Clemens Verenkotte

Clemens Verenkotte

    Alle Inhalte von Clemens Verenkotte

    19 Beiträge
    Der britische Premierminister Keir Starmer und seine Frau Victoria kehren nach Starmers Rücktrittserklärung in die Downing Street 10 zurück.

    Starmers Rückzug – warum der britische Premier aufgeben musste

    Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Er hatte in seiner Fraktion und im Kabinett keine Unterstützung mehr. Zum Schluss warf noch ein populärer Herausforderer seinen Hut in den Ring. Eine Analyse.

    Bombenverhandlungen: Trump will Deal, Iran will Macht ausbauen

    Bombenverhandlungen: Trump will Deal, Iran will Macht ausbauen

    US-Präsident Trump sucht seit über 45 Tagen nach einer Lösung, um den Irankrieg zu beenden. Er schwankt zwischen Bombardieren und Verhandeln. Öffentlich genannte Optionen zielen zunächst nur auf das Vorrangige: die Öffnung der Straße von Hormus.

    (Archivbild) US-Präsident Donald Trump mit erhobenen Zeigefinger

    Trump will Merz für dessen Kritik am Iran-Krieg abstrafen

    Es war absehbar, dass die offene Kritik des Bundeskanzlers an der Planlosigkeit des Iran-Kriegs eine umgehende "Abstrafung" von US-Präsident Trump nach sich ziehen würde. Jetzt holt Trump oft angedrohte Teilabzugspläne wieder aus der Schublade.

    Donald Trump bei einem Auftritt in Miami am 9. März

    Iran-Krieg: Welchen Rückhalt hat Trump im eigenen Land?

    Donald Trump machen beim Irankrieg drei Dinge zu schaffen: fallende Aktienkurse, steigende Benzinpreise, schlechte Umfragewerte. Trump versprach den Amerikanern nun, der Krieg ende "sehr bald", doch die Aussagen bleiben widersprüchlich. Eine Analyse.

    Donald Trump während seiner Rede

    Trumps Rede an die Nation: Viel Eigenlob, trotz der Kritik

    Angesichts sinkender Zustimmung bei seinen zentralen Themen, Wirtschaft und Migration, versicherte der US-Präsident: Alles sei besser als jemals zuvor. Die Demokraten beschimpfte Trump als "verrückt", die Außenpolitik streifte er kaum. Eine Analyse.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (r, CDU) und US-Außenminister Marco Rubio treffen sich auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Es werden mehr als 60 Staats- und Regierungschefs beim wichtigsten Expertentreffen zur Sicherheitspolitik weltweit erwartet und damit mehr als je zuvor.

    Bilanz der Sicherheitskonferenz: Die entfremdeten Verbündeten

    Das große transatlantische Gewitter blieb dieses Mal aus. Stattdessen stellen Europäer und Amerikaner ernüchtert fest: Jeder kümmert sich um eigene Prioritäten. Europa muss rasch für die eigene Sicherheit sorgen. Washington drängt auf Gefolgschaft.

    ARCHIV - 07.01.2025, Grönland, Nuuk: Ein Flugzeug mit Donald Trump Jr. an Bord landet in Nuuk. Foto: Emil Stach/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Warum Trump Grönland "haben" will: Gründe und Geschichte

    So unverhohlen wie jetzt hat US-Präsident Trump noch nicht gedroht, Grönland "haben" zu wollen. Die Begründung: Man brauche die strategisch gelegene Insel für die "nationale Sicherheit". Warum ist die Insel in der Arktis strategisch so wichtig?

    Welche Lehren zieht Putin aus dem Venezuela-Eingreifen Trumps?

    Welche Lehren zieht Putin aus Trumps Venezuela-Eingreifen?

    Die Aufteilung der Welt in drei große Einflussbereiche: Das ist ganz nach dem Geschmack Putins. Der Kremlchef bemäntelt seinen Angriffskrieg gegen Kiew damit, Sicherheitsinteressen zu wahren. Er kann nun auf Trumps Beispiel verweisen. Eine Analyse.

    Jens Stoltenberg im Dezember 2019 mit Angela Merkel und Donald Trump

    Trump und Nato: Wie Jens Stoltenberg das Bündnis zusammenhielt

    Zehn Jahre lang war der Norweger Jens Stoltenberg Generalsekretär der Nato. Wie Stoltenberg das Bündnis trotz Trumps Unberechenbarkeit und Putins Angriffskrieg auf die Ukraine zusammengehalten hat? Seine Autobiografie gibt aufschlussreiche Einblicke.

    Donald Trump und Benjamin Netanjahu im Juli 2025 in Weißen Haus

    Israels Angriff auf Hamas in Katar beendet Trumps Nahost-Träume

    Mit dem Luftangriff auf die Hamas-Führung in Katar hat Israels Premier dokumentiert, dass er kein Interesse an einer Geiselfreilassung und einem Ende des Gaza-Krieges hat. US-Präsident Trump lässt sich von Netanjahu erneut vorführen. Eine Analyse.