Johannes Reichart

Johannes Reichart

Reporter in Redaktionen "Landespolitik", "Religion", "BR24"

Johannes Reichart arbeitet als crossmedialer Autor für BR24 im Web, Hörfunk und TV für diverse Formate des BR und der ARD. In der Redaktion Landespolitik hat er schwerpunktmäßig die Entwicklung der AfD im Blick und schaut auf das politische Geschehen im Freistaat. Daneben beschäftigt er sich mit Themen aus Kirche und Religion.
Der gebürtige Würzburger hat in Freiburg und London katholische Theologie und Spanisch auf Lehramt studiert. Als Stipendiat der katholischen Journalistenschule ifp hat Johannes Reichart bei der Frankfurter Rundchau, im SWR und im ZDF-Studio Washington hospitiert. Seit Abschluss des Volontariats beim Bayerischen Rundfunk ist er als Videojournalist auch für Reportagen im Ausland unterwegs. Zudem wirkt er an längeren Recherchen für die Politikmagazine "Kontrovers" und "report München" mit.

Alle Inhalte von Johannes Reichart

110 Beiträge
Archivbild 2018 - Alice Weidel (links) und Katrin Ebner-Steiner (rechts) stoßen  auf das Wahlergebnis an

Plötzlich Freundinnen – Weidel und Ebner-Steiner im Landtag

Beim Neujahrsempfang der AfD-Fraktion tritt Parteichefin Weidel erstmals im Maximilianeum auf. Trotz des distanzierten Verhältnisses zu Fraktionschefin Ebner-Steiner kommt es zum demonstrativen Schulterschluss. Was steckt dahinter? Eine Analyse.

Drei Jahre nach dem Abschluss des Synodalen Weges treffen sich die Teilnehmer noch einmal: Was wurde in der Praxis tatsächlich umgesetzt?

Synodaler Weg: Schweigen aus Rom bremst Reformen aus

Vor drei Jahren endete der Synodale Weg, der Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland, mit Beschlüssen zu Macht, Sexualmoral, Zölibat und Rolle der Frau. In Stuttgart wird drei Tage bilanziert: Was davon ist tatsächlich umgesetzt worden?

Teilnehmer des "March of the living" laufen mit Plakaten und Fahnen eine Straße entlang.

Holocaust-Gedenktag: Dachau marschiert gegen das Vergessen

Zum ersten Mal fand der "March of the Living" in Dachau statt, der von der KZ-Gedenkstätte zum Bahnhof führte. Die Teilnehmer erinnern an die Gräueltaten der NS-Zeit und setzen anlässlich des Holocaust-Gedenktages ein Zeichen gegen Judenhass.

Ein Kind auf einen Zahnarztstuhl.

Positive Trends, die in anderen Jahresrückblicken fehlen

Kriege, Konflikte, Krisen – 2025 haben oft negative Nachrichten dominiert. Dabei hat sich manches hierzulande auch zum Guten gewandt. So gibt es weniger Herzinfarkte – und die Luft in Bayern hat sich gebessert. Eine Auswahl an "Guten Nachrichten“.

"Trostpflaster": Bayern wird bei Länderfinanzausgleich entlastet

"Trostpflaster": Bayern wird bei Länderfinanzausgleich entlastet

Der Koalitionsausschuss hat in der gestrigen Sitzung eine Entlastung für Bayern beschlossen: Rund 200 Millionen Euro sollen jährlich über den Bund zurück zum Freistaat fließen. An der Klage gegen den Länderfinanzausgleich hält Bayern weiter fest.

Schmelzen die Rücklagen des Freistaats?

Neuer Doppelhaushalt: Die Rücklagen des Freistaats schmelzen

Sie gelten vielen als Beispiel für bayerische Haushaltsdisziplin: Seit Jahren verfügt Bayern über Geldreserven von mehreren Milliarden. Für den geplanten Doppelhaushalt werden sie nun deutlich dezimiert. Aber was genau ist die sogenannte Rücklage?

Impressionen vom BR Budenzauber 2024.

"Budenzauber": BR dankt Medienschaffenden

Bei der Veranstaltung "Budenzauber" in München-Freimann blickt der Bayerische Rundfunk heute Abend auf das Jahr zurück. BR-Intendantin Katja Wildermuth bedankt sich bei Schauspielern, Kabarettisten und Produzenten für das erfolgreiche BR-Programm.

In der neuen AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" finden auch vom Verfassungsschutz beobachtete Akteure aus Bayern Platz.

AfD-Jugendorga: Auch bayerische Akteure prägen Neugründung

In der neuen AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" finden auch vom Verfassungsschutz beobachtete Akteure aus Bayern Platz. Die frisch gegründete Nachwuchsstruktur zieht Extremismus-Vorwürfe und politische Kritik nach sich.

Pater Rupert Mayer ist vor allem für seinen Widerstand im Nationalsozialismus bekannt. Der Geistliche war auch in der Bahnhofsseelsorge tätig.

Bahnhofsseelsorger - in der Nachfolge von Pater Rupert Mayer

Ab 1925 kümmerte sich der Jesuitenpater Rupert Mayer um Reisende, Obdachlose und Bettler am Münchner Hauptbahnhof. Zwei Seelsorger führen heute sein Erbe fort. Vor 80 Jahren starb der NS-Widerstandskämpfer an einem Gehirnschlag.

Im neuen Lehmgebäude am Campus St. Michael in Traunstein.

Nachhaltig, modern, unkonventionell: Bauen mit Lehm

Auf dem Campus St. Michael in Traunstein steht das erste freitragende Lehmgebäude Deutschlands: ein Pionierprojekt für 20 Millionen Euro. Das Erzbistum München und Freising will dort soziale und ökologische Projekte unterbringen und fördern.