Julia Ley

Julia Ley

BR-Korrespondentin Studio Chiemgau

Julia Ley ist seit November 2024 als Regionalkorrespondentin für den BR im Chiemgau. Davor hat sie fünf Jahre lang beim BR24 #Faktenfuchs Desinformation im Netz aufgespürt und überprüft. Parallel hat sie sich als freie Autorin und Moderatorin im Deutschlandradio viel mit Religion und Migration beschäftigt. Ihr journalistisches Handwerk hat sie an der Deutschen Journalistenschule in München und am Newsdesk der Süddeutschen Zeitung gelernt. Als gebürtige Berlinerin und langjährige Münchnerin war der Umzug ins Chiemgau für sie zunächst ein großes Abenteuer. Doch schon in den ersten Wochen hat sie sich direkt in die mystischen Landschaften des Chiemgaus und seine herzlichen Menschen verliebt.

Alle Inhalte von Julia Ley

156 Beiträge
2021 wurde die Bob- und Rodelbahn am Königssee von einem Unwetter zerstört. So sah es im Dezember 2024 aus, als man mit dem Wiederaufbau begann.

Königssee-Eisbahn: Bauarbeiten verzögern sich weiter

Die Rodel-WM 2028 in Schönau steht auf der Kippe: Der Wiederaufbau der 2021 von einem Unwetter zerstörten Bob- und Rodelbahn am Königssee dauert noch länger als geplant. Hintergrund sind Auseinandersetzungen um den neuen Startturm der Herrenrodler.

Interessiert weiterhin sehr viele Menschen: die Ausstellung der Dokumentation Obersalzberg.

Dokumentation Obersalzberg verkündet Besucherrekord

Mehr als 213.000 Menschen besuchten die Dauerausstellung "Idyll und Verbrechen" im vergangenen Jahr. Damit übertraf das Museum den bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2024 und setzt seinen Wachstumskurs fort.

Robert Schmidbauer aus Freilassing verlor bei dem Unglück zwei Töchter.

Eislaufhallen-Einsturz von Bad Reichenhall: 20 Jahre danach

Am 2. Januar 2006 stürzte das Dach der Eislaufhalle von Bad Reichenhall ein, nachdem es viel geschneit hatte. 15 Menschen starben, die meisten von ihnen Kinder. Robert Schmidbauer verlor bei dem Unglück seine beiden Töchter. Wie geht es ihm heute?

Bus im Salzburger Land

Erster grenzüberschreitender Verkehrsverbund rückt näher

Das Berchtesgadener und das Salzburger Land sollen zu einem Verkehrsverbund zusammenwachsen. Das hätte für die Fahrgäste vor allem finanzielle Vorteile. Besitzer eines Deutschlandtickets etwa könnten damit dann auch im Salzburger Land fahren.

In Rosi Bauers "Himmels-Werkstatt" warten kaputte Christkindl darauf, restauriert zu werden - um dann im Museum groß rauszukommen.

Ohne Herberge: 300 Christkindln droht die Obdachlosigkeit

Im Landkreis Traunstein befindet sich Deutschlands einziges Christkindl-Museum. Seit 14 Jahren betreibt eine Siegsdorferin es ehrenamtlich in einem Nebengebäude des Mammut-Museums. Doch nun will die Gemeinde den Vertrag nicht mehr verlängern.

In einem Sitzungssaal des Gerichts sitzt der Hauptangeklagte neben seinem Verteidiger. Im Hintergrund sind Polizisten und Zusehende zu sehen.

Hohe Haftstrafe für Anführer von Schleuser-Netzwerk

Im Prozess um ein Schleusernetzwerk hat das Landgericht Traunstein den Hauptangeklagten zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Auch zwei weitere Angeklagte müssen ins Gefängnis. Die Männer sollen fast 800 Menschen illegal nach Deutschland gebracht haben.

Kann endlich wieder besser schlafen: Scherief und seine Töchter Filistin und Aalya

Gezeichnet vom Krieg in Gaza - Deutsch-Palästinenser in München

Seit dem 10. Oktober gilt eigentlich eine Waffenruhe in Nahost. Bis Dienstagabend schwiegen die Waffen weitgehend. Für viele Menschen mit palästinensischen Wurzeln in Bayern war das ein Moment zum Aufatmen. Ist er schon wieder vorbei?

Stadtbild in Traunreut: Ausstellung zum Stadtjubiläum am Rathausplatz

Vertriebenenstadt Traunreut: Wie steht es um das Stadtbild?

Wohl kaum eine Stadt in Bayern ist so von Migration geprägt wie die Vertriebenenstadt Traunreut. Wenn Migration zu Problemen im Stadtbild führt, dann müsste sich das hier bemerkbar machen. Oder?

Der Angeklagte mit seinen Anwälten Rick und Georg im Amtsgericht: Nach Revision wegen Verfahrensfehlers wird der Mordprozess neu verhandelt.

"Eiskeller-Prozess" um tote Hanna: Zweifel an Belastungszeugin

Im neu aufgerollten Prozess um den Tod der Studentin Hanna W. aus Aschau im Chiemgau widersprechen sich zentrale Zeugen selbst, Handydaten bleiben ungenau. Das Gericht sucht weiter nach klaren Antworten.

29.09.2025, Bayern, Laufen: Die Richterin Heike Will (M) steht im Sitzungssaal des Amtsgerichts Laufen, in dem der Prozess um den mutmaßlichen Mord an der Studentin Hanna in Aschau neu verhandelt wird.

Eltern der toten Hanna ziehen sich aus Mordprozess zurück

Derzeit wird der Fall der toten Studentin Hanna aus Aschau ein zweites Mal verhandelt. Ihre Eltern haben sich heute als Nebenkläger aus dem Prozess zurückgezogen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen die Landgerichtskammer und die Verteidigung.