Max Gilbert

Max Gilbert

BR24

Teil des BR24 #Faktenfuchs-Teams. Befasst sich dort mit Fakes, Desinformation, KI und Verschwörungstheorien sowie OSINT-Recherchen. Außerdem als crossmedialer Reporter für BR Oberbayern unterwegs. Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften an der Uni Hamburg und der Universidad de Guadalajara, Mexiko. Absolvent der 57. Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule. Weitere Stationen bei dpa, SZ und NDR.

Alle Inhalte von Max Gilbert

147 Beiträge
Ein Liniendiagramm mit der Überschrift "Tägliche Aktivität über 3 Monate". Im Oktober geht die Kurve plötzlich steil nach unten. Auf der Grafik liegen die Stempel "keine Aussagekraft" und "unbelegt".

#Faktenfuchs: Irreführende Grafik zu angeblicher Bot-Aktivität

Im Netz kursiert eine Grafik, die angeblich zeigen soll, wie infolge von Angriffen auf russische Rechenzentren die Online-Aktivität rund um die AfD abgenommen habe. Doch die Grafik weist große Unstimmigkeiten auf. Was sie darstellen soll, ist unklar.

Menschen im Kettenkarussell, im Hintergrund die Bavaria-Statue auf der Theresienwiese. Schönes Wetter, viele Gäste, wenige Probleme: So lief das erste Wiesn-Wochenende.

Kopfstand, Kreislauf, Karneval: So war das erste Wiesnwochenende

Am Sonntag zog der Trachten- und Schützenzug durch München. Auf dem Festgelände wurde die Ursache für den unfreiwilligen Kopfstand einiger Fahrgeschäft-Gäste gesucht. Und OB Krause brauchte eine Pause. Das war das erste Wiesn-Wochenende.

(Archivbild) Die brennenden Türme des World Trade Center in New York am 11. September 2001.

"Triggerpunkt": Deshalb halten sich 9/11-Verschwörungstheorien

Der 11. September 2001 hat Verschwörungstheorien einen kräftigen Schub gegeben. Warum sie sich bis heute halten, welche Muster bleiben und welche Bedürfnisse sie erfüllen, erzählt der Historiker Claus Oberhauser im #Faktenfuchs-Interview.

Eine geöffnete Matryoshka-Puppe, in der ein Zettel liegt, auf dem "Fake News" steht.

#Faktenfuchs: Wahlen im Visier russischer Desinformation

Mit Fake-Nachrichten sollen Politiker diskreditiert und die Spaltung Deutschlands vertieft werden. Die Desinformationskampagne ist wohl ein Puzzlestück Russlands hybrider Kriegsführung, ihre Reichweite aber begrenzt, zeigt dieser #Faktenfuchs.

Foto von Werbung für Heartbeatz-Festival

Absage des Heartbeatz-Festivals: Veranstalter nennt Gründe

Nach einer Verschiebung und Verlegung kam nun kurzfristig die Absage des Musikfestivals Heartbeatz in München. Der Veranstalter sagt, eine Durchführung sei nicht mehr möglich gewesen. Beim KVR wurde gar kein Antrag mehr gestellt für den September.

Alt und neu: Die Bildkombo zeigt eine neu gestaltete Figur (r) der Autoscooterbahn Teufelsrad auf dem Oktoberfestgelände, daneben die vorherige Figur aus dem Jahr 2012.

"Prüderie"? Wirbel um umgestaltete Oktoberfest-Figuren

Nach Hinweisen der Münchner Gleichstellungsstelle wurden mehrere Pappmaché-Figuren am Teufelsrad vor dem diesjährigen Oktoberfest umgestaltet. Mehrere Politiker reagieren mit Unverständnis, selbst die Stadt hält die Umgestaltung für "übertrieben".

Collage von zwei Fake-Artikeln

#Faktenfuchs: Die Milliarden-Abzocke mit den Fake-Nachrichten

Betrugsmaschen mit gefälschten Nachrichtenartikeln, in denen Promi-Deepfakes werben, kursieren derzeit im Netz. Das Phänomen gibt es seit Jahren, der Schaden geht in die Milliarden. Dennoch schalten die Betrüger weiterhin Anzeigen auf Social Media.

Markus Söder zu Gast im ARD-Hauptstadtstudio

Söders Aussagen beim ARD-Sommerinterview im Faktencheck

Im ARD-Sommerinterview stellte sich CSU-Chef Markus Söder den Fragen. Viele seiner Aussagen im Interview stimmen. Im Hinblick auf die Regelung zu den Krankschreibungen und bei Abschiebungen halten sie der Überprüfung jedoch nicht Stand.

Ein Feuerwehrauto steht vor einem Berg, von dem Rauch aufsteigt.

Waldbrand in Chiemgauer Alpen: Lage stabilisiert

Auch in der Nacht haben Feuerwehrleute gegen den Waldbrand bei Oberwössen angekämpft – aber nur dort, wo sie sich ungefährdet bewegen konnten. Eine größere Ausbreitung wurde nicht festgestellt. Der Katastrophenfall besteht weiterhin.

Der Angeklagte am ersten Verhandlungstag im Januar.

Anschlag auf Verdi-Demo: Anklage fordert lebenslange Haft

Bei dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo in München starben zwei Menschen, Dutzende weitere wurden teils schwer verletzt. Im laufenden Gerichtsprozess hat die Bundesanwaltschaft nun lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert.