Ingo Lierheimer

Ingo Lierheimer

Teamleitung Politik und Hintergrund

Ingo Lierheimer ist Teamleiter von Politik und Hintergrund. Zuvor hat er die Investigativeinheit "BR Recherche" mit aufgebaut, die schnell bundesweit für Aufsehen sorgte und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden ist. Seit über 20 Jahren ist Ingo Lierheimer politischer Redakteur, Reporter, Moderator und Kommentator des bundesdeutschen Politikbetriebs. Daneben zählen Medien- und Sportpolitik zu den Schwerpunkten seiner journalistischen Arbeit.

Alle Inhalte von Ingo Lierheimer

18 Beiträge
(Symbolbild): DAB-Radio

Radio: BR-Programme punkten bei Jüngeren und mit Info-Angeboten

Trotz Digitalisierung bleibt die Radionutzung auf sehr hohem Niveau stabil. Die BR-Programme erreichen täglich rund sechs Millionen Menschen. BR24Radio ist das erfolgreichste Informationsangebot in ganz Deutschland.

(Symbolbild) Mehrere Mikrofone verschiedener Medien stehen auf einem Podium

80 Jahre BJV: Journalismus zwischen Druck und Sparzwang

Der Bayerische Journalistenverband (BJV) feiert 80-jähriges Bestehen. Gelegenheit, über die Herausforderungen von Journalismus heute nachzudenken – Stichwort: Sparzwang, Hetze in sozialen Medien und künstliche Intelligenz. Eine Bestandsaufnahme.

ARCHIV: Sicherheitskräfte auf dem auf dem "Platz der Islamischen Revolution" in Teheran

Friedenspreisträger Kermani: Im Iran herrscht Fassungslosigkeit

Der Schriftsteller Navid Kermani sieht das iranische Regime durch den Krieg mit Israel und den USA derart gestärkt, wie er es nicht erwartet hätte. Trotz aller Repression würden aber die Menschen im Iran auch künftig ihre Unzufriedenheit zeigen.

(Symbolbild) Blick in die Regie bei BR24 in Freimann.

Kritik am Rundfunkgesetz: "Einstieg in staatliche Regulierung"

Der Entwurf zu einem neuen Rundfunkgesetz sieht neben einer Informationsquote auch das Verbot für den BR vor, gesellschaftliche "Gestaltungsziele" zu verfolgen. Der Journalistenverband wertet das als "Einstieg in eine staatliche Regulierung".

Noel Curran Generaldirektor der Europäischen Rundfunkunion (EBU)

Rundfunkgesetz-Änderung – "Ungewöhnlicher" Vorgang in Europa

Die Staatsregierung will das Rundfunkgesetz ändern und eine Informationsquote von 60 Prozent für das Bayerische Fernsehen verankern. Die Europäische Rundfunkunion ist besorgt und spricht von einem "mehr als nur ungewöhnlichen" Vorgang in Europa.

(Symbolbild) Schild mit dem Logo des Bayerischen Rundfunks (BR).

Reformpläne für BR: Geplantes Rundfunkgesetz stößt auf Kritik

Mit der Reform des Rundfunkgesetzes will Bayerns Staatsregierung unter anderem eine feste Informationsquote festschreiben und dem BR verbieten, "gesellschaftliche Gestaltungsziele" zu verfolgen. Kritiker sehen die Unabhängigkeit des ÖRR in Gefahr.

Eine Frau bedient ein DAB-Radio.

Mehr Menschen hören Radio – BR klar Marktführer

Die Radionutzung nimmt auf hohem Niveau weiter zu. Die BR-Programme erreichen täglich über sechs Millionen Menschen. Bayern1 bleibt der meistgehörte Sender, die Wortprogramme Bayern2 und BR24 Radio legen zu.

09.02.2026: Auftaktveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz in Berlin mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger. Vorstellung des Munich Security Reports und Diskussionsrunde mit internationalen Gästen.

Sicherheitskonferenz: Ischinger will Vertrauen fördern

Die Weltordnung gerät aus den Fugen. Das transatlantische Verhältnis ist angeschlagen, Europa zunehmend auf sich gestellt. Der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hofft auf konstruktive Gespräche.

US-Außenminister Marco Rubio spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Rubio führt US-Delegation auf Sicherheitskonferenz an

Nach dem Weltwirtschaftsforum in den Schweizer Bergen folgt Mitte Februar die Münchner Sicherheitskonferenz. Die US-Delegation wird dabei nach BR-Informationen von Außenminister Marco Rubio angeführt.

Ein Wasserglas steht auf einem Rednerpult bei den Medientagen München.

Medientage München: Gemeinsam gegen Google und Co.

Verleger, kommerzielle und öffentlich-rechtliche Vertreter üben den seltenen Schulterschluss: Sie wollen mehr Schutz für ihre Digitalinhalte vor dem Zugriff KI-gesteuerter Suchmaschinen der US-Tech-Konzerne.