Claudia Kohler

Claudia Kohler

Datenjournalistin BR24

    Alle Inhalte von Claudia Kohler

    110 Beiträge
    Symbolbild: Eine Frau geht mit einem Rollator in einem Seniorenheim über einen Flur, der aufgrund hoher Außentemperaturen mit einem Ventilator belüftet wird.

    Hitzeregion Unterfranken: Gefahr im Seniorenheim

    Eine BR24-Datenanalyse zeigt: Einrichtungen, in denen ältere Menschen leben, liegen oft gerade an den Orten, die sich im Sommer am meisten aufheizen. Was bedeutet das für die Gesundheit der Senioren, welche Lösungen finden Heime – und wer bezahlt?

    Symbolbild heiße Nacht: Mohnblume im Sonnenuntergang

    Juni 2026 in Bayern: Noch nie so viele Tropennächte

    Die zurückliegende Hitzewelle hatte in Bayern historische Dimensionen: Neue Temperaturrekorde, bis zu vierzehn Hitzetage am Stück und eine nie da dagewesene Zahl an Tropennächten. Wo es besonders heiß war und was die Folgen sind – eine Datenanalyse.

    Ein Mann springt vom Steg in einen Badesee.

    Badetote in Bayern: Warum vor allem Männer ertrinken

    2026 sind in Bayern bis Ende Juni mindestens 24 Menschen beim Baden gestorben, 23 von ihnen waren Männer. Eine Psychologin erklärt, warum Männer sich öfter gewissen Risiken aussetzen. Wasserretter zeigen, wie sich Badegäste besser schützen können.

    Der Schatten eines Mannes auf dem Boden, der eine Kabelrolle und einen Akkuschrauber in den Händen hält. (Symbolbild)

    Arbeitskräfte: Wo in Bayern bis 2035 besonders viele fehlen

    Rund 290.000 Arbeitskräfte könnten bis 2035 in Bayern fehlen, prognostiziert eine neue Studie. Doch je nach Region und Branche sind die Unterschiede groß: Wo im Freistaat das Angebot besonders stark schrumpft – und welche Rolle KI spielen wird.

    (Symbolbild) In Bayern ist die Zahl der heißen Tage in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen.

    #Faktenfuchs: Klimawandel oder "Sommer wie früher"?

    In Bayern ist die Zahl der heißen Tage in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Trotzdem hört man: "Früher war es auch schon heiß!" Unterstellt wird: Panikmache. Warum die Erinnerung hier aber täuschen kann – und wie das ausgenutzt wird.

    (Symbolbild) Die Gastronomie ist Minijob-Hotspot. Viele verdienen sich mit Kellnern oder in der Küche steuerfrei was dazu.

    Warum Minijobs für die künftige Rente ein Problem sind

    Viele Menschen bessern ihr Gehalt mit einem zusätzlichen Minijob auf. Doch was kurzfristig mehr Geld in der Tasche verspricht, steigert die künftige Rente kaum. Die Rentenkommission empfiehlt deshalb, Minijobs fast vollständig abzuschaffen.

    Ein Fensterputzer bei der Arbeit.

    Minijob-Aus durch Rentenreform? Wer in diesen Jobs arbeitet

    Am Wochenende wurden die Pläne zur Rentenreform bekannt. Die Rentenkommission schlägt unter anderem vor, die sogenannten Minijobs abzuschaffen. Wie viele Menschen davon betroffen wären und in welchen Branchen Mini-Jobber häufig arbeiten.

    Gemaltes Willkommen-Schild mit den bunten Abdrücken von Kinderhänden hängt an einer Garderobe

    Zu wenige Kinder: Ländliche Kitas in Bayern bedroht

    In manchen bayerischen Kitas bleiben Plätze leer, anderswo wachsen die Gruppen. Einheitliche Stadt-Land-Trends gibt es nicht. Fehlen Kinder, geraten Einrichtungen und Dorfgemeinschaften unter Druck. Die Situation in Bayern und mögliche Lösungen.

    (Symbolbild) Schulranzen stehen vor einem geöffneten Klassenzimmer.

    Datenanalyse: Regionale Unterschiede beim Grundschulübertritt

    Rund 40 Prozent der bayerischen Grundschüler wechseln aufs Gymnasium – seit Jahren ist das der Durchschnitt. Doch es gibt Unterschiede, je nachdem, wo in Bayern man hinschaut. Warum das so ist und wie es in Ihrer Region aussieht.

    Im Landesamt für Statistik in Fürth wurde die Bevölkerungsvorausberechnung für Bayern vorgestellt.

    Berechnung: Bayerns Einwohnerzahl steigt – das Alter auch

    Bayerns Bevölkerung wächst und wird älter. So lautet das Ergebnis neuer Prognosen für die Jahre 2038 und 2044. Ein Bürgermeister bezeichnet die Berechnung für seine Gemeinde allerdings als völlig unrealistisch und nennt dafür einen guten Grund.