Katrin Nöbauer

Katrin Nöbauer

Korrespondentin Ingolstadt, Landsberg-Mindelheim, Mühldorf

Katrin Nöbauer arbeitet seit 2021 als Regionalkorrespondentin in verschiedenen BR-Studios. Das heißt: Radio, Fernsehen und Online - direkt aus der Region. Davor hat sie crossmedialen Journalismus an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert und ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk gemacht.

Alle Inhalte von Katrin Nöbauer

54 Beiträge
Der Angeklagte mit seinem Rechtsanwalt am Amtsgericht Mühldorf

Untreue: Bewährungsstrafe für Mühldorfer Ex-Kämmerer

Der Mühldorfer Ex-Kämmerer hat neben Untreue auch Arbeitszeitbetrug, Körperverletzung, Beleidigung und sexuelle Belästigung gestanden. Dafür bekommt er acht Monate auf Bewährung. Die Verurteilung wird für ihn als Beamten weitere Konsequenzen haben.

Bucherregale stehen in einem historisch wirkenden Gebäude

Finanzkrise: Stadtbücherei Ingolstadt hofft auf Buchspenden

Die Audi-Stadt Ingolstadt muss sparen – das trifft auch die Stadtbücherei. Deren Team hat deshalb nun eine Spendenaktion gestartet und hofft auf die Mithilfe der Bürger. Doch die Reaktionen auf die Aktion sind gemischt.

Das Foto zeigt ein freistehendes Haus mit Garage und einem gläsernen Eingangsbereich. Ganz klein ist das Schild mit den Öffnungszeiten der Hausarztpraxis zu sehen.

Hausarztmangel auf dem Land: Lösung aus Niederbayern?

Nach zwei Jahren ohne Hausarzt hat die Gemeinde Ering am Inn selbst eine Praxis gegründet - zusammen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Inzwischen hat die zunächst angestellte Hausärztin die Praxis übernommen. Wie das funktioniert hat.

Das Amtsgericht Ingolstadt von außen.

Untreue im Beilngrieser Rathaus: Bewährung für Ex-Mitarbeiterin

Das Amtsgericht Ingolstadt hat eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Beilngries zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwölf Jahre lang hat sie Bargeld abgezweigt und Dokumente gefälscht. Die 60-Jährige gestand sämtliche Vorwürfe. Wie es dazu kam.

Zwei Männer stehen vor einem Zaun und schauen in die Kamera. Hinter ihnen sind chemische Anlagen und ein Schild mit der Aufschrift "Gendorf Chemiepark" zu sehen.

PFAS-Produzent Dyneon schließt Werk im bayerischen Chemiedreieck

Der PFAS-Hersteller Dyneon schließt zum Jahresende. Wer wann gehen muss, ist aber noch offen. Gespräche mit dem Betriebsrat hat der amerikanische Mutterkonzern auf Mitte Januar verschoben. Für die Angestellten eine Hiobsbotschaft vor Weihnachten.

Gefälschte 50-Euro-Scheine liegen in einer Kiste während der Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft

Ermittler fassen wohl größten aktiven Geldfälscher Deutschlands

Die Polizei hat den selbsternannten "Marktführer" der deutschsprachigen Geldfälscher-Szene festgenommen. Die Ermittlungen begannen in Ingolstadt - dort präsentierte die Polizei neben dem Fahndungserfolg auch Stücke aus der Fälscherwerkstatt.

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei.

Mann soll Ex-Partnerin auf öffentlichem Platz getötet haben

Auf einem öffentlichen Platz soll ein Mann seine ehemalige Lebensgefährtin angegriffen und tödlich verletzt haben - womöglich mit einem Messer. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen.

Ein Mann sitzt am Laptop und hält ein Smartphone in der Hand.

Online-Trading: Betrüger erbeuten mehr als 130.000 Euro

Über 130.000 Euro hat ein Mann aus dem Landkreis Eichstätt an Betrüger im Netz verloren, die ihm eine vermeintlich gute Geldanlage empfohlen hatten. Online-Anlagebetrug kommt immer häufiger vor – besonders über Chatgruppen. Was die Polizei rät.

Screenshot der Startseite der Homepage von Schweitenkirchen

Wie KI das Leben der Kommunen und ihrer Bürger verändert

Fast alle bayerischen Kommunen haben sich auf den digitalen Weg gemacht. Mehr und mehr Bürger nutzen digitale und KI-Angebote ihrer Gemeinde. Vorne mit dabei ist Schweitenkirchen in Oberbayern. Doch selbst bei den Vorreitern klappt vieles noch nicht.

Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bewachen den Zugang zum Oktoberfest auf der Münchner Theresienwiese.

Ausnahmezustand in München: Das sagen die Menschen

Explosionen und Brände im Norden Münchens, Bombendrohung für das Oktoberfest, Notfallwarnungen auf sämtlichen Handys – und zwei Tote. Wie Münchner und Wiesngäste den turbulenten Tag erlebt haben.