Clemens Verenkotte

Clemens Verenkotte

    Alle Inhalte von Clemens Verenkotte

    25 Beiträge
    Spritanzeige in Bayern

    Spritpreise steigen: Iran und Huthis erhöhen Druck auf Trump

    Erst die Straße von Hormus, jetzt die Meeresenge Bab al-Mandab: Der Iran und die Huthis sind dabei, die beiden wichtigsten Schiffsrouten in der Region zu sperren. Weltweit steigen die Spritpreise. Ein Ende ist nicht in Sicht.

    Rauch steigt nach einem russischen Drohnenangriff auf einen Personenzug auf, während des russischen Angriffs auf die Ukraine, in Rymatschi in der Region Wolhynien, Ukraine, am 13. September 2026. Das Bild stammt aus einem von Reuters aus sozialen Medien erhaltenen Video.

    Schritt für Schritt: Putin eskaliert an der Grenze zu Polen

    Russlands Angriffe auf ukrainische Grenzübergänge nehmen zu. Nach dem Drohnenangriff auf einen ukrainischen Personenzug an der Grenze zu Polen warnt die Ukraine: Putin "klopft an die Tür der NATO" - eine kalkulierte Strategie Moskaus. Eine Analyse.

    Israels Regierungschef soll vor dem Hamas-Terrorangriff am 7. Oktober 2023 vor einem Überfall gewarnt worden sein. Netanjahu dementiert.

    Netanjahu unter Druck: Was wusste er vor dem Hamas-Angriff?

    Israels Präsident Netanjahu soll vor dem verheerenden Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 gewarnt worden sein – und es Armee und Geheimdiensten verschwiegen haben. Nun steht er wenige Wochen vor der Wahl unter Erklärungsdruck.

    Berlin: Deutscher Bundestag an der Spree bei Sonnenuntergang, fotografiert durch das Brückengeländer der Marschallbrücke (Archiv- und Symbolbild)

    Bleibt Deutschland der Stabilitätsanker? Das Ausland sorgt sich

    Über Jahrzehnte hinweg konnte die Bundesrepublik ihren Ruf als Stabilitätsanker in der Welt bewahren, nach der Wiedervereinigung, nach dem russischen Angriffskrieg gegen Kiew, angesichts Trumps Unberechenbarkeit. Wie lange gilt das noch?

    Kanadas Premierminister Mark Carney

    Gegenhalten – Kanadas Strategie im Handelskrieg mit den USA

    Kanadas Premier Carney reagiert auf die Verhängung von Zöllen durch Trump anders als die meisten US-Handelspartner – und das mit Ansage: Kanada lenkt nicht ein, sondern verhängt Gegenzölle. Kann Kanadas Strategie Vorbild im Umgang mit Trump sein?

    Eine Plakatwand mit der Aufschrift "We Kill Trump" auf dem Platz der Islamischen Revolution in Teheran.

    Trump und Teheran: Warum der Irankrieg nun weiter eskaliert

    Nach vergeblichen Bemühungen, den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus zu bewegen, setzt Trump erneut auf militärischen Druck. Er will die Hardliner in Teheran zum Einlenken bewegen. Danach sieht es nicht aus. Warum der Krieg nun weiter eskaliert.

    Der britische Premierminister Keir Starmer und seine Frau Victoria kehren nach Starmers Rücktrittserklärung in die Downing Street 10 zurück.

    Starmers Rückzug – warum der britische Premier aufgeben musste

    Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt. Er hatte in seiner Fraktion und im Kabinett keine Unterstützung mehr. Zum Schluss warf noch ein populärer Herausforderer seinen Hut in den Ring. Eine Analyse.

    Bombenverhandlungen: Trump will Deal, Iran will Macht ausbauen

    Bombenverhandlungen: Trump will Deal, Iran will Macht ausbauen

    US-Präsident Trump sucht seit über 45 Tagen nach einer Lösung, um den Irankrieg zu beenden. Er schwankt zwischen Bombardieren und Verhandeln. Öffentlich genannte Optionen zielen zunächst nur auf das Vorrangige: die Öffnung der Straße von Hormus.

    (Archivbild) US-Präsident Donald Trump mit erhobenen Zeigefinger

    Trump will Merz für dessen Kritik am Iran-Krieg abstrafen

    Es war absehbar, dass die offene Kritik des Bundeskanzlers an der Planlosigkeit des Iran-Kriegs eine umgehende "Abstrafung" von US-Präsident Trump nach sich ziehen würde. Jetzt holt Trump oft angedrohte Teilabzugspläne wieder aus der Schublade.

    Donald Trump bei einem Auftritt in Miami am 9. März

    Iran-Krieg: Welchen Rückhalt hat Trump im eigenen Land?

    Donald Trump machen beim Irankrieg drei Dinge zu schaffen: fallende Aktienkurse, steigende Benzinpreise, schlechte Umfragewerte. Trump versprach den Amerikanern nun, der Krieg ende "sehr bald", doch die Aussagen bleiben widersprüchlich. Eine Analyse.