer Gruppe Vinylenthusiasten betrieben wird – rein ehrenamtlich. Die Plattentruhe dient als Treffpunkt für Musikliebhaber.

    ARCHIV - 06.03.2018, Baden-Württemberg, Mühlacker: Eine Seniorin telefoniert mit ihrem Smartphone. (zu dpa: «Rostock: 93-Jähriger verliert durch Schockanruf 16.000 Euro») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Betrugsmasche mit angeblichem Professor – Uniklinik warnt

    Die Uniklinik Würzburg warnt vor Schockanrufen, bei denen Angehörige zur Zahlung hoher Bargeldsummen gebracht werden sollen. Betrüger hatten sich als Professor der Uniklinik ausgegeben. Auch an anderen Klinikstandorten gab es solche Betrugsversuche.